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Update 17.09.2017: Fotos der VERNISSAGE – Maria Dierker präsentiert „Klang der Bäume“

  • By paqueklavier
  • Published Dienstag, der 1. August 2017
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Liebe Kunst- und Musikfreunde,

Gestern fand die Vernissage der Ausstellung „Klang der Bäume“ der Bornheimer Künstlerin Maria Dierker statt. Die Veranstaltung fand ihren Anfang und damit auch schon ihren ersten Höhepunkt mit dem herausragenden Konzert der Pianistinnen Franziska Staubach und Lisa Richter, die gemeinsam seit 2013 das Duo „Con Spirito“ bilden.

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Franziska-Staubach-Lisa-Richter-Ausstellung-Dierker-2017-1Beide werden nächstes Jahr ihr Master-Examen machen, doch sind sie bereits jetzt schon erfahrene Pianistinnen, die auch auf verschiedenen Wettbewerben Erfolge feierten. Und so überraschte es auch nicht, dass dieses Konzert ein wahrer Hörgenuss wurde und die Zuhörer klanglich in das Thema der Ausstellung einführte.
Das Konzert begann mit einer Sonate in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, das überaus spritzig und kurzweilig den Zuhörer in eine heitere Stimmung versetzte. Es folgten die Liebeslieder op. 52a von Johannes Brahms, einige kurze Stücke, die mit ihrer unterschiedlichen klanglichen Färbung den Zuhörer auf eine Achterbahn der Gefühle mitnahmen. Diese bildeten dann auch den Auftakt für den emotionalen Höhepunkt dieses Konzertes mit der Fantasie in f-Moll D 940 von Franz Schubert. Es fällt schwer, eine Beschreibung zu finden, die diesem Werk gerecht wird in seiner Melancholie, die im Gegensatz zu den stürmischen Passagen steht und sogar einige Zuhörer in den hinteren Reihen zum Aufstehen bewegte, um das Fingerspiel der beiden Pianistinnen besser verfolgen zu können. Dass Franziska Staubach und Lisa Richter auf einem technisch sehr hohen Niveau spielen, ergibt sich hiermit nun schon von selbst. Hervorzuheben ist aber besonders noch das perfekt aufeinander abgepasste Zusammenspiel: die Dynamik des Laut- und Leisespielens bis in die feinsten Nuancen, das Ritardando, also das allmähliche Langsamerwerden im Tempo sowie die Fähigkeit, das Instrument bei allen drei Komponisten völlig anders klingen zu lassen, zeichnen diese beiden jungen Pianistinnen als wahre Meisterinnen des Zusammenspiels am Piano aus.

Um 17 Uhr feierte dann die Ausstellung ihre Eröffnung. Leider konnte Frau Dr. Barbara Hausmanns aus Krankheitsgründen keinen Einführungsvortrag halten, doch war die Rede von Gabriele Paqué zusammen im Dialog mit Maria Dierker auch eine sehr schöne und gelungene Einführung in das Werk der Künstlerin. Mit einem Vorwort, das extra für den Katalog der Ausstellung geschrieben und von Gabriele Paqué verlesen wurde, kam auch schließlich Frau Dr. Hausmanns zu Wort, sodass auch der kunsthistorische Bezug bei dieser Ausstellungseröffnung nicht fehlte. Im Anschluss an die Einführungsrede gab Maria Dierker eine Führung durch die Ausstellung und erläuterte den vielen Interessierten anhand der verschiedenen Bilder ihren persönlichen Bezug zur Malerei.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei Maria Dierker, Lisa Richter und Franziska Staubach bedanken, die diesen Nachmittag zu einem wunderschönen Erlebnis machten und natürlich auch bei allen Besuchern für das zahlreiche Erscheinen und das große Interesse sowohl an der Musik als auch an der Kunst!

An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass die Galerie nun offiziell auch die Künstlerin Maria Dierker vertreten wird!

Herzliche Grüße,
Gabriele Paqué

Die Einführungsrede mit Maria Dierker

 

Presse

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Fotos der Vernissage

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Fotos: Johannes Paqué


Liebe Kunst- und Musikfreunde,

Ich möchte Sie ganz herzlich zu der neuen Ausstellung „Klang der Bäume“ von Maria Dierker einladen. Die in Bornheim bei Bonn lebende Künstlerin begann 1996 ihr Studium in der Grafik und Malerei, welches sie im Jahr 2002 als Meisterschülerin von Prof. Dr. Qi Yang abschloss. Hinzu kommen viele weitere wichtige Stationen, die die Künstlerin in ihrem Schaffen geprägt haben, wie etwa 2007 der Zen-Kalligraphie-Workshop mit Kazuaki Tanahashi und 2015 ihre Qualifizierung zur Sevengardens-Dialoger. In allen ihren Projekten steht die Natur im Mittelpunkt, deren Schutz sich die Künstlerin zum Ziel gesetzt hat:

„Die Symbiose von Mensch und Natur ist heute sicher gestört. Die göttliche Aufforderung „Macht Euch die Erde untertan“ wird heute leider oft als Ansporn zu deren radikaler Ausbeutung missverstanden. Dieses zu ändern, gehört sicher zu den wichtigsten Aufgaben heutigen politischen und gesellschaftlichen Handelns. Voraussetzung dafür ist aber eine Sensibilisierung der Menschen für diese Thematik. 

Dazu will ich mit meinen Bildern beitragen. Deshalb ist seit vielen Jahren die Natur mein Thema. Deren ewiger Kreislauf „Werden – Sein – Vergehen“ ist ein Faszinosum, dem sich wohl keiner entziehen kann. Denn er betrifft uns Menschen gleichermaßen. In ihr kann ich auch alles das wiedergeben, was mir über oben Gesagtes hinaus wichtig ist: Schönheit, Bewegung, Leben – und Freiheit. Diesen natürlichen Entwicklungsprozess interpretiere ich künstlerisch in meinen Bildern, die den Betrachter durch eine tiefe Metaphorik in ihren Bann ziehen und der Natur ein tiefgreifendes Mahnmal setzen soll.“

– Maria Dierker


„Die „Melodie der Bäume“ war für die Künstlerin immer präsent – Natur im Werden, Sein und Vergehen hat sie seit jeher beschäftigt. Beispielhaft steht eine Serie von Blattfrottagen in Tusche/Schellack hinter Glas für den ewigen Zyklus des Kommens und Gehens – kleine „memento mori“ als Mahnung der eigenen Vergänglichkeit.

Sich körperlich dem Baum zu nähern, seine rindige Oberfläche zu erspüren und sie unmittelbar auf Papier sichtbar werden zu lassen, ist eine – so scheint es – logische und folgerichtige Weiterentwicklung Maria Dierkers Schaffen.

Liebevoll umfängt die Künstlerin den Stamm des lebendigen Baumes mitten in der Natur mit Wenzhou- (chinesischem) Reispapier und nimmt mit Tusche sowie Graphit die Oberfläche auf. Respektvoll begegnet sie dem Baum als Lebewesen, erspürt ihn mit allen Sinnen, forscht seinen Signalen nach. …Und der Baum antwortet mit einem Lied, die Frottage wird zur Partitur – zum Klang des Lebens. Plötzlich tanzen Noten über das Papier und spielen die Melodie vom ewigen Kreislauf der Natur.“

 Dr. Barbara Hausmanns, Kunsthistorikerin

Wie immer findet diese Ausstellungseröffnung ihren Beginn mit einem klassischen Konzert. Das Klavierduo Con Spirito, bestehend aus Lisa Richter und Franziska Staubach, werden Werke für vier Hände von W. A. Mozart, J. Brahms und F. Schubert präsentieren. Ein Klanggenuss, den Sie auf keinen Fall verpassen sollten!

16. September 2017

Musikstudio und Galerie: Gabriele Paqué
Blücherstraße 14
53115 Bonn

Galerie ab 15 Uhr geöffnet                                  Die Künstlerin ist anwesend

15:30 Uhr: klassisches Konzert

mit dem Duo „Con Spirito“ (Franziska Staubach und Lisa Richter) am Klavier. Eintritt frei – Spende erbeten!
Weitere Informationen hierzu finden Sie weiter unten.

Einführungsvortrag der Kunsthistorikerin Dr. Barbara Hausmanns um 17 Uhr

Danach Rundgang mit der Künstlerin durch die Ausstellung

Die Werke der Ausstellung

07-Blütezeit,-Mischtechnik-auf-Leinwand,-40x120cm

01--Tanz-in-den-Mai,-Tusche-auf-Papier,-50x70cm 06-Winterlied_Mischhtechnik,-100x100cm 02--Forte,-Mischtechnik-auf-Leinwand,-100x100cm 05-Lebensquell-V,-Mischtechnik-auf-Leinwand,-100-x-100-cm, 09-Lebensquell-Birke,-Mischtechnik-auf-Leinwand,200x50cm,

03-Baumpartituren,-Opus-Kiefer,-Frottage-auf-Wenzhou-Papier,55x105cm, 04-Baumpartituren,-Opus-Buche,-Frottage-auf-Wenzhou-Papier,-55x105cm-(1)  Dierker 18-Baumpartituren-Opus-Blautanne,-Frottage-auf-Wenzhou-Papier Dierker 16-a-Baumpartituren---Opus-Ginkgo-m

12-Frühling-läßt-sein-blaues-Band,-Mischtechnik-auf-Leinwand,-40x40cm 15 Erstes Grün 2, Aquarell, 10x10cm 15 Blütezeit 4, Aquarell, 10x10cm 15 Blütezeit 2, Aquarell, 10x10cm Dierker 15 Erstes Grün 3, Aquarell, 10x10cm

Dierker 19e,-memento-mori-V,-Blattfrottage,-Schellack,-Tusche-auf-Glas,-20x20cm Dierker 19d,-memento-mori-IV,-Blattfrottage,-Schellack,-Tusche-auf-Glas,-20x20cm Dierker 19c,-memento-mori-III,-Blattfrottage,-Schellack,-Tusche-auf-Glas,-20x20cm Dierker 19b,memento-mori-II,-Blattfrottage,-Schellack,-Tusche-auf-Glas,-20x20cm Dierker 19a-memento-mori-I,-Blattfrottage,-Schellack,-Tusche-auf-Glas,-20x20cm

08-Lebensquell-Buche--Mischtechnik-auf-Leinwand,200x50cm, 17-erdverbunden,-Acryl,-Tusche-auf-Leinwand,100x100cm, 13-Klang-der-Bäume,-Mischtechnik-auf-Leinwand,-100x200cm 11--a-walk-in-the-black-forest---Installation,-150x25x25-cm

 


Maria Dierker

  • 1996-2000 Studium der Malerei und Grafik am IBKK (Bochum) – Abschluss Diplom
  • 2000-2002 Meisterschülerin bei Prof. Dr. Qi Yang
  • 2007 Zen-Kalligraphie-Workshop mit Kazuaki Tanahashi (Zen-Zentrum Eisenbuch)
  • 2015 Qualifizierung zur Sevengardens-Dialoger, (Sevengardens ist: „Offizielle Maßnahme“ der UN Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“)

Projekte

„Internationales Färbergartenprojekt“ (Sevengardens)

  • 2016 Workshop mit Frauen aus: Botsuana, China, Demokratische Republik Kongo, Deutschland, Indonesien, Kamerun, und den Philippinen im Kunsthof Merten (VEM-Wuppertal)
  • 2015 Workshop in Annaberg / Polen – Internationale Begegnung-BBK Bonn/Rhein-Sieg

„Färbergarten“ in  Bornheim

  • 2015 Projekt mit dem städt.Kindergarten „Flora“

 III Maiden Tower International Art Festival (Aserbaidschan)

  • 2012 Internationales Kunstprojekt mit Künstlern aus 18 Ländern – Baku (Einladung)

World Artist Festival (Süd-Korea)

  • 2006 Veröffentlichung im Kunstjournal „Misulmunhwa“ 2/2006 – Seoul
  • 2006 Teilnahme am “1. World Artist Festival“ – Museum of Fine Arts, Seoul (Einladung)
  • 2005 Internationale Künstlervorstellung, World Watercolor Painting Federation – Seoul Gallery (Katalog)

Travelling Art (Senegal)

  • 2006 „Art Voyage“, Projekt mit senegalesischen, italienischen und deutschen Künstlern in M´Bour (Einladung)
  • „takhawale“, Projekt im „Reserve naturelle de Popenguine“ in Popenguine in Zusammenarbeit mit der dortigen Frauengruppe unter Wolimata Thia und dem Ministerium für Umwelt- und Naturschutz der Republik Senegal (Einladung)

Deutsch-Chinesischer Künstleraustausch (VR China)

  • 1999/2000/2001 Künstleraustausch zwischen der Kunstakademie Hefei (Provinz Anhui) und dem IBKK (Bochum) und Verband Freier Deutscher Künstler VFDK (Bochum)

Auswahl: Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland (Auswahl ab 2001)

  • Museum im Franck-Haus, Marktheidenfeld
  •  GREEN ECONOMIE – was kostet die Welt?, Rathaus Galerie-Brühl
  • Galeria sztuki Góra Sw. Anny / Polen
  • Kunstpreis „Unterwegs“ (Kunstforum 99 Rheinbach), Nominierung (Katalog)
  • Bonjour Deutschland, Haus an der Redoute, Bonn-Bad Godesberg
  • Fine A.R.T.S, Museum im Kulturspeicher-Würzburg
  • „Grenzenlos, Sans Frontières, Bez Granic“, Museum-Städt. Geschichte, Bunzlau/Polen (Katalog)
  • „Skripturale – Von Hieroglyphen bis zum Internet“. Gutshaus Steglitz-Zehlendorf, Berlin (Katalog)
  • Präsentation der Gewinner und Finalisten des 13. Internationaler Syrlin-Kunstpreises – Galerie im Zentrum, Stuttgart .
  • 7. Int. Kunstmesse und Doppelmesse Antik und Kunst Sindelfingen
  • EntZEITlicht Ein Beitrag zum UNESCO-Welttag der Poesie, Kapitelsaal St. Remigius, KHG-Bonn (Katalog)
  • Perspektiven „Skripturale“- haben Buch und Schrift eine Zukunft?- dbb 10117 Berlin
  • „Wir!“ – 60 Jahre GEDOK Bonn, Künstlerforum Bonn (Katalog)
  • Galerie HELIOS, Temeswar/Rumänien (Katalog)
  • Galeria „Pro Arte“, Lugoj/Rumänien
  • Wasserburg Rindern (Kooperation mit der ArtVent Künstlergruppe aus Korea und dem IKV)
  • III Maiden Tower International Art Festival, Baku/Aserbaidschan
  • International Travelling Exhibition – Sudanese Women Museum, Ahfad University for Women-Omdurman/Sudan (Katalog)
  • Gabala II – International Art Exhibition – Gabala/Aserbaidschan (Katalog)
  • „West meets east“ – Artothèque, St. Cloud/Paris (E) (Katalog)
  • Malta Biennale Paris  – Centre Madame Peugeot, Paris
  • „Wo ist Sophia? – Die Weisheit des Leibes“ – Frauenmuseum Bonn (Katalog)
  • Seoul International New Art Fair, Seoul- Art- Gallery, Seoul(Korea)
  • Invited Exhibition „Kunst aus Korea“ (Gastkünstler) –  Goethe-Institut, Frankfurt/Main (Katalog)
  • „Skripturale“ – Messina Palace, Valetta/Malta
  • Ausstellung zum Weltfrauentag – Nationalmuseum, Nairobi/Kenia (Katalog)
  • „Skripturale“ – Max-Planck-Institut für  Gesellschaftsforschung, Köln (Ankauf: „Seidenstraße heute“- 3 Arbeiten)
  • „Skripturale“ – Europäische Kommission, Brüssel
  • „Skripturale“ – Museum Scuderie Aldobrandini, Frascati/Rom
  • Ausstellung zum Weltfrauentag – Frauenmuseum „Mama Africa“, Batokunku/Gambia (Katalog)
  • Jahresausstellung „X Jahre Kunsthof Merten“ – Kunsthof Merten, Bornheim
  • „Kunst en Religie“ – Kruispunt Denderleeuw, Belgien
  • „Skripturale“ – Artothèque, St. Cloud/Paris (Katalog)
  • „Straßen verbinden Kulturen“ – Bundespresseamt Bonn
  • „Straßen verbinden Kulturen“ – Ausstellung anlässlich 50 Jahre Ringpartnerschaft Esch-zur-Alzette, Köln, Lille, Lüttich, Rotterdam, Turin –  Rathaus Stadt Köln (Katalog)
  • „7e Biennale Dak´art Off“ – Atelier Residance Tripano, M’Bour/Senegal
  • Ausstellung im Rahmen des 1. World Artist Festival – Museum of Fine Arts, Seoul/Süd-Korea (Katalog)
  • Kulturforum Burgkloster – Lübeck
  • „Freie Malerei“ – Kunst- und Galeriehaus, Bochum (Katalog)
  • Holms lille Galeri – Abenraa/Dänemark

Mitgliedschaften

  • Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK), Bonn Rhein-Sieg e.V.
  • GEDOK Bonn e.V. (Fachbeirätin (2009-2013))
  • Kunstverein Rhein-Sieg-Kreis e.V.

– 

Konzert
15:30 Uhr

Con Spirito (Franziska Staubach und Lisa Richter), 4-händig am Piano

Programm:

Wolgang Amadeus Mozart (1756 – 1792)
Sonate in C-Dur

– Allegro
– Andante
– Allegretto

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Liebeslieder Walzer op. 52a

– Rede, Mädchen, allzu liebes
– Am Gesteine rauscht die Flut
– O die Frauen (Tenor und Bass)
– Wie des Abends schöne Röte (Sopran und Alt)
– Die grüne Hopfenranke
– Ein kleiner, hübscher Vogel
– Wohl schön bewandt war es (Sopran oder Alt)
– Wenn so lind dein Auge mir
– Am Donaustrande
– O wie sanft die Quelle
– Nein, es ist nicht auszukommen
– Schlosser auf und mache Schlösser
– Vögelein durchrauscht die Luft (Sopran und Alt)
– Sieh, wie ist die Welle klar (Tenor und Bass)
– Nachtigall, sie singt so schön
– Ein dunkeler Schacht ist Liebe
– Nicht wandle, mein Licht (Tenor)
– Es bebet das Gesträuche

Franz Schubert (1797 – 1828)
Fantasie in f-Moll D 940

– Allegro molto moderato
– Largo
– Scherzo. Allegro vivace
– Finale. Allegro molto moderato

Eintritt frei. Um eine Spende für die Musikerinnen wird gebeten!

 

Portrait Lisa Richter und Franziska Staubach 2Franziska Staubach und Lisa Richter begannen das Klavierspielen im Grundschulalter und waren bald erfolgreiche Preisträgerinnen in diversen Wettbewerben (Jugend musiziert, Nationaler Bach-Wettbewerb, Tonkünstlerverband). Beide studierten bei Frau Prof. Gesa Lücker an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo sie sich kennenlernten und im Oktober 2013 das Klavierduo Con Spirito gründeten. Das Duo erhielt weitere wichtige Anregungen u.a. von Anthony Spiri, Joseph Paratore und Hans-Peter Stenzl.  Neben einer regen Konzerttätigkeit in ganz Deutschland waren sie als Stipendiaten der Sommerakademie in Salzburg und beim Musikwettbewerb Val Tidone (Italien) auch international aktiv. Zusätzlich zu ihrer kammermusikalischen und solistischen Laufbahn engagieren sich die Pianistinnen auch im musikpädagogischen Bereich. So sind beide an verschiedenen Musikschulen tätig und als Assistentinnen von Prof. Gesa Lücker und Prof. Anton Scherrer an der HfMT Köln beschäftigt.

Presse

„Frischer Zugriff von Herz, Hand und Hirn. Das Klavierduo „Con Spirito“ spielt im studio dumont in großartiger Harmonie.“

„Staubach/Richter harmonieren im Zusammenspiel großartig, was in der Erfüllung des dialogischen Prinzips besonders bei Mozarts C-Dur-Sonate zutage trat.“

„[…] beide Künstlerinnen über ihre kammermusikalische Begabung hinaus auch das Zeug zur Virtuosenlaufbahn […]“ von Gerhard Bauer, KStA

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Ich freue mich auf Ihr Kommen!
Herzlichst,

Gabriele Paqué

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Hinweis zum Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt!

Ankündigung:
Das nächste Konzert findet am 7. Oktober 2017 um 17 Uhr statt:
Das „Trio Masielle“ (Silke Gustedt ,Flöte, Ellen Winkel-Lim, Violoncello und Judit Ferrer, Klavier) präsentiert Werke der Kammermusik diverser Komponistinnen, u.a. von Louise Farrenc, Mel Bonis, Maria Szymanowksa, Clara Faisst, Fanny Hensel, Luise Adolpha Le Beau, Mel Bonis und Cécile Chaminade

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Samstags ist die Ausstellung von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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