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Update 12.06.2017 – Fotos vom KONZERT: „Mit den Fingern zu Singen“ – Sigrun Stephan spielt auf dem Clavichord Werke von Joh. Seb. Bach, D. Scarlatti, F. Hensel u.a.

  • By paqueklavier
  • Published Montag, der 29. Mai 2017
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Sigrun-Stephan-3

 

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Das Clavichord! Ein selten zu hörendes Instrument und deswegen dem Publikum auch so wenig bekannt.

Zu unrecht, wie die Zuhörer jetzt nach dem Konzert von Sigrun Stephan wissen! Auf der Kopie nach J. H. Silbermann (1775), gebaut von M. Griewisch, spielte Frau Stephan ein ungewöhnlich aufregendes Konzert mit Werken von J. S. Bach, J. Pachelbel, E. Jaquet de la Guerre, Anna Bon di Venezia, F. Hensel, J. G. Müthel, u.a.
Sigrun-Stephan-4Als Meisterin in der Spielart dieses Instrumentes überzeugte sie durch ihre magische Interpretation der Stücke, der unglaublichen Vielfalt der Anschlagsmöglichkeiten und der technischen und musikalischen Ausführung der Werke. Zudem unterhielt sie das Publikum mit vielen Ankedoten über die Komponisten und ihr Leben und versetzte damit die Zuhörer gleich geistig in die Epoche der Komponisten.

Eine Besonderheit konnten die Zuhörer auch noch zum Ende erleben, als die Musikerin bereitwillig den vielen wissbegierigen Zuhörern das Instrument erklärte und auch ausprobieren ließ. So etwas Einmaliges ist natürlich auch nur in der intimen Atmosphäre des Musikstudios möglich!

Dieses Konzert war erneut ein glanzvoller Höhepunkt der Konzertreihe, den die Zuhörer mit viel Applaus belohnten! Ich danke allen für ihr Kommen und ihr großes Interesse an diesem selten zu hörendem Instrument!

Herzlichst,
Gabriele Paqué

Sigrun-Stephan-und-Gabriele-Paqué

 

Presse:

NMZ---Sigrun-Stephan-2017


 

Liebe Musik- und Kunstfreunde,

An diesem Tag erleben wir wieder ein ganz außergewöhnliches Programm und zwar auf dem Clavichord! Dieses altertümliche Instrument findet mit seinem besonderen Klang auch heute noch seine Liebhaber. Mehr über das Instrument können Sie auf meiner Seite in der „Geschichte des Klaviers“ erfahren.
Sigrun Stephan ist nun bereits zum zweiten Mal im Musikstudio zu Gast. Ihr Programm „Mit den Fingern zu singen“ beschreibt sie folgendermaßen:

„Mit den Fingern zu singen“ schrieb einst Fanny Hensel, die Schwester von Felix Mendelssohn, über eine ihrer zahlreichen Klavierkompositionen.

„Mit den Fingern zu singen“ – passender kann der Titel für ein Clavichordkonzert kaum sein. Das Clavichord war vom 15. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts ein sehr beliebtes Clavier für private Musik. Es gibt kein empfindsameres Tasteninstrument als das Clavichord, das Lieblingsinstrument von Johann Sebastian Bach und vielen seiner Zeitgenossen. Auf keinem Clavier kann man besser singen als auf dem kleinen, aber feinen Verwandten des Cembalos und Hammerklaviers.

Die Cembalistin Sigrun Stephan wird auf einem Clavichord nach einem Modell von J.H. Silbermann von 1775 spielen. Das besondere an dem Programm ist, dass neben so bekannten Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Johann Pachelbel auch die weniger bekannten weiblichen Kolleginnen wie Fanny Hensel und Anna Bon auf dem extravaganten, sensiblen Tasteninstrument zu hören sein werden.


Samstag, 10. Juni 2017

17 Uhr

Blücherstraße 14
53115 Bonn

Programm:

Joh. Seb. Bach (1685-1750)
Toccata e-moll:

– un poco Allegro
– Adagio
– Fuga

 Johann Pachelbel (1653-1706)
Choralpartita: „Herzlich tut mich verlangen“

 Alessandro Scarlatti (1660-1725)
Toccata VII:

– Preludio
– Adaggio
– Folia

 Élisabeth-Claude Jacquet de la Guerre (1665-1729)
Tocade in F

 Anna Bon di Venezia (1738 – nach 1767)
Minuetto in F


PAUSE

Anna Bon di Venezia (1738 – nach 1767)
Allegro in C

Marie Szymanowska (1789-1831)
Menuetto

Fanny Hensel (1805-1847)
Andante E-Dur

Wilh. Friedemann Bach (1710-1784)
Fantasie a-moll
Polonaise e-moll

Johann Gottfried Müthel (1728-1788)
Sonate F-Dur:

– Allegro
– Largo e staccato
– Presto

Eintritt: 15,-€ / 10,-€ erm.

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich bequem Karten vorreservieren:

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Sigrun-Stephan-Porträt-gr

In Eisenach, derselben Stadt wie Johann Sebastian Bach geboren zu sein, erfüllte die Cembalistin Sigrun Stephan schon als Kind mit Stolz. In Weimar, wo sie die Spezialschule für Musik besuchte und Klavier studierte, wurde sie durch eine Gedenktafel für Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emanuel Bach beinahe täglich daran erinnert, dass es außer dem Klavier noch andere wunderbare Tasteninstrumente gibt.

Der Wunsch das Cembalo zu erkunden verschlug sie ausgerechnet in das Ruhrgebiet. Dort studierte sie bei Ludger Remy an der Folkwanghochschule Essen, dazu kamen zusätzliche private Studien bei Robert Hill und Bob van Asperen. Im Anschluss an das Cembalostudium hatte sie einen Lehrauftrag an der Folkwanghochschule inne. Außerdem spielt sie in verschiedenen Ensembles Continuo, ist solistisch tätig und wirkte bei zahlreichen CD-Produktionen mit. Sigrun Stephan ist Mitbegründerin von „Balletto Terzo“, einem Ensemble, das durch besondere Programme mit Musik und Text für Ohren und Augen auf sich aufmerksam macht.

Seit 2006, inspiriert von Menno van Delft und erstklassig angeleitet durch Gerald Hambitzer, widmet sich Sigrun Stephan intensiv dem Clavichord und hat sich solistisch auf dieses ausdrucksstarke, sensible Instrument spezialisiert. Ihr Motto „Lautstärke beweist gar nichts“ stammt von Mark Twain.

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Herzlichst
Gabriele Paqué

Hinweis Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt! 

Das nächste Konzert findet am 24. Juni 2017 statt:
Alexander Sergei Ramirez (Gitarre) präsentiert „Leyendas de America Latina“: Werke von P. X. Tirado, A. Barrius-Mangoré und H. Villa-Lobos

 

Samtags ist die Ausstellung von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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Video vom Gespräch mit der Künstlerin Dao Droste jetzt online!

  • By paqueklavier
  • Published Donnerstag, der 11. Mai 2017
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Video von Eröffnung Dao Droste 2017 - Still

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Liebe Kunstfreunde,

Am 29. April 2017 fand die Ausstellungseröffnung zu „Über dem Lotossee“ der Künstlerin Dao Droste im „Musikstudio und Galerie: Gabriele Paqué“ in Bonn statt. Die in Vietnam geborene Künstlerin lebt seit den 70er Jahren in Deutschland und wandte sich nach ihrer Ausbildung in Chemie (mit Promotion) ganz der Kunst zu. Sie ist spätestens seit Ende der 1990er Jahre durch ihre Installationen (z. B. „Open Mindedness“ 1999) auch international bekannt und war bereits in vielen Städten Europas zu bewundern.
Buddhistisch und taoistisch geprägt ist ihr Antrieb die Nachhaltigkeit, durch die der Mensch in Harmonie mit der Natur leben kann. Dao Droste ist Preisträgerin des B.A.U.M.-Umweltawards 2015 im Bereich „Kultur und Medien“ und erschafft seit 2009 die Statue des „One World Award“, die den Preisträgern ausgehändigt wird.

In diesem Film erzählt die Künstlerin über sich selbst und beantwortet die Fragen der Moderatoren und des Publikums.
Viel Spaß!

 

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NIHAO Deutschland berichtet über einen Schüler des „Musikstudio und Galerie“

  • By paqueklavier
  • Published Mittwoch, der 10. Mai 2017
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Jugend musiziert 1 2017

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Liebe Musikfreunde,

Jugend musiziert 2 2017Ich freue mich sehr Ihnen berichten zu können, dass ein Schüler des Musikstudios nun auch im Fernsehen zu sehen war! Der kleine Ruiyang nimmt seit einigen Monaten Unterricht bei Michelle Yen-Howland und es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wozu ein junger Mensch in so kurzer Zeit imstande ist!

Zuletzt hatte Ruiyang den 1. Platz im Regionalwettbewerb bei „Jugend musiziert“ in seiner Altersgruppe gewonnen. Die Fotos in diesem Beitrag zeigen ihn beim Wettbewerb.

Ruiyang, wir sind alle ganz stolz auf dich!! Weiter so!

Weiter unten in diesem Beitrag finden Sie das Video.

Jugend musiziert 3

Hier nun das Video vom Fernsehbeitrag:_

 

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