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Alle Künstler auf einen Blick

Hier finden Sie alle Künstler in alphabetischer Anordnung, die im Musikstudio und Galerie: Gabriele Paqué ausgestellt haben.

Obwohl Malen schon immer ihr Traum war, hat der Beruf ihr nicht den gewünschten Freiraum gelassen. Als Produktmanagerin in der Bekleidungsindustrie (u. a. Entwicklung und Gestaltung eigener Kollektionen) ist Gisela Aretz einem interessanten Job nachgegangen, der ihr die Beschäftigung mit Farben und Formen ermöglichte und so ihre künstlerische Neigung angesprochen hat. Daher wundert es kaum, dass sie nach ihrem Berufsleben ihre Kreativität in anderer Form fortsetzt und sich über mehrere Jahre von namhaften Künstlern hat ausbilden lassen.

 Lebenslauf

  • Geb. 1944 in Heinsberg und wohnhaft in Heinsberg
  • 1983-2007   Produktmanagerin in der Bekleidungsindustrie
  • 2009-2012   „Sommerkunstakademie“: Haus Hohenbusch, Erkelenz

Privatkünstlerische Aus- und Weiterbildung bei verschiedenen Künstlern:

  • 2009-2012   Peter Valentiner in Wegberg u. Köln
  • 2012             Antonio Máro Ramirez, Eupen (Belgien): Meisterschülerin
  • 2012             Wolfgang Bühren, Mönchengladbach: Portraitmalerei
  • 2012-2014   Künstlertreff Erkelenz, Atelierplatz
  • 2013             Prof. Dieter Crumbiegel, Heinsberg

Studienabschluss in freier Kunst an der Fachhochschule Köln
Umfangreiches Ausstellungsgeschehen Einzel-/Gruppenausstellungen in
Bonn/Köln und Umgebung, Berlin,
Alghero/Sardinien

Mitglied der Künstlergruppe TATHERGANG
Und der Ateliergemeinschaft 5 in 2

Letzte Ausstellungen:
2012 B12 …unter einer Decke
2013 Kaiser-Karl-Klinik …irgendwas ist immer
2014 B12 …zum Quadrat
2015 Bezirksbücherei Bad Godesberg …fast arglos

Ute Behrend und Florian von Wissel, Künstler- und Designerpaar aus Köln, nehmen es ganz wörtlich mit dem Thema „Ausschnitt“. Holz ist der Werkstoff aus dem sie Dinge des Lebens, unseres Alltags, schlichtweg ausschneiden. Inspiriert durch die kleinen Papierscherenschnitte, die jedermann kennt, übertragen ins hölzerne Großformat. Hochpräzise werden Bilder aus den Hölzern ausgeschnitten, herausgelöst aus ihrem Umfeld. Der Blick in das Laub eines Waldes, gehört da ebenso zu, wie der stilisierte Plattenbau in Berlin oder die Milchtüte auf dem Tisch.

  • geb. 1961 in Berlin
  • 1979-82 Schreinerlehre
  • 1985-87 Studium Kommunikationsdesign, FH Wiesbaden
  • 1987-93 Studium Fotodesign, FH Dortmund, Diplom
  • 2005/06 Lehrauftrag, Fachhochschule Vorarlberg, Österreich
  • 2007 Lehrauftrag Merz Akademie Stuttgart (Gast)
  • 2008 Lehrauftrag Fachhochschule Bielefeld
  • lebt und arbeitet in Köln

Viviane Betz PorträtSeit meiner Kindheit male ich. Mal mehr, mal weniger, aber es ging nie ohne Bilder. Wenn es nicht gerade die Malerei war, die mich fesselte, so beschäftigte ich mich mit Fotografieren. Dieses Hobby habe ich mit der digitalen Fotografie und den schier unendlichen Möglichkeiten noch einmal neu entdeckt. Die eine Art mit Bildern umzugehen bereichert jeweils die andere, denn auf das Sehen, das Fühlen, die Freude am Tun und Experimentieren kommt es an – so entwickelt sich alles weiter.

Weiterentwicklung ist auch mein berufliches Thema. Ich bin Psychologin und arbeite vor allem mit Menschen, die an ihrer persönlichen Entfaltung interessiert sind. Schwerpunktmäßig arbeite ich mit Hypnose und Systemischen Methoden.

Hypnose und vor allem Selbsthypnose ist eine wunderbare Methode zum Entspannen, um Alltagsstress abzubauen und das Allgemeinbefinden zu verbessern.

  • geboren am 23. November 1956
  • 2009 Kulturpreis der Stadt Annweiler am Trifels
  • 2005 Initiierung der „Classic Photography“
  • 1998 Gründung der „Academia Palatina“
 zur Förderung der klassischen Schwarz-Weiß-Photographie
  • 1997 Diplom in Psychologie, Universität Koblenz-Landau
  • 1994 Berufung in die „Deutsche Gesellschaft für Photographie“
  • 1991 Agfa-Ehrenpreis der „Large Format Photo Foundation“
 und Konzeption und Bau des 8x10inch-Vergrößerers „Landauer II“
  • seit 1986 intensive Auseinandersetzung mit dem Medium Photographie
  • 1982 – 1984    Zweiter Bildungsweg, Abitur in Neuss
  • 1973 – 1976    Lehre als Chemigraph in Kaiserslautern

Lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Landau und Paris

  • 1964 geboren in Bergheim (bei Köln)
  • 1982 Abitur
  • 1984 Abschluss der Schneider-Ausbildung
  • 1984-88 Assistentin der Kostümbildnerin Maria Lucas, Köln
  • 1989-90 freiberufliche Tätigkeit als Kostümbildnerin, Köln
  • 1990 Umzug auf die Insel Ischia (Golf von Neapel), wo sie seither lebt und arbeitet
  • 1991 und nachfolgende Jahre: Konzentration auf Bemalung und Färbetechniken verschiedener textiler Materialien und deren Weiterverarbeitung
  • 2000 Diplom als Schnittdirektrice
  • 2001 und 2004 Geburt der beiden Söhne
  • 2005 Wiederaufnahme des Erprobten und experimentelle Erforschung neuer Techniken, verschiedener Fasern und deren Verbindung zur Erlangung neuartiger textiler Ausdrucksformen

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

Natur als Inspirationsquelle gepaart mit Textilien als Werkstoff – das ist die Basis für Sylvia Döhlers „Kunststücke“. Symbiotisch verarbeitet sie natürliche Materialien, meist Blätter und Blüten, mit textilen Stoffen, verbindet beides nachhaltig miteinander. So bringt sie das florale Ornament nicht künstlich auf den Stoff, sondern in die Stoffe hinein. Hergestellt werden die schwer entflammbaren Stoffe aus dem natürlichen Rohstoff Holz mit einer der Künstlerin eigenen Technik – jedes weitere Detail bleibt ein Geheimnis. Das Ergebnis sind Stoffe, durch die folglich nicht nur Silhouetten durchschimmern, sondern die auch ein haptisches Erlebnis zulassen.

 

  • geboren 1972 in Jena
  • 1992 Berufsabschluss als Steuerfachgehilfin im mittleren Dienst
  • 1992 – 1995 Abitur im 2. Bildungsweg
  • 1998 Berufsabschluss als Floristin
  • 2001 – 2006 Studium Textildesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof,
  • Abteilung Münchberg
  • Auslandssemester: University of Huddersfield, England
  • prakt. Studiensemester: Studio Nicky di Nicoletta Lanati & C. snc., Como, Italien
  • 2006 Diplom Designerin (Textil)

Dao Droste PorträtDao Droste ist eine Kosmopolitin, geboren 1952 in einer Familie mit Künstlertradition in Vietnam und wohnhaft in Deutschland. Die ex-Chemikerin (Promotion), Taoistin und vielseitige Künstlerin (Malerei, Bildhauerei, Installation und Videokunst) eröffnete 1987 ihr Atelier in Eppelheim bei Heidelberg.
Mit ihrer großangelegten Bodeninstallation „Open-Mindedness“ – einer Sammlung von 500 Gesichtern aus Terrakotta aus dem Jahr 1999 – hat sich Dao Droste einen internationalen Namen gemacht. In zahlreichen Ausstellungen in historischem Ambiente wie Kirchen, Schlössern und Festungen begeistert sie ihr Publikum mit der Vielfalt ihres Oeuvres, stets verbunden mit ihrer Intuition für die gegebene Architektur.
Der Mensch im Einklang mit der Natur und mit sich selbst – das ist das Ideal der Taoistin Dao Droste, das Ziel des Daseins und das große Thema ihrer Kunst. Ein tiefes menschliches Verständnis, Naturerfahrung und die Besinnung auf innere Werte finden so ihren Ausdruck.
Schon in ihren frühen Werken hat Dao Droste die Einheit der Natur als Ganzes thematisiert – „Verbunden im Kosmos“. In den letzten Jahren hat sie sich dann aber vor allem auf die belebte Natur und Mutter Erde fokussiert, nicht zuletzt seit 2008 als Gestalterin der OWA-Skulpturen des internationalen „One World Award“. Nachhaltigkeit ist ihr eine Herzensangelegenheit, der sie auf vielfältige Weise künstlerischen Ausdruck verleiht.
2015 erhielt Dao Droste den Umweltpreis – Kategorie „Kultur und Medien“ des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) – für ihre Arbeit als Malerin, Bildhauerin und Installationskünstlerin, die Menschen auf der emotionalen Ebene zu Aspekten von Umwelt und Nachhaltigkeit anspricht.

…“Schon in ihren frühen Werken hat Dao Droste die Einheit der Natur als Ganzes thematisiert – „Verbunden im Kosmos“. In den letzten Jahren hat sie sich dann aber vor allem auf die belebte Natur und Mutter Erde fokussiert, nicht zuletzt als Gestalterin der Skulpturen des „One World Award“. Nachhaltigkeit ist ihr eine Herzensangelegenheit, der sie auf vielfältige Weise künstlerischen Ausdruck verleiht. Dafür ist sie 2015 auch mit dem Umweltpreis des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) in der Kategorie „Kunst“ ausgezeichnet worden…“
– Dr. Markus Bohn, Journalist

Wichtige Ausstellungen:

PROJEKTE / HAUPTWERKE:

  • Ihre großen Projekte „Open-Mindedness“ (1999) und “Terra cantans” (2002), Bodeninstallationen mit 500 Ton-Gesichtern und 150 Köpfe wurde an mehreren Orten in Europa gezeigt.
  • „diesseits jenseits“ (2006) 3. Boden- und Klanginstallation mit 84 Terrakotta-Büsten erstmalig im Schloss Neuenbürg/Landesmuseum Karlsruhe und in der Krypta der Stadtkirche Karlsruhe.
  • „Spirit of Water“ (2002), „The Spirit of Nature“ (2009) blacklight installation.
  • „Reise eines Endoskops“ (2003) video installation.
  • „3 Altäre im Chinagarten“ (2007) Mannheimer Luisenpark.
  • „Die Seele des Lotus“ (Heinrich-Pesch-Haus, Ludwigshafen, 2010)
  • „ARTenvielfalt“ (SusCon 2010, Nürnberger Convention Center, UNO Konferenz 2011)
  • „Über dem Lotossee“, Rapunzel 2014, Schloss Lautrach 2015, dedicated to the theme „sustainability“.

Ausstellungen (Auswahl):

  • Städtische Galerie Reutlingen
  • Chapelle Salpêtrière, Paris
  • St. Pierre le Jeune, Strassburg
  • Christ Church College, Oxford
  • Stadtkirche Karlsruhe
  • Dominikanerkloster, Frankfurt
  • Antico Castello sul mare, Rapallo
  • Goethe-Institut Inter-Nationes Nancy
  • Schloß Mochental, Ehingen/Donau
  • Veste Coburg
  • Villa Streccius, Landau / Haus Maikammer
  • Festung Rosenberg, Kronach
  • Wasserschloss Bad Rappenau
  • Convention Center Nürnberg, “ehemaliger Bundestag” Bonn
  • Schweizerische Triennale der Skulptur, Bad Ragaz
  • 1943               in England geboren.
  • 1982 – 85       Corcoran School of Art, Washington DC
  • 1986               Beginn der freischaffenden Arbeit
  • 1991 –             lebt und arbeitet in Bonn
  • 1995               Gründungsmitglied der Gruppe coneXus

“…Es entsteht der Reiz, (…) ins Innere der Malerei vorzudringen. (…) Die Erlebnisebene der Malerei von Chris Eichholtz ist das Zwischenreich, zwischen Innen und Außen. Es handelt sich weder um eine Innere, gar Traumwelt, noch um die Außenwelt, sondern gemeint ist der Ort der Haltungen und Standpunkte, der Ort des kritischen Geistes…”
(Dr. Viola Michely)

In einer Sonderedition hat sich die Papierkünstlerin Stephanie Horster aus Bonn in Zusammenarbeit mit cabso dem Thema „Ausschnitt“ angenommen. Handgeschöpfte Papiere bilden den Werkstoff ihrer Kunst. Sehr fragil sind die fertigen Stücke – entsprechend ist auch der Umgang mit den Blättern. Mit viel Geduld und Sensibilität geht die Künstlerin vor, wenn sie ein Projekt realisiert. In den aktuellen Prägearbeiten findet man sich im Spiel um die Wahrnehmung wieder. Sehr leicht, sehr zart sind Ausschnitte aus Situationen, Märchen und dem Alltag auf oder besser ins Papier gebracht. Der Betrachter wird angehalten sich das Bild zu vervollständigen, sich die Bewegung oder die Geschichte weiter zu denken, in Farbe oder weiß bleibend.

  • geboren 1963 in Bonn
  • 1980-1983 Buchbinderlehre in Bonn
  • 1983 Zanders Feinpapiere AG, Bergisch Gladbach: Erlernen der Technik der
  • Papierherstellung
  • 1984 Volontariat im Museum für Ostasiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin
  • 1986 Volontariat im Landschaftsverband Rheinland, Brauweiler in der Werkstatt für Papierrestaurierung
  • bis 1998 Aufträge verschiedener deutscher und österreichischer Museen im Bereich Papierrestaurierung
  • 1998 bis 2000 Auslandsaufenthalt in Sao Paulo, Brasilien
  • seit 2000 eigenes Atelier für Papierkunst und Buchbindung
  • Auftragsarbeiten für Museen, Galerien, Sammler und Antiquariate sowie Teilnahme an diversen Ausstellungen mit Papierarbeiten

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

Milena Kunz-Bijno PorträtMilena Kunz Bijno wurde 1942 in Italien, Turin geboren. 1963 heiratete sie einen deutschen Diplomaten und ist heute in Bad Honnef, Rhöndorf wohnhaft. Mit ihrem Mann führte sie ein Wanderleben und zog insgesamt 15 Mal im Ausland um. So machte sie unter Anderem Station in Bonn, London, Bombay und Marseille. Sie ist Mutter von zwei Söhnen.

Sie studierte am Institut für Kunsterziehung der Universität Bonn, sowie im College of Arts in London(1964). Ihr Aufenthalt in Bombay und ihre Begegnung mit der indischen Kultur beeinflussen ihre Werke. Internationale Ausstellungen zeichnen ihren Weg. Sie hatte bereits Ausstellungen auf der ganzen Welt, vor allem in Indien, Italien und Deutschland.

Sie ist nicht nur Malerin sondern auch Schriftstellerin, und hat schon viele Werke veröffentlicht.

Engelbert Leichauer Porträt1950 wurde ich in Nürnberg geboren.

Manchmal schwänzte ich die Schule und verbrachte die Zeit auf verschiedenen Schuttplätzen. Täglich fand man dort etwas anderes, das von Interesse war und eine neue Verwendung fand. Jedes Ding hatte bereits seine Geschichte und seine Bestimmung. Im Werkunterricht verzweifelte der Werklehrer an mir, aber ich hatte so manche tolle Sache gemacht und auch Preise dafür bekommen.

Mit meinem Gartenbaubetrieb, den ich mit nur 30 D-Mark gründete, setzte ich neue Akzente. Den Betrieb führte ich siebzehn Jahre sehr erfolgreich und beschäftigte am Ende sechszehn Mitarbeiter.

Als ich 1985 meinen ersten Teich baute, zeigte man mir den Vogel. Denn ich schuf mit altem Beton, Backsteinen, Betonringen ganz verrückte Gärten und Teiche. Auf diesen ersten folgten noch über 2.000 Teiche und Brunnen, und in jedem dieser Teiche, sah ich ihn wieder, den Vogel, den man mir einstweilen zeigte.

In dieser Zeit entdeckte ich meine künstlerische Seite und es folgten die ersten Springbrunnen, Uhren und Skulpturen. Diese stehen heute beispielsweise im ARAG Haus in Nürnberg, in der Hauptzentrale von Conrad Elektronik, in der Landesbank München, im Arabella Hotel in Frankfurt a.M., etc.

Einen meiner Brunnen findet man in Paris, einen weiteren in der Provence. 1992 lernte ich meine heutige Frau, eine Französin, kennen. Die Geburt unseres Sohnes ließ mich Umdenken. So erhielt mein Leben eine neue Richtung und ich gab meiner Familie und den Skulpturen den Vorzug. Ich zog nach Paris, von dort in die Provence und lebe jetzt mit meiner Familie im Elsass.

Hier in Ratzwiller werde ich einen Skulpturenpark errichten, – mit verschiedenen Künstlern.

 

Werke

  • Metallmännchen: von Hand geschweißt und geformt
  • Bearbeitung der Werke: nasses Papier, Gras, Holzwolle als Untermalung+Essig+Salz – nach mehreren Tagen oder Monaten entsteht eine Struktur
  • die Metall-Werke (Edelstahl und Eisen) strahlen trotz ihres kühlen Materials eine Wärme aus – das Metall wird durch die Bearbeitung zum Leben erweckt, womit die Werke lebendig erscheinen
  • Farbgebung ist von der Idee der Höhlenmalerei beeinflusst (Leichauer war schon in jungen Jahren von Afrika und der ausdrucksstarken Höhlenmalerei fasziniert, die mit geringem Aufwand und wenigen Strichen Emotionen hervorruft): Pastellfarben – etwas verblichen, manchmal Farben zu erkennen
  • Dreidimensionalität
  • oft philosophischer Hintergrund: Vanitas-Gedanke (Sense & Uhr stehen für den Tod), Dreiecksbeziehung, „Der Finder“ der das jetzt sucht

–           im Zentrum steht der Mensch

–           wenig Abstraktion

–           die Werke sprechen Geschichten vom jetzt und hier, es geht um menschliche Beziehungen, Streit, Beziehungen zu sich selbst, anderen oder etwas

  • Esoterik im Sinne von Symbolik: Richtung vorhanden, aber keine Antwort
  • Verwendung von Glas für die Lampen: von drei Künstlern Glas zusammenbringen und zu einer Einheit verbinden – Licht Assoziation

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

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Ich stelle Objekte her, die ich als Installation präsentiere.  Ich arbeite meistens mit dem Material Transparentpapier – oft « beschriftet » in langen Bahnen. Ich bin auch Malerin und Zeichnerin und arbeite seit zwei Jahren mit Computer.

Geboren in Dijon, Frankreich
Verheiratet, 2 Kinder, lebt seit 1966 in Deutschland

Biografie:

  • 1956/57          Studium an der Ecole des Métiers d’Art, Paris
  • 1957/58          Ecole des Beaux-Arts, Nancy, F.
  • 1958/59          Ecole des Beaux-Arts, Paris
  • 1963/65          Ecole des Beaux-Arts, Strasburg
  • 1985-2001      Atelier im Frauen-Museum Bonn 
  • Seit 1986         Mitglied der Künstlerinnengruppe zart & zackig (z&z)
  • Seit 2001         Mitglied der Ateliergemeinschaft 5in2, Bonn

Stipendien:

  • 1990                „Affaires Culturelles Françaises“
  • 1990                Stipendium der Stadt Bonn
  • 1993                „Max Kade-Stipendium“, Lancaster, Pennsylvania, U.S.A.
  • 1995                Stipendium des Kulturministeriums von Thüringen

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

  • Nika Roßmöller- Schmidt Porträt1952 * in Legden, NRW , Studium der Chemie und der Humanmedizin in Münster und Bonn
  • Autodidaktin, Schwerpunkt: Malerei
  • Künstlergruppen: Marni, Südstart, Mitglied im BBK Bonn

 

Nika Roßmöller-Schmidt beschäftigt sich seit September 2001 mit dem Thema Gut / Bös in der ihr eigenen Weise: Sie kommentiert malerisch das Zeitgeschehen von Woche zu Woche, von Tag zu Tag, und verfolgt dabei mehrere Serien von Bildmotiven gleichzeitig in Form von Bildpaaren. Die meist kleinformatigen Bilder figurativen Inhalts sind von intensiver Farbigkeit – durchaus beabsichtigt: Man ist an alte Technicolor-Filme und an die Farben der amerikanischen Straßenkreuzer der Sechziger erinnert. Die Themen der größten Bildgruppe sind nicht zufällig denen der Hochglanzjournale der Yellow-Press und der Welt der Werbung verwandt. 
Roßmöller-Schmidt benutzt sowohl das Mittel der platten Banalität als auch das der subtilen Suggestion – die changierenden Oberflächen eines “eye catchers”. Dabei leuchtet Ironie auf zwischen den Farbschichten. Die Art der Hängung erinnert an Kontaktabzüge beim Film. Da die Bildserien alle gleichzeitig entstehen, ist die Gesamtwirkung trotz der Farb- und Motivfülle streng.

(Quelle: http://www.kuenstlerverzeichnis-bonn.de/index.php?fuseaction=kuenstler.anzeigen&kID=73)

Lebenslauf

Claus Bruno Schneider wird 1945 in Klaffer, Oberösterreich geboren. Er lebt und arbeitet in Linz (Österreich), Rovinj (Kroatien) und Triest (Italien). 1969 schließt er das Kunststudium in Linz in der Meisterklasse für Zeitgenössische Kunst ab.

  • 1976    Design Studienaufenthalt Saarbrücken, experimentelle Formgestaltung BMW
  • 1979    Filmschule Prag
  • 1990    Projektarbeit Ulmer Kunststiftung
  • 1990    Arbeitsaufenthalt San José (USA)
  • 1993    Projekt „Nonverbale Dialoge“ Venedig
  • 1994    Projekt „Ricordati“ Rom
  • 1997    Auftragsarbeit in Ungarn
  • 1998    Gründung des Atelier in Linz
  • 2000    Langzeitkulturreise nach Ungarn, Frankreich und Spanien
  • 2002    Hochzeit mit Vesna Tinta
  • 2003    Auftragsreise nach Brüssel
  • 2005    Erscheinung Buchauflage „Durchgezeichnet“
  • 2006    Arbeitsaufenthalte in Rovinj, Triest und Linz
  • 2008    Moviemento „Art Video“
  • artBalloncam „Baromus“
  • Ausstellung Galerie Buchinger Linz
  • Art Galerie Split Einzelausstellung
  • Galerie Domus Diocletianus
  • 2009    Jahresausstellung Galerie Buchinger Linz
  • 2010    Projekt „Kunst am Bau“ Hotel Lav, Split
  • 2011    Ausstellung Galerie Buchinger Linz
  • 2012    Galerie Gabriele Paqué, Bonn
  • 2015 Galerie Gabriele Paqué, Bonn

(Ausstellungen evtl. unvollständig)

Klicken Sie hier, um nähere Informationen zu den Bildern und der Ausstellung vom Januar 2016 zu erhalten.

 

25.02.1941 geboren in Bregenz/ Österreich, seit 1973 wohnhaft in Bonn Arbeitsgebiete: Malerei, Collage

1963 bis 1971 Privatschülerin von Professor Fritz Krcal, Bregenz

Mitglied in der Künstlergruppe Bonn,
GEDOK Bonn e.V. und dem internationalen Bodenseeclub

Zu Beginn meiner künstlerischen Tätigkeit stand ich stark unter dem Einfluss meines Lehrers, Professor Fritz Krcal. Meine weitere Entwicklung wird am besten wiedergegeben durch ein Zitat aus der Laudatio vom Professor Franz Bertel bei der Verleihung des 1. Preises des Wettbewerbs „Künstler sehen Hard“, 1981:

 „Diese Bilder sind wesentlich. In ihnen werden Erscheinungsformen auf ihr Wesen zurückgeführt. Das Zufällige wird abgestreift, die Fülle der Details wird reduziert. Wie in archetypischen Bildern tritt ein Charakteristikum zutage und verleiht den Bildern ihre geistige Intensität…“ (Prof. Franz Bertel)

 

Ausstellungen:
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
U.a. in Paris, Wien, Bregenz, Hard, Lustenau, Hohenems, Bonn, Köln, Freiburg, München, Düsseldorf, Duisburg, Aachen, Meersburg, Wilhelmshaven, Chemnitz, Glauchau, Amriswil

 

Publikationen:
Frau vor Ort, Lieselotte Freusberg/ Barbara Göbel/ Ursula Toyka-Fuong (Hrsg.), druck + co.op, offset + Verlag GmbH, Karlsruhe, 2002, o.S.
Imaginäre Portraita, Günther Nicolin (Hrsg.),Druck und Gestaltung , Collegium Josephinum, Bonn, 1990, o.S.
Voralberger Künstlerlexikon, Das Kunsthaus Bregenz (Hrsg.), Bregenz, 2005, sub nomen

 

Werke im öffentlichen Besitz:
Land Vorarlberg, Marktgemeinde Hard, Vorarlberger Landesmuseum, Bildungshaus Batschuns, Feriendorf Hübingen, Stadtsparkasse Siegburg, Deutsche Bank, Hypo Bank Vorarlberg

  • Christoph Valentin Porträt1957 in Aberdeen, Schottland geboren
  • 1965 Übersiedlung nach Deutschland (Wuppertal, Bremen)
  • 1978-83 Studium an der Staatl. Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Prof. Peter Grau, Prof. Albrecht Ade). Abschluß mit Diplom in Graphik-Design
  • 1983-85 Lehrauftrag an der Staatl. Akademie der Bildenden Künste Stuttgart für Gestaltung und Technik von audiovisuellen Medien (AV-Medien)
  • 1985-86 Lehrauftrag für Photographie an der Akademie Stuttgart
  • 1984-86 Dozent für Photographie und Druckvorlagenherstellung an dem Berufskolleg für angewandte Graphik, Stuttgart
  • 1987-92 Berater und Referent (1990/91) der Landesgirokasse Stuttgart für Kunst und Kultur
  • 1989 Aufenthalt in der Cité Internationale des Arts, Paris
  • 1993-2006 Lehraufträge für Photographie im Fachbereich Kunst und Visuelle Kommunikation an der FHS Pforzheim

 

Lebt und arbeitet in Stuttgart

brigitte-wiegmann

  • 1940 geboren in Mönchengladbach
  • 1967 Wohnsitz in Bottrop
  • 1970-1976 Künstlerische Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte, besonders mit dem Bauhaus und der klassischen Moderne
  • 1976 freischaffende Malerin und Zeichnerin
  • 1982 Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins Malkasten
  • 1999 Kulturpreis der Stadt Bottrop
  • 2006 Herausgabe des Buches „Brigitte Wiegmann“ in der Reihe „Revier Atelier“. Klartext-Verlag, Essen

… Brigitte Wiegmann hat eine Kompositionsstruktur für ihre Malerei gefunden, die man als eine beschreibende Art des Zeichnens definieren könnte. Diese Beschreibungen werden in akkuraten, aber dennoch frei formulierten Strukturen auf Papier gesetzt oder auf Leinwand gemalt. Ganz reflektiert wählt sie einen bestimmten Kanon von Farbigkeiten aus, die sie in ihren großformatigen Farbmalereien in dichten Setzungen aneinanderreiht und dabei trotz aller Farbintensität zunächst einen ganz ‚mühsamen Weg der Realisierung beschreitet‘. Diese Struktur steht im Kontext eines konzeptuellen Ordnungssystems, das sie in ihren farbräumlichen Arbeiten bei aller Freiheit immer voraussetzt, und in dem sie der Farbe selbst eine Plattform bietet, auf der sich die Vielfalt der Farbtöne frei und klangintensiv entfalten können. In ihren farbräumlichen Bildern hat sie eine eigenständige Sprache und Formulierung gefunden, die sich wie Fugen- und Kanonbilder fassen lassen, aber allein mit den Tönen der Farben zu Symphonien der Klänge gelangen. …

Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin Rheinisches Landesmuseum Bonn
in „Revier Atelier: Brigitte Wiegmann“, Klartext Verlag, Essen, 2006

 

Gruppenausstellungen (Auswahl)

  • 2002 „PORCUS ARTIS“, Kunstaktion: DAS KUNSTSCHWEIN, Sparkasse Mühlheim, (Katalog)
  • 2004 „HIER UND JETZT“ Aktuelle Kunst in Hamm und der Region Westfalen, Gustav-Lübcke-Museum, Hamm (Katalog)
  • 2008 „Schluss-Strich“, Städtischer Kulturbesitz Herne, Städt. Galerie, Emschertalmuseum u. Flottmannhallen, Herne, (Katalog)

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 1998 Kölnisches Stadtmuseum, Köln, Karlheinz Stockhausen,( Katalog)
  • 2000 Johann-Sebastian-Bach-Museum, Leipzig (Faltblatt)
  • 2003 Museum am Ostwall Dortmund, FARBE-RHYTHMUS-RAUM (Katalog)
  • 2005 HAUS AM HORN, Weimar, UNESKO-Weltkulturerbe, ROT-FARBE-RHYTHMUS-RAUM (Faltblatt)
  • 2012 Meisterhaus Kandinsky/Klee, Dessau
  • 2012 Moses Mendelssohn Akademie, Halberstadt „100 Jahre John Cage“
  • 2015 PANkunstforum Niederrhein, Emmerich, „Farbe-Form-Konzept“
  • 2015 Flottmann-Hallen, Herne, „Farben Lesen Im Quadrat“
  • 2017 Musikstudio und Galerie Gabriele PAQUÉ, „Musikbilder vom Barock bis zur Gegenwart“


Arbeiten befinden sich im öffentlichen Besitz u.a.:

Stadt BottropSparkasse Bottrop, Sparkasse Gelsenkirchen-Buer, Deutsche Bank Düsseldorf,
Emscher Genossenschaft (Lipperverband Essen), Einrichtungshaus Ostermann (Bottrop), Kölnisches Stadtmuseum, Gustav-Lübcke-Museum Hamm, Johann-Sebastian-Bach-Museum Leipzig, Stiftung Weimarer Klassik/ Kunstsammlungen/Bauhaus-Museum Weimar, Emschertal-Museum Herne, Clemens-Sels-Museum Neuss, Wirtschaftskanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek

Ute Behrend und Florian von Wissel, Künstler- und Designerpaar aus Köln, nehmen es ganz wörtlich mit dem Thema „Ausschnitt“. Holz ist der Werkstoff aus dem sie Dinge des Lebens, unseres Alltags, schlichtweg ausschneiden. Inspiriert durch die kleinen Papierscherenschnitte, die jedermann kennt, übertragen ins hölzerne Großformat. Hochpräzise werden Bilder aus den Hölzern ausgeschnitten, herausgelöst aus ihrem Umfeld. Der Blick in das Laub eines Waldes, gehört da ebenso zu, wie der stilisierte Plattenbau in Berlin oder die Milchtüte auf dem Tisch.

 

  • geboren 1967 in Hamburg
  • 1987-1988 BWL-Studium, Marburg
  • 1988-1999 Assistenz im Fotostudio Lichtwerk, Hamburg;
  • 1989 Studium der Visuellen Kommunikation/Fotografie an der FH Dortmund
  • 1994 Diplom (Dipl.-Des.)
  • seit 1994 Grafikdesigner & Artdirektor für Designagenturen, TV-Produktionsfirmen, Mittelständische Unternehmen
    2000 Gründung von hoop-de-la: Büro für visuelle Kommunikation
  • 2009 Gründung von MOTIVSCHNITT

Hauptausdrucksmittel H. Winters ist die Malerei. Dabei bedient er sich der Öl- und Temperamalerei. Seine Malerei ist geprägt von Urbanem, untersucht urbane Denkmodelle, fragt nach Wertigkeiten. Städtische Mobilität und Lebensweisen werden zum Sujet der Bilder und formen den Rahmen seiner Auseinandersetzung mit Gewahrwerden und Formulierung

  • 1967 in Magdeburg geboren,
  • 1989-1991 Studium Design, Burg Giebichenstein in Halle/Saal
  • 1991-1995 Kunststudium, akademie voor kunst en industrie AKI te Enschede in den Niederlanden.
  • 1995 Empfehlung der Arbeitsgruppe bildende Kunst des „fonds voor beeldende kunsten NL” für die Vergabe des Startstipendiums
  • 1995-2009 Atelier Köln
  • Seit 2009 Atelier in Bonn

Galerie geöffnet Samstags von
14 – 18 Uhr
geöffnet.

Musikstudio und Galerie:
Gabriele Paqué

Blücherstraße 14
53115 Bonn

tel:     0228 / 41076755
mail: info(at)paque-klavier.de
web: paque-klavier.de

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