Update 18.01.2016: Fotos zu der Vernissage am 16. Januar 2016: Elsbeth Tatarczyk-Welte präsentiert „Sonnengesang“

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Update 18.01.2016:

Liebe Freunde von Kunst und Musik,

Am Samstag, dem 16. Januar, fand die Vernissage von Elsbeth Tatarczyk-Welte statt mit dem Thema „Sonnengesang“. Wir freuen uns sehr über die vielen Besucher und das rege Interesse an der Ausstellung!

Das fantastische Konzert von Dominic Chamot hat die Ausstellung vollends abgerundet und den Zuhörern einen direkten Zugang zu den verschiedenen Bildern geboten. Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, sich die Ausstellung anzugucken, dann verbinden Sie doch einfach einen Ausstellungsbesuch mit einem der Konzerte in den kommenden Wochen. Weitere Informationen können Sie dem Rahmenprogramm auf der „Willkommens“-Seite entnehmen. Neben den Bildern dieser Ausstellung finden Sie hier jetzt auch Fotos von der Vernissage.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Interesse und freuen uns, Sie demnächst wieder begrüßen zu dürfen!

 

Sehen Sie Hier die Besprechung der Ausstellung im General Anzeiger vom 26.01.2016:

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Hier die Besprechung in der Bonner Rundschau vom 28.01.2016:

Bonner Rundschau


Liebe Freunde von Kunst und Musik,

Ich darf Sie herzlich zu der Vernissage der Bonner Künstlerin Elsbeth Tatarczyk-Welte einladen. Die gebürtige Österreicherin lebt und arbeitet schon seit langer Zeit in Bonn und wird in dieser Einzelausstellung einen weiteren Höhepunkt ihres Schaffens zeigen: Farben im Wechselspiel zu Musikern und deren Kompositionen in Collagen verarbeitet. So wird diese Ausstellung besonders reizvoll sein, wenn in ihrer Mitte Musik erklingt. Viele Künstler wie Wassily Kandinsky und Paul Klee haben sich auch schon in ihrer Zeit mit diesem Thema auseinander gesetzt.


 

Bilder der Ausstellung

„.. Auch stilistisch legt sich die Künstlerin nicht fest: vom realistischen Portrait, der stilisierten Figur und der See-Impression spannt sich der Bogen über die kubistisch verfremdete Felsenszenerie bis hin zum rein abstrakten Formen- und Farbenspiel… Elsbeth Tatarczyk-Welte hat sich von allen von der Umwelt und von Ihr selbst auferlegten Einschränkungen befreit. Sie schafft aus einem scheinbar nie versiegenden inneren Drang heraus.“ (Prof. Dr. K.-H. Heinzle)

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Fotos von der Vernissage:

 

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v.l.n.r.: Gabriele Paqué, Elsbeth Tatarczyk-Welte, Christina zu Mecklenburg

 

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 Elsbeth Tatarczyk-Welte

Vernissage-Tatarczyk-Welte-Fotos-(mit Dominic Chamot)-1525.02.1941 geboren in Bregenz/ Österreich, seit 1973 wohnhaft in Bonn Arbeitsgebiete: Malerei, Collage

1963 bis 1971 Privatschülerin von Professor Fritz Krcal, Bregenz

Mitglied in der Künstlergruppe Bonn,

GEDOK Bonn e.V. und dem internationalen Bodenseeclub

Zu Beginn meiner künstlerischen Tätigkeit stand ich stark unter dem Einfluss meines Lehrers, Professor Fritz Krcal. Meine weitere Entwicklung wird am besten wiedergegeben durch ein Zitat aus der Laudatio vom Professor Franz Bertel bei der Verleihung des 1. Preises des Wettbewerbs „Künstler sehen Hard“, 1981:

 „Diese Bilder sind wesentlich. In ihnen werden Erscheinungsformen auf ihr Wesen zurückgeführt. Das Zufällige wird abgestreift, die Fülle der Details wird reduziert. Wie in archetypischen Bildern tritt ein Charakteristikum zutage und verleiht den Bildern ihre geistige Intensität…“ (Prof. Franz Bertel)

 

Ausstellungen:

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland

U.a. in Paris, Wien, Bregenz, Hard, Lustenau, Hohenems, Bonn, Köln, Freiburg, München, Düsseldorf, Duisburg, Aachen, Meersburg, Wilhelmshaven, Chemnitz, Glauchau, Amriswil

 

Publikationen:

Frau vor Ort, Lieselotte Freusberg/ Barbara Göbel/ Ursula Toyka-Fuong (Hrsg.), druck + co.op, offset + Verlag GmbH, Karlsruhe, 2002, o.S.
Imaginäre Portraita, Günther Nicolin (Hrsg.),Druck und Gestaltung , Collegium Josephinum, Bonn, 1990, o.S.
Voralberger Künstlerlexikon, Das Kunsthaus Bregenz (Hrsg.), Bregenz, 2005, sub nomen

 

Werke im öffentlichen Besitz:

Land Vorarlberg, Marktgemeinde Hard, Vorarlberger Landesmuseum, Bildungshaus Batschuns, Feriendorf Hübingen, Stadtsparkasse Siegburg, Deutsche Bank, Hypo Bank Vorarlberg


 

 

 

Dominic Chamot

Dominic Chamot wurde 1995 in Köln geboren und besuchte dort das Humboldt-Gymnasium. Im Alter von 5 Jahren erhielt er den ersten Violin Unterricht von seinem Vater, mit sieben lernte er autodidaktisch das Klavierspiel, improvisierte und komponierte. Mit 9 Jahren erhielt D. Chamot Klavierunterricht von Ruriko Goto-Lutz und wurde mit 12 Jahren in das „Pre-College Cologne“ der „Hochschule für Musik und Tanz, Köln“ in die Klavierklasse von Prof. Sheila Arnold aufgenommen. Mit 16 Jahren wurde er Jungstudent bei der gleichen Professorin.

Dominic Chamot erhält Kammermusikunterricht von Prof. Anthony Spiri, Prof. Paolo Alvarez und Prof. Michael Faust und besucht regelmäßig Meisterkurse, zuletzt bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling und Dmitri Bashkirov. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in verschiedene deutsche Städte sowie nach Frankreich, Belgien und in die Niederlande; im „Liszt-Jahr“ 2011 erregte er Aufsehen mit der Interpretation des vollständigen Zyklus „Die Schweiz“ aus den „Années de pèlerinage“. In Mai 2012 hat er in Wien beim „Eurovision Young Musicians“ als Finalist Deutschland vertreten. Im Sommer 2012 folgte dann sein Debüt bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Schwetzinger Mozartfest. . Seit Sommer 2014 lebt er in Basel und studiert dort bei Prof. Claudio Martínez-Mehner.

Auszeichnungen:

„57. Steinway-Klavierspielwettbewerb“, Berlin 2010

– 1. Preis – Publikumspreis
– Preis der „Deutschen Chopin Gesellschaft e.V.“

„International Piano Competition for Young Musicians 2010“, Enschede (NL)
– 2. Preis – Publikumspreis

„3. Internationaler Franz-Liszt Wettbewerb für junge Pianisten 2011“, Weimar

– 3. Preis – Sonderpreis für die Interpretation eines Werkes des 20. Jahrhunderts.Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ in Neubrandenburg/Neustrelitz 2011

In der Wertung Klavier-Solo:
– 1. Preis – Sonderpreis „Diethard-Wucher-Preis“

– Sonderpreis „Deutsche  Stiftung Musikleben

“In der Wertung Neue Musik (Ensemble):
– 1. Preis – Sonderpreis „Deutsche Stiftung Musikleben“

Eurovision Young Musicians 2012, Wien

– Finalist Karlrobert-Kreiten-Wettbewerb 2013, Köln

-2. Preis Lions Jugend-Musikpreis 2013, Köln

-2. Preis Steinway-Förderpreis 2013, Düsseldorf

Dominic Chamot ist Stipendiat der „Jürgen Ponto-Stiftung“ und der „Deutschen Stiftung Musikleben“.

 

 

Konzertprogramm:

15.30 Uhr Beginn

Carl Philip Emmanuel Bach: Sonate g-Moll Wq 65/17
– Allegro
– Adagio
– Allegro assai

 Maurice Ravel: „Valses nobles et sentimentales“
I Modéré – trés franc
II Assez lent – avec une expression intense
III Modéré
IV Assez animé
V Presque lent – dans un sentiment intime
VI Assez vif
VII Moins vif
VIII Epiloque lent

 Ludwig van Beethoven: 15 Variationen mit einer Fuge
“Eroica Variationen” in Es-Dur op.35

 Es wird um eine Spende für den Künstler gebeten!


 

Die Finissage der Ausstellung findet am 19. März 2016 statt!

Isabel Gabbe, Folkwang Musikhochschule, Essen wird ein Konzert geben mit Werken der Klassik und Romantik….

Nach telefonischer Vereinbarung ist eine Besichtigung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

0228-41076755

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