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Update 28.02.2016 – Foto vom Konzert: Jens Lauterbach (Tenor) und das Trio „Réminiscence“ (Klavier, Violine, Cello) spielen Werke von Beethoven und Haydn

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  • Published Sonntag, der 14. Februar 2016
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Jens-Lauterbach-mit-Trio-Réminiscence-2016-2

Update 28.02.2016

Liebe Musik- und Kunstfreunde,

Gestern fand das Konzert mit Jens Lauterbach und dem Trio Réminiscence statt, welche die Zuhörer mit einem genauso wunderbaren wie auch außergewöhnlichen Programm begeistert haben. So fühlte man sich beim Hören fast schon in die Zeit zurückversetzt und konnte sich ausmalen, wie diese Stücke, die in dieser instrumentalen Konstellation nur selten zu hören sind, damals vom Publikum rezipiert wurden. Dies war nicht zuletzt auch den sehr interessanten Einführungen, die Ingrid Wessels und Jens Lauterbach zu den Stücken vorab gegeben haben, zu verdanken.

 


 

 

Liebe Musik- und Kunstfreunde,

wir freuen uns sehr auch dieses Jahr wieder Jens Lauterbach (Gesang) im Musikstudio und der Galerie Gabriele Paqué zu Gast zu haben. Allerdings wird er auch dieses Mal nicht alleine zu hören sein.
Jens Lauterbach wird von einem klangvollen Trio begleitet, dem Trio Réminiscence“, bestehend aus Susanne Wessels (Klavier), Johanna Cender (Violine) und Natalia Kazakova (Violoncello). Die Musiker werden unter anderem gemeinsam Werke von L. van Beethoven und J. Haydn präsentieren.

Unter dem Programm finden Sie ein Feld, worin Sie bequem Karten vorreservieren können.

 

Programm

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
An die ferne Geliebte (Gesang und Klavier)

 

Joseph Haydn (1732 – 1809)
Trio in G – Hoboken XV:41

  • Allegro
  • Menuet
  • Adagio
  • Allegro

 

Joseph Haydn
aus den schottischen Liedern für Gesang,
Violine, Violoncello und Pianoforte

  • Will ye go to Flanders – Flandern
  • The Birks of Abergeldie – Abergeldie
  • Leader Haughs and Yarrow – Am Yarrow
  • On a Bank of Flowers – Im grünen Hag
  • O, let me in – Ständchen
  • The Glancing of her Apron – Im Sommer

 


 

Ludwig van Beethoven
Klaviertrio IV op. 11
Adagio
Thema und Variationen

 

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)

Arioso, Accompagnato und Arie aus dem Oratorium
Jephtha HWV 70

Accompagnato und Arie aus dem Oratorium
Der Messias HWV 56

Largo aus der Oper Xerxes HWV 40

 

Eintritt: 15,-€ und erm. 10,- €

im
Musikstudio und Galerie: Gabriele Paqué
Blücherstraße 14, 53115 Bonn

 

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich Karten vorreservieren:
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Jens Lauterbach

Der Tenor Jens Lauterbach, aufgewachsen in Wiesbaden, studierte an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Prof. Phillip Langshaw Gesang. Diverse Meisterkurse u. a. bei Francisco Araiza, Krisztina Laki und Charlotte Lehmann erweiterten seine Ausbildung. Gastverträge führten ihn bislang an das Deutsche Nationaltheater Weimar, das Theater der Stadt Koblenz, das Stadttheater Gießen, das Brandenburger Theater, das Stadttheater Fürth und das Düsseldorfer Schauspielhaus.

Als freier Konzertsänger singt er regelmäßig im In- und Ausland Partien wie die der Bachschen Evangelisten und die gängigen großen Oratorien, u. a. im Kölner und Aachener Dom, der Kölner Philharmonie, der Bonner Beethovenhalle, der Nürnberger Meistersingerhalle, der Pariser Madeleine, der Cathedrale von Chartres im Kloster Rolduc in Keerkrade.
Von der Deutschen Schubert-Gesellschaft erhielt er den Schubertpreis.

 

Trio „Réminiscence“

Ingrid Wessels 
erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit 7 Jahren. Nach dem Klavierstudium bei den Professoren Heinz Budde (Münster), Klaus Schilde (Detmold-Berlin) und Tiny Wirtz (Köln) und weiteren Studien und Examina im Konzertfach Gesang (Prof. E. Illerhaus, Essen), Chorleitung, Musikgeschichte, Klavierpädagogik und Musiktherapie, unterrichtete sie als Dozentin für Klavier an der Hochschule für Musik und der Pädagogischen Hochschule in Münster. Ingrid Wessels machte sich einen Namen als Begleiterin für Kammermusik. Sie konzertiert mit Geigern, Cellisten, Flötisten und Klarinettisten u.a. Ebenso gehören zu ihrem Repertoire die wichtigen Originalwerke der vierhändigen Klaviermusik. Ihr besonderes Interesse gilt der Liedbegleitung mit der umfangreichen Literatur aus Klassik, Romantik und Moderne.
Seit 2013 Gründung des „trio réminiscence“ mit Johanna Cender, Violine und Natalia Kazakova, Violoncello. Die erfahrene Musikpädagogin und Pianistin unterrichtet im Raum Bonn-Wachtberg.

Johanna Cender wurde 1966 im Saarland geboren. Ihren ersten Violinunterricht erhielt sie mit sechs Jahren, später lernte sie dann auch Mandoline und Klavier. Die Musikerin ist mehrfache Bundespreisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Sie hat ein Violinstudium an der Hochschule für Musik, Würzburg, bei Prof. Conrad von der Goltz und Prof. Kolja Lessing absolviert. Zudem machte sie ein Studium der Barockvioline am Sweelinck Konservatorium, Amsterdam, bei Prof. van Deal. Sie übte eine Orchestertätigkeit am Saarländischen Rundfunk und verschiedenen Theatern aus und wirkte im Kammerensemblen in Düsseldorf, Berlin und Köln mit. Seit 2013 ist Johanna Cender Mitglied im Trio „Réminiscence“.

Natalia Kazakova,
1975 in Russland geboren, trat mit acht Jahren in die Staatliche Musikschule ein und erhielt ihren ersten Cellounterricht. Bereits mit 14 entschied sie sich, die Musik zu ihrem Lebensinhalt zu machen und bestand die Aufnahmeprüfung in der Mussorgsky Musikfachschule. Im gleichen Jahr erlebte sie zusammen mit hochbegabten Kindern Russlands erste Konzerttourneen ins Ausland. Von 1993 bis 1998 studierte Natalia Kazakova in der bekannten Pädagogischen Gnessan Musik-Akademie in Moskau, worauf ein Regierungsstipendium folgte. Ab 1999 führte sie ihre Studien in Deutschland an der Hochschule für Musik in Trossingen und Karlsruhe (Prof. Dr. Tatubaeva) weiter. Bereits seit ihrem Studium kann man Natalia Kazakova bei Konzerten und Festivals in Russland und dem Ausland erleben. Sie konzertiert als Solistin und Kammermusikerin, vorwiegend in den Besetzungen Streichquartett, Klaviertrio und Duo Cello/Klavier, Cello/Gitarre.
Als Kammermusikpartnerin arbeitet sie zusammen mit Elena Denisova, Wolfgang Meyer, Alexey Kornienko, Pawel Chlopowski, Ruben Meliksetyan und Alison Lambert.
Natalia Kazakova wurde im Laufe der Jahre mehrfach ausgezeichnet: im Jahr 1989 gewann sie den 2. Preis bei „Jugend musiziert-Landeswettbewerb“ in Russland, in 1992 gewann sie den 1. Preis beim „Jugend musiziert-Landeswettbewerb in Tver (Russland)“.
2002 erhielt Natalia Kazakova den 3. Preis beim Kammermusikwettbewerb des Kulturfonds Baden.
Seit 2002 ist Natalia Kazakova als Musikpädagogin tätig. Sie hat schon mehrere Preisträger in ihrer Celloklasse zu internationalen Wettbewerben vorbereitet. Ab 2011 ist sie in dem kirchlichen Dienst des kath. Gymnasiums Nonnenwerth als Musikpädagogin tätig.

 

Demnächst:

Konzert am 19.März 2016

mit der Pianistin Isabel Gabbe
und Werken von Schumann, Ravel und Bartók u.a.

 

Ich freue  mich auf Ihr Kommen!
Herzlichst

Gabriele Paqué

 
Nach telefonischer Vereinbarung ist eine
Besichtigung der Galerie auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
0228-41076755

Update 14.02.2016: Fotos von Samstag, 13. Februar 2016, 17 Uhr: Franziska Staubach und Ejow Meng spielen 4-händig am Klavier Stücke von Bach, Haydn, Chopin, Mozart, Schumann und Brahms

  • By paqueklavier
  • Published Sonntag, der 14. Februar 2016
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Franziska Staubach und Yihuo Meng - 2016

Update 14.02.2016

Gestern haben Franziska Staubach und Ejow Meng, die kurzfristig für Lisa Richter eingesprungen ist, ein fantastisches Konzert vorgetragen und dabei das Publikum verzaubert! Glänzender Höhepunkt unter anderen waren die Liebesliederwalzer von Johannes Brahms, welche vierhändig von beiden Pianistinnen vorgetragen wurden!

Franziska Staubach-Gabriele Paqué-Yihuo Meng - 2016

 


 

 

Liebe Musik- und Kunstfreunde,

Ich freue mich Ihnen zwei junge Pianistinnen vorstellen zu dürfen. Beide studieren an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Prof. Gesa Lücker Klavier und haben die Zuhörer auch schon 2015 mit ihrem 4-händigen Spiel begeistert. Dieses Mal spielt jede von ihnen eine Konzerthälfte. Erleben Sie einen besonderen Nachmittag mit jungen und temperamentvollen Nachwuchsmusikerinnen!
Zu der aktuellen Ausstellung „SONNENGESANG“ mit der Künstlerin Elsbeth Tatarczyk-Welte können Sie eine außergewöhnliche Symbiose von Musik und Kunst erleben.

 

Programm

 Johann Sebastian Bach
aus dem Wohltemperierten Clavier I
Präludium und Fuge fis-Moll

 Josef Haydn
Sonate As-Dur Hob. XVI/46

 Frédéric Chopin
 Ballade No. 4  f-Moll op.52
 Etude op.25/5

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate Es-Dur KV 28

Adagio
Menuett I, Menuett II
Allegro

Robert Schumann
Nachtstücke op. 23
Gesänge der Frühe op. 133

Johannes Brahms
Den Liebesliederwalzer op.52 a

Um eine Spende für die Künstlerinnen wird gebeten!

 

im
Musikstudio und Galerie: Gabriele Paqué
Blücherstraße 14, 53115 Bonn

 

Franziska Staubach wurde im Januar 1992 in Ludwigsburg geboren. Aus einer deutsch-kroatischen Familie stammend, machte sie bereits mit vier Jahren erste Erfahrungen auf dem Klavier. 1997 bekam sie ihren ersten Klavierunterricht. Im Alter von zehn Jahren erhielt Franziska Staubach Geigenunterricht bei Michael Wieck in Stuttgart und zwei Jahre später erhielt sie zusätzlichen Orgelunterricht bei Christian Schmid. Ihre musikalischen Fähigkeiten auf dem Klavier konnte Franziska weiter bei Toshiko Yasuda-Brommer ausbauen, welche zu dieser Zeit an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart lehrte. In dieser Zeit erhielt Franziska sowohl im solistischen, als auch im kammermusikalischen Bereich zahlreiche Preise bei dem Jugendwettbewerb

„Tonkünstlerverband“ und bei „Jugend musiziert“. Weitere musikalische Impulse erhielt Franziska als langjährige Schülerin bei Prof. Daniel Röhm, bevor sie 2011 ihr Hochschulstudium an der HfMT in Köln bei Prof. Gesa Lücker begann. In dieser Zeit vertiefte sie ihre musikalischen Fähigkeiten bei zahlreichen Meisterkursen (u.a. Prof. Konrad Elser, Prof. Markus Bellheim, Eduard Zilberkant, Joseph Paratore). Im Sommer 2014 trat Franziska ihre erste private Konzertreise mit ihrer Duopartnerin Lisa Richter an, welche durch weitere Arbeit mit Joseph Paratore und Prof. Anthony Spiri unterstützt wird.

Außerdem erhielt Franziska Stipendien für den Oberstdorfer Musiksommer und die Sommerakademie in Salzburg. Seit Beginn ihres Studiums ist Franziska selbst an verschiedenen Musikschulen als Klavierpädagogin tätig, derzeit gibt sie ihr musikalisches Wissen an der Rheinischen Musikschule in Köln an ihre Klavierklasse weiter.

 

Lisa Richter (1991) erhielt 1997 ihren ersten Klavierunterricht an der Musikschule Iserlohn bei Aita Sibul. 2005 bis 2008 konnte sie ihre pianistischen Fähigkeiten bei Hans-Günther Weber an der Folkwang-Hochschule in Essen vertiefen. Seit 2010 studiert sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Gesa Lücker. Lisa Richter war bereits erfolgreiche Preisträgerin in diversen Wettbewerben und Teilnehmerin an zahlreichen Meisterkursen. Ihr Orchesterdebut erfolgte 2006 in der Essener Philharmonie. Außerdem erhielt sie im Jahr 2007 im Rahmen eines städtischen Musik-Wettbewerbs ein Stipendium des Zonta-Clubs Iserlohn. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Staubach das Klavierduo conSPIRIto, welches bereits Konzerte in ganz Deutschland gab und ein Stipendium der Internationalen Sommerakademie 2014 in Salzburg erhielt. Beide Pianistinnen werden derzeit von Prof. Anthony Spiri unterrichtet.

 

Demnächst:

Konzert am 27.Februar 2016

mit dem Sänger Jens Lauterbach und dem Trio “Réminiscence“ spielen Werke von L.v. Beethoven, J. Haydn u.a.

 

 

Ich freue  mich auf Ihr Kommen!
Herzlichst

Gabriele Paqué

 
Nach telefonischer Vereinbarung ist eine
Besichtigung der Galerie auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
0228-41076755

Neues Video: Einführungsvortrag zu „Sonnengesang“ von Christina zu Mecklenburg

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  • Published Sonntag, der 14. Februar 2016
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Tatarczyk-Welte-Sonnengesang Header

Liebe Freunde von Kunst und Musik,

Wenn Sie noch weitere Informationen zu der aktuellen Ausstellung „Sonnengesang“ von Elsbeth Tatarczyk-Welte erhalten möchten, kann ich Ihnen sehr dieses Video empfehlen, in dem Christina zu Mecklenburg sich eingehend mit den Werken der Künstlerin auseinandersetzt und einige Hintergründe erläutert.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß!

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