Monthly Archives: März 2017

Update 03.04.2017 – Fotos von der FINISSAGE und dem KONZERT: Luke Welch (Piano) spielt Werke von D. Scarlatti, L. van Beethoven, O. Morawetz, R. Schumann und F. Chopin

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  • Published Montag, der 20. März 2017
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Foto: Aldo Olijrhook

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Luke-Welch-2017-2Am 01.04.2017 fand die Finissage der Ausstellung „Musikbilder vom Barock bis zur Gegenwart“ der Bottroper Künstlerin Brigitte Wiegmann statt. Diese Ausstellung hat die Konzerte in einer außergewöhnlichen Art und Weise ergänzt, indem die Besucher bei den Konzerten in den letzten Wochen ganz getreu der Maxime: mit den Ohren sehen und mit den Augen hören konnten!

Zu diesem Anlass trat erstmalig der Kanadier Luke Welch zu einem Abschlusskonzert auf und präsentierte Stücke von Scarlatti, Beethoven, Chopin, Schumann und dem selten gehörten kanadischen Komponisten Oskar Morawetz.
Mit viel Energie und jugendlichem Enthusiasmus begab er sich an die Stücke und präsentierte die Kompositionen in einer ganz neuen Art und Weise! Dies geschah nicht immer ganz fehlerfrei, doch die Zuhörer verziehen die wenigen Aussetzer augenblicklich, da die Gesamtleistung des Pianisten das Publikum wahrlich mitriss, welche schließlich auch mit lang anhaltendem Applaus (gefolgt von einer kleinen Zugabe) bestätigt wurde.

Ein wahrlich klangvoller Abend! Ganz herzlichen Dank an Luke Welch und an das wunderbare Publikum!

Gabriele Paqué

Luke-Welch-Gabriele-Paqué-Brigitte-Wiegmann-Finissage-2017

v.l.n.r.: Luke Welch, Gabriele Paqué, Brigitte Wiegmann

 


Liebe Musik- und Kunstfreunde,

Nun ist es leider schon wieder soweit und wir müssen Abschied nehmen von der wunderschönen Ausstellungen mit dem Titel „Musikbilder vom Barock bis zur Gegenwart“ von Brigitte Wiegmann. Lassen Sie sich ein letztes Mal in meinen Räumen von diesen ganz außerordentlichen Gemälden verzaubern, die ihre klangkompositorischen Qualitäten in der allgegenwärtigen musikalischen Atmosphäre meines Studios erlebbar machen lassen! Vielleicht finden Sie ja auch noch ein Bild, dass Ihnen in den eigenen vier Wänden auch noch gut gefallen könnte…

In diesem Rahmen freue mich ganz besonders, Ihnen den großen internationalen Pianisten Luke Welch zu präsentieren. Der gebürtige Kanadier hat sowohl in Kanada als auch in den Niederlanden studiert und bereist auf seinen Konzerttourneen die gesamte Welt, wobei er bereits unzählige Auszeichnungen erhielt. Freuen Sie sich auf ein spektakuläres Klavierkonzert und eine wunderschön ausklingende Finissage!

Die Künstlerin ist anwesend.


Samstag, 01. April 2017

17 Uhr

Blücherstraße 14
53115 Bonn

 

Programm:

Domenico Scarlatti (1685- 1757)
Sonate L. 23 E-Dur
Sonate L. 349 G-Dur
Sonate L. 118 F-moll
Sonate L. 449 H-moll

Ludwig v. Beethoven (1770-1827)
Sonate Op. 26

– Andante con variazioni
– Scherzo. Allegro molto
– Marcia funebre sulla morte d’un eroe. Maestoso andante
-Allegro

PAUSE

Oskar Morawetz (1917-2007)
Scherzo

Frédéric Chopin (1810-1849)
Mazurka Op. 24 Nr. 1
Nocturne Op. 48 Nr. 2

Robert Schumann (1810-1856)
„Fachingsschwank aus Wien“op.26

– Allegro (Sehr Lebhaft), B-Dur
– Romanze (Ziemlich Langsam), g-Moll
– Scherzino, B-Dur
– Intermezzo (Mit Größter Energie), es-Moll
– Finale (Höchst Lebhaft), B-Dur

 

Eintritt: 15,-€ / 10,-€ erm.

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich bequem Karten vorreservieren:

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Straße und Hausnummer (benötigt)

Plz (benötigt)

Anzahl der Personen (benötigt)

Telefon (benötigt)

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Foto: Aldo Olijrhook

Der kanadische Pianist Luke Welch ist in Mississauga geboren und aufgewachsen. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hielt er mit 7 Jahren. Seine ersten privaten Klavierlehrer waren Kyzysztof Jedrysik und Catherine Kuzeljevich, woraufhin er später seinen Bachelor und Master of Music an der „University of Western Ontario“ in Kanada unter der Obhut von John-Paul Bracey absolvierte. Welch nahm auch an Lehrgängen namhafter Künstler teil, darunter Jeand-Bernard Pommier, Cécile Ousset, Dang Thai Son, André Laplante, Jean-Paul Sevilla und Stéphane Lemelin. Im Jahr 2004  machte er sein Konzertdebüt mit dem Durham Chamber Orchestra und trat damit häufig in internationalen Konzerten auf, u.a. in Kanada, den USA, den Niederlanden, Deutschland, Italien und dem Vereinigten Königreich, einschließlich England, Schottland und Wales. Er ist mit dem Mumbles Symphony Orchestra in Wales (unter der Leitung von David John) aufgetreten und präsentierte im Jahr 2013 eine Master Class und dreitägige Aufführungsreihe als Rezitalist und Solist mit den Greenway Strings Orchester in England.
Im Mai 2015 beendete Welch seine erste Tournee durch Neuseeland. Diese Aufführungen, die landesweit für großen Beifall und Beachtung sorgten, fanden in Christchurch, Wellington, Taupo, Auckland und Kerikeri statt. Welch hatte auch Auftritte im Bonner Beethovenhaus sowie in der renommierten St. Giles-Kathedrale in Edinburgh, im Turner Center in Kerikeri (Neuseeland) und in der Musikmontags-Reihe in Toronto, Kanada. Im November 2015 debütierte er in St. Martin-in-the-Fields im Trafalgar Square (London) und im Juni 2016 spielte er im historischen Castletown House in Celbridge in Irland. Er erhielt nationale und internationale Auszeichnungen und Stipendien in Kanada und Europa.
2010 absolvierte er ein weiteres Studium an der Codarts Rotterdam Konservatorium (Niederlande) beim Studium in der Klasse von Aquiles Delle Vigne. Neben seinen Leistungsverpflichtungen und Privatunterricht hat er am Codarts Rotterdam Konservatorium sowie bei nationalen und internationalen Kunstinstitutionen gearbeitet. Im Jahr 2015 veröffentlichte Welch sein Debüt-Solopiano-Album mit dem Titel „The Universal Language“. Sein zweites Album ist bereits angekündigt.

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Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Herzlichst
Gabriele Paqué

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Hinweis Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt! 

Samtags ist die Ausstellung von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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Update vom 20.03.2017 – Fotos vom KONZERT: Diego Ares (Cembalo) präsentiert die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach

  • By paqueklavier
  • Published Samstag, der 4. März 2017
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Diego-Ares-2-2017

 

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 Update vom 20.03.2017

Liebe Musik und Kunstfreunde,

Am vergangenen Samstag präsentierte Diego Ares Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen und versetzte das Publikum augenblicklich in die geistigen Sphären des Barock mit dieser gelungenen Interpretation dieses Meisterwerkes.
Zur Einstimmung präsentierte Diego Ares jedoch zunächst ein Präludium Bachs, sodass die Zuhörer die Gelegenheit bekamen, sich auf den bevorstehenden Opus einzustellen, aber auch nicht zuletzt, um sich in das besondere Instrument, dass extra zu diesem Konzert  in das Musikstudio transportiert wurde, hineinhören zu können. Es handelte sich um ein 2-manualiges Cembalo des inzwischen leider verstorbenen Meisterbauers Martin Skowroneck, das Diego Ares freundlicherweise von keinem Geringeren als Ketil Haugsand, selbst ein großer Meister am Cembalo, zur Verfügung gestellt wurde.
Und schließlich war es soweit, als die berühmten ersten Klänge der Aria ihren Weg in die Ohren der Zuhörer fanden und der Auftakt zu einem berauschenden Hörgenuss war gesetzt. Mal besinnlich und schließlich wieder virtuos interpretierte Diego Ares die verschiedenen Variationen am Cembalo und versprühte dabei immer wieder seinen spielerischen Charme, mit dem er der Musik Lebendigkeit verlieh.
Ich möchte Diego Ares sowie Ketil Haugsand ganz herzlich danken für diesen wieder einmal sehr gelungenen Abend! Und natürlich möchte ich mich auch bei dem sehr interessierten Publikum bedanken!

Herzliche Grüße,
Gabriele Paqué

Diego-Ares-Gabriele-Paqué-Ketil-Haugsand-2017

v.l.n.r.: Diego Ares, Gabriele Paqué, Ketil Haugsand

Diego-Ares-2017


 

 

Liebe Musik- und Kunstfreunde,

in diesem Konzert spielt ein Musiker der Spitzenklasse Diego Ares am Cembalo, der bereits zum dritten Mal Gast ist im Musikstudio. Das Programm bietet viel Abwechslung und entführt die Zuhörer in die besondere Klangwelt des Barock und Johann Sebastian Bach.

Die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

„Clavier Ubung bestehend in einer ARIA mit verschiedenen Verænderungen vors Clavicimbal mit 2 Manualen“

Goldberg Variationen

„Diego Ares has that rare, undefinable something that one usually associates with film actors: charisma, star quality, you name it. He has fantastic articulation, and displays equal amounts of precision, temperament, elegance, sense of drama, passion, and bravado.“
(FANFARE MAGAZINE)

(„Diego Ares hat das seltene, undefinierbare etwas, dass man normalerweise mit Schauspielern assoziiert: Charisma, Star Qualitäten – was immer Sie wollen. Er hat eine fantastische Artikulation und zeigt in gleichen Mengen Präzision, Temperament, Eleganz, einen Sinn fürs Drama, Leidenschaft und Bravado.“ )


Samstag, 18. März 2017

17 Uhr

Blücherstraße 14
53115 Bonn

 

Programm:

Aria

Variatio 1. a 1 Clavier

Variatio 2. a 1. Clav.

Variatio 3.: Canone all Unisuono à 1 Clav.

Variatio 4. à 1 Clav.

Variatio 5. a 1 ô vero 2 Clav.

Variatio 6.: Canone alla Seconda a 1 Clav.

Variatio 7. à 1. ô vero 2 Clav. (al tempo di Giga)

Variatio 8. a 2 Clav.

Variatio 9.: Canone alla Terza. a 1 Clav.

Variatio 10.: Fugetta. a 1 Clav.

Variatio 11. a 2 Clav.

Variatio 12.: Canone alla Quarta.

Variatio 13. a 2 Clav.

Variatio 14. a 2 Clav.

 Variatio 15. andante.: Canone alla Quinta. a 1 Clav.

 

Pause

 

Variatio 16. a 1 Clav.: Ouverture

Variatio 17. a 2 Clav.

Variatio 18.: Canone alla Sexta. a 1 Clav.

Variatio 19. à 1 Clav.

Variatio 20. a 2 Clav.

Variatio 21.: Canone alla Settima.

Variatio 22. a 1 Clav. alla breve

Variatio 23. a 2 Clav.

Variatio 24.: Canone all Ottava a 1 Clav.

Variatio 25. a 2 Clav. („adagio“)

Variatio 26. a 2 Clav.

Variatio 27.: Canone alla Nona. a 2 Clav.

Variatio 29. a 1 o vero 2 Clav.

Variatio 30. a 1 Clav.: Quodlibet.

Aria da Capo è Fine

 

Eintritt: 15,-€ / 10,-€ erm.

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich bequem Karten vorreservieren:
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Diego Ares, im Jahr 1983 im spanischen Vigo geboren, bekam Klavierunterricht von Alis Jurgelionis und Aldona Dvarionaitė. Mit 14 Jahren erhielt er den ersten Preis des Concurso RCN Vigo, mit 15 Jahren einen ersten Preis beim Concours International de Piano N. Rubinstein in Paris. 1998 begann er seine Ausbildung als Cembalist in Vigo bei Pilar Cancio. Mit 18 Jahren ging Diego Ares in die Niederlande, um seine Studien am Conservatoire Royal de La Haye, und in Amsterdam bei Richard Egarr zu vertiefen. Im Jahr 2004 erhielt er als Cembalist den zweiten Platz beim Concurso Permanente de Jóvenes Intérpretes de Espana. Im gleichen Jahr ging er an die Schola Cantorum Basiliensis und wurde Schüler von Jörg-Andreas Bötticher und Jesper B. Christensen. Das Diplom als Cembalist erhielt Diego Ares an der Schola Cantorum im Jahr 2007 mit Bestnote und besonderer Auszeichnung.
Diego Ares spielte zahlreiche Konzerte und Solo-Recitals in Frankreich und der Schweiz, darunter ein Konzert im Oktober 2010 in der Victoria Hall als Solist mit dem Orchestre de Chambre de Genève mit den Konzerten von Manuel de Falla und Frank Martin, in Spanien, in der Fondation Juan March, beim Festival de Música Antigua de Barcelona, beim Festival International de Música de Santander, etc…, in Deutschland auf dem Pleyel-Cembalo (1927) aus der Sammlung des Musikinstrumenten-Museums Berlin zur Eröffnung der dortigen Wanda Landowska Ausstellung, begleitet durch das Ensemble Madrid-Berlin, in Holland beim Festival Oude Muziek Utrecht 2011 im Rahmen einer Tournée mit den Goldberg-Variationen sowie in Japan in der Tokyo Opera City Hall.
Im Jahr 2006 nahm Diego Ares J. S. Bachs Konzert d-Moll BWV 1052, dessen Brandenburgisches Konzert Nr. 5 sowie von Padre Antonio Soler das Preludium d-moll und Fandango mit dem Illa de Menorcha Orchestra unter der Leitung von Farran James für das katalanische Label Columna Música auf. Seine zweite Aufnahme trägt den Titel Fandango und Sonaten für Cembalo von P. Fr. Antonio Soler (ebenfalls mit der Auszeichnung Diapason d’Or) und erschien 2009. Die dritte Aufnahme mit Werken Domenico Scarlattis ist bei PAN CLASSICS im Frühjahr 2012 mit dem Titel „Vivi felice“ erscheinen. Die Aufnahme erhielt wieder einen Diapason d’Or sowie eine Auszeichnung des Scherzo Magazins.
Seine neueste Aufnahme Sol de mi fortuna – Antonio Soler – Harpsichord Sonatas from the Morgan Library ist 2015 erschienen. Es erhielt ebenso wieder die Auszeichnung Diapason d’Or sowie der Pianiste Maestro und Choc de classica.
Diego Ares lebt in Basel und setzt seine Studien bei Jesper B. Christensen und dem Pianisten Lazlo Gyimesi fort.

www.diegoares.com

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Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Herzlichst
Gabriele Paqué

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Hinweis Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt! 

Das nächste Konzert die Finissage der aktuellen Ausstellung finden am 01. Apirl 2017 um 17 Uhr statt:
Luke Welch (Klavier) spielt Werke von D. Scarlatti, L. van Beethoven, R. Schumann und F. Chopin

 

 

Samtags ist die Ausstellung von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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