Update 25.04.2016: Fotos vom Konzert am 23. April 2016: Studenten von Gesa Lücker und Gabriele Leporatti spielen Werke von L.v. Beethoven, J. Brahms, F. Chopin, F. Liszt u.a.

Studenten-von-Gesa-Lücker-Gruppenfoto-2016
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Liebe Freunde der Musik und Kunst,

Am Samstag spielten die Studenten von Gesa Lücker und Gabriele Leporatti ein wunderschönes Konzert und konnten dabei ihr Können unter Beweis stellen. Das abwechslungsreiche Programm harmonierte dabei sehr schön mit den unterschiedlichen Charakteren dieser jungen Musiker, wobei alle wirklich hervorragend spielten. Hier war eindeutig die „Handschrift“ ihrer Mentoren herauszuhören. Zudem waren die Zuhörer besonders erfreut darüber, alle sechs Klavierstücke op. 118 von Johannes Brahms in einem Konzert hören zu können, da meist nur einzelne Stücke hiervon aufgeführt werden. „Die Lerche“ von Mikhail Glinka dürfte zudem nicht jedem Hörer geläufig gewesen sein, doch ist man jetzt umso mehr gewillt, noch mehr dieses tollen Komponisten zu hören! Das Konzert fand schließlich mit der „Tarantella“ aus Franz Liszts „Venezia e Napoli“ seinen goldenen Höhepunkt.

Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei Gesa Lücker, Gabriele Leporatti, aber insbesondere auch bei den Studenten bedanken, die uns einen so schönen und gelungenen Nachmittag beschert haben!

 

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v.l.n.r.: Gabriele Paqué, Gabriele Leporatti, Gesa Lücker, Nina Gurol, Wenfei Yao, Ania Babnis, Sihoo Kim, Minjung Jeon, Chanyang Park. Foto: Johannes Paqué

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Foto: Johannes Paqué

 


 

Liebe Musik- und Kunstfreunde,

auch in diesem Jahr freue ich mich, junge hochbegabte Studentinnen und Studenten der Musikhochschule Köln (von Gesa Lücker) und zum ersten Mal von der Anton Rubinstein Akademie in Düsseldorf (von Gabriele Leporatti) in meinen Räumen begrüßen zu dürfen. Es handelt sich um ausgewählte Studierende, die oftmals Preise bei den verschiedensten Wettbewerben im In- und Ausland erhalten haben und denen auf diese Weise eine Plattform geboten werden soll, Ihr Können unter Beweis zu stellen. Lassen Sie sich verzaubern von einer Vielfalt von weltberühmten Komponisten und einem faszinierenden Programm!

 

Programm

 

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Sonate „Quasi una fantasia“ Es-Dur op. 27 Nr.1
Nina Gurol

Johannes Brahms (1833-1897)

Sechs Klavierstücke op.118

Nr.1,2,3
Ania Babnis

Nr. 4,5,6
Sihoo Kim

– – – P A U S E – – –

 

Frederic Chopin (1810-1849)

Vier Mazurken op. 24
Minjung Jeon

Mikhail Glinka (1804-1857) Mily Balakirev (1837-1910)

„Die Lerche“
Chanyang Park

Alexander Scriabin (1872-1915)

Etüden op.8, Nr. 11 und Nr. 12
Chanyang Park

Franz Liszt (1811-1886)

Venezia e Napoli : III Tarantella
Wenfei Yao

 

Beginn: 17 Uhr

Eintritt frei!

Spende erbeten

 


 

Nina Gurol, geboren am 21.05.1997 in Leverkusen begann ihre musikalische Laufbahn mit sechs Jahren an der Musikschule Leverkusen. Ihren ersten Wettbewerb spielte Nina mit acht Jahren. Es folgten die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben, unter anderem am Nationalen Bachwettbewerb in Köthen (1.Preis), am Internationalen Rotary Klavierwettbewerb in Essen (2.Preis sowie Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik), am Thürmer Klavierwettbewerb (1.Preis), am Schimmel Klavierspielwettbewerb (1.Preis), am Internationalen Rosario Marciano Piano Competition (Vienna Classic Prize) und am Internationalen Grotrian-Steinweg Klavierwettbewerb (3.Preis). Bei Jugend Musiziert erspielte sie sowohl solistisch, als auch kammermusikalisch zahlreiche 1.Preise auf allen drei Ebenen. Konzerte führten Nina nicht nur in zahlreiche Städte Deutschlands, sondern auch nach Österreich, Italien und New York. Solistische Höhepunkte ihrer musikalischen Biographie waren unter anderem die Einladung als Solistin zum Bachfest Leipzig und den Köthener Bachfesttagen, sowie die Gestaltung einer Steinway Matineé an der Internationalen Anton Rubinstein Akademie in Düsseldorf. Außerdem trat Nina im Rahmen des Festival ACHT BRÜCKEN in Köln, sowie mehrfach beim Klavierfestival Ruhr auf.  2012 führte sie beim Klavierfestival Ruhr zusammen mit der Pianistin Tamara Stefanovich Stücke zu vier Händen von York Höller sowie eine eigene Komposition urauf. Wichtige Impressionen erhielt sie außerdem von Pierre-Laurent Aimard, sowie von Jerome Rose, Alexander Kobrin, Jeffrey Swann und anderen im Rahmen des „International Keyboard Institute and Festival“ in New York, sowie von Pavel Nersessian und Massimiliano Mainolfi im Rahmen des Summit Music Festival New York. Die Deutsche Stiftung Musikleben zeichnete die Pianistin 2015 mit dem Carl-Heinz Illies-Förderstipendium aus, das ihr die Teilnahme am Meisterkurs bei Matti Raekallio an der Internationalen Sommerakademie am Mozarteum Salzburg ermöglichte. In der Saison 2016 qualifizierte sie sich für den renommierten TONALi16 Klassikpreis, bei dem sie fortan auch Stipendiatin ist. Nina war mehrfach in der Philharmonie Köln, der Philharmonie Essen, im WDR Funkhaus Köln, im Beethovenhaus Bonn, im Ehrbar Saal Wien, im Erholungshaus Leverkusen, sowie im Studio Dumont Köln zu Gast. Ihre Begeisterung für zeitgenössische Musik spiegelt sich auch in der Arbeit mit dem renommierten Neue Musik Ensemble „Studio MusikFabrik“ wieder. Neben ihrer schulischen Laufbahn am Gymnasium Erzbischöfliche Marienschule, die Nina dieses Jahr mit dem Abitur abschloss, studierte sie seit 2010 als Jungstudentin zunächst bei Prof. Nina Tichman und anschließend bei Prof. Gesa Lücker an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, bei der sie nun ihr Vollstudium fortsetzt.

Nina verfügt über einen geradezu hinreißend weichen, fast schmelzenden Anschlag – ganz in der großen Tradition eines Claudio Arrau“ – Westdeutsche Zeitung, Mai 2014

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Anna Babnis, 1988 in Danzig (Polen) geboren, wuchs in einer Musikerfamilie auf. Schon als kleines Kind begann sie sich für das Klavierspiel zu begeistern und erhielt mit 6 Jahren ihr ersten Klavierunterricht. Ab dem 7. Lebensjahr besuchte sie die Allgemeinbildende Musikschule in Danzig, die sie mit Auszeichnung beendete.
2010 schloss Anna Babnis ihr Studium an der Stanisław Moniuszko-Musikakademie in Danzig in der Klavierklasse von Prof. Andrzej Artykiewicz ab und setzte es danach an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Beatrice Berthold fort. Seit 2015 studiert an der Internationaler Musikakademie Anton Rubinstein in Düsseldorf in der Klavierklasse von Prof. Gabriele Leporatti.
Weitere wichtige Impulse für ihre musikalische Entwicklung erhielt sie durch den Besuch von Meisterkursen bei namhaften polnischen Pädagogen wie Katarzyna Popowa-Zydroń, Piotr Paleczny, Edward Wolanin wie auch bei Alexei Orlovetsky, Maija Weitz, und Kevin Kenner. Schon seit jüngsten Jahren nahm Anna Babnis erfolgreich an diversen Klavier- und Kammermusikwettbewerben teil.

2001 Nationaler Wettbewerb für junge Pianisten (3.Platz)
2002 Internationaler H.Czerny-Stefanska-Klavierwettbewerb in Żagań (2.Platz)
2004 Internationaler J.S.Bach-Klavierwettbewerb in Gorzów Wielkopolski (Auszeichnung)
2005 Internationaler Klavierwettbewerb in Plock (3. Platz)
2007 Nationaler Kammermusikwettbewerb in Danzig (1.Platz)
2007 Nationaler Kammermusikwettbewerb in Breslau (3.Platz)
Ebenso nahm sie an mehreren Festivals u.a. am berühmten Chopin-Festival in Duszniki Zdrój und
Schleswig-Holstein Musik Fesival teil.

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Sihoo Kim wurde 1993 in Won-ju, Südkorea, geboren. Den ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von 6 Jahren. Er gewann zahlreiche nationale Wettbewerbe in Südkorea wie „National Music Competition of the Busan Association for Music Education“ und „Glovil National Music Competition“. Seine Lehrer in Korea waren Hyun Jeong Bae, Soon Kyung Park und Sunghoon Simon Hwang. Seit 2013 studiert er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, zunächst bei Prof. Richard Braun und seit 2015 in der Klasse von Prof. Gesa Lücker. Er besuchte Meisterkurse von Alexey Lebedev und Jong Pil Lim In 2014 gewann er ‚First Absolute Prize‘ beim „Amigdala International Music Competition ‚Giuseppe Raciti‘ Award“ in Catania, Italien. In 2014 gewann er ‚First Absolute Prize‘ beim „Amigdala International Music Competition ‚Giuseppe Raciti‘ Award“ in Catania, Italien.

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Minjung Jeon, in Bucheon (Südkorea) geboren, erhielt ihren ersten Klavierunterricht bereits als sie drei Jahre alt war. Im Jahr 2000 beendete sie ihr Vordiplom Studium im Canada Royal Conservatory und begann 2001 in Kookmin Universität (Seoul) unter Prof. Yaroslav Pugach ihr Studium als voll Stipendiatin. Der Abschluss als Beste Studentin an allen Fakultäten der Universität erfolgte im Jahr 2005. Von 2007 bis 2011 hat sie an der Dresdner Musikhochschule unter Prof. Detlef Kaiser weiter studiert und das Konzertexamen mit sehr gutem Erfolg beendet. Seit 2012 erweitert Minjung Jeon ihre Kenntnisse an der “Anton Rubinstein Musikakademie“ in Düsseldorf mit Gabriele Leporatti als ihren Dozenten. Weitere künstlerische Impulse erhielt Sie als Meisterkurs Teilnehmerin der weltberühmten Pädagogen und Pianisten wie Alexander Kobrin, Arbo Valdma, Boris Petrushansky, Eduard Zilberkant, Gesa Lücker, Jerome Rose, Massimiliano Ferrati und Nina Tichman. Als Stipendiatin von “Freunde Kreis von Haus Marteau e.V.“, gewann Frau Jeon im Jahr 2004 den dritten Preis beim “Hyo Piano Competition“ (Seoul) und 2013, beim “Ivan Rijavec Piano Competition“ (Idrija, Slovenia), den Ersten Preis und “Special Award for Interpretation of Ivan Rijavec“. Minjung Jeon hat sowohl im Seoul als auch in verschiedenenen Städten Europas konzertiert wie z.B. in Wien, Lichtenberg, Dresden, Koblenz, Heidelberg, Düsseldorf und Pärnu mit dem Pärnu City Orchestra. Ihr Debut CD unter dem italienischen Label “Sheva Collection“ erscheinte im November 2015. Chanyang Park wurde am 06.03.1991 in Ulsan, Südkorea geboren.

Von 1998-2007 besuchte er die Ok-Seo elementary school,Ok-Dong middle school in Ulsan und erhielt seinen Klavierunterricht in der Klasse von Kim Yu Chul.

Im Jahr 2008 kam er nach Moskau um sein Studium bei Prof. N.A.schohireva an dem Staatlichen „Tschaikowski Music College“ weiterzuführen.

Im Sommer 2012 hat er das Studium am „Tschaikowski Music College“ erfolgreich abgeschlossen.

Im WInter 2012 besuchte er Meisterkurs von Prof. B.Götzke (Hannover) in der Landesmusikakademie Sachsen-Anhalt in Blankenburg.


 

Ich freue mich auf Ihr Kommen!
Herzlichst

Gabriele Paqué

 

Hinweis Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt!

 

Das nächste Konzert findet am 21. Mai um 15 Uhr statt.
Schülerinnen und Schüler des DTKV tragen auf verschiedenen Instrumenten ihr Können vor

 

 

Samstags ist die Ausstellung von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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