Monthly Archives: Oktober 2017

11.11.2017 – KONZERT: Yili Niu (Klavier) spielt Werke von Claude Debussy, Clara Schumann und Ludwig van Beethoven

  • By paqueklavier
  • Published Mittwoch, der 18. Oktober 2017
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Liebe Freunde der Musik,

Leider muss das Konzert mit Gesa Lücker und Katharina Deserno aus terminlichen Gründen ausfallen. Ich bin daher überaus glücklich, dass sich Yili Niu, die bereits schon mehrmals im Musikstudio aufgetreten ist, so kurzfristig bereiterklärt hat, ein Konzertprogramm auf die Beine zu stellen!

Frau Niu wird uns diesmal mit einem Programm vom frühen 20. Jahrhundert mit Claude Debussy zurück bis ins späte 18. Jahrhundert mit Ludwig van Beethoven entführen und uns dabei die Klänge des Impressionismus bis hin zum Übergang von der Klassik in die Romantik erleben lassen. Clara Schumann ist auch schon längst keine Unbekannte mehr in der klassischen Musik und wird für ihre romantischen Kompositionen weltweit hoch geschätzt!

Freuen Sie sich auf einen besonders schönen Nachmittag mit Yili Niu!


Samstag, 11. November 2017

17 Uhr

Blücherstraße 14
53115 Bonn

Programm:

Claude Debussy (1862 – 1918)
Imagé 1re Serié

– Reflets dans l’eau
– Hommage à Rameau
– Mouvement

Clara Schumann (1819 – 1896)
Romance varié pour Piano op.3

PAUSE

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Klaviersonate op.31 nr.3

– Allegro
– Scherzo Allegretto vivace
– Menuett Moderato e grazioso
– Presto con fuoco

Eintritt: Um eine Spende für die Musikerin wird gebeten!

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich bequem Karten vorreservieren:
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Yili-Niu-Porträt-2

Yili Niu wurde 1995 in Guangzhou (China) geboren, wo sie im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht erhielt.

Nach mehreren Erfolgen bei Klavierwettbewerben , u.a. “XingXingHuoJu 2007” (1.Preis) ,  “KAWAI” Klavier-Wettbewerb 2010“ (3.Preis) und beim beim International Piano Competition of Asia in Hongkong ( 2011, 1.Preis), wurde sie 2011 als Jungstudentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in die Klavierklasse von Prof. Beatrice Berthold aufgenommen und lebt seitdem in Deutschland.

2013 setzte sie ihr Studium bei bei Prof. Gesa Lücker an der Hochschule für Musik und Tanz Köln fort, wo sie 2016 ihren Master of Music absolvierte. Weitere musikalische Impulse erhielt sie u.a. von Jerome Rose, Jacques Rouvier und Alexander Kobrin .

Ihre Konzerttätigkeit führte Yili Niu nach Polen, USA, Deutschland und immer wieder nach   China, wo ihre Recitale u.a. vom chineischen Fernsehen aufgezeichnet wurden.

2015 wurde die junge Pianistine beim IKIF Musikfestival in New York mit dem Dorothy McKenzie Award ausgezeichnet und  2016 erhielt sie mit dem Preis der Freunde und Förderer der Rubinstein Akademie e.V. beim “Anton Rubinstein International Bachelor Piano Award” in Düsseldorf.

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Herzlichst
Gabriele Paqué

Hinweis Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt! 

Ankündigung:
Das nächste Konzert findet am 25. November 2017 um 17 Uhr statt.
Das Duo Sis (Yin Chiang, Piano, und Huei Chiang, Violine) präsentiert Werke von Richard Strauss und zeitgenössischer chinesischer und türkischer Komponisten.

Samtags ist die Ausstellung von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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Update 09.10.2017: Foto der VERNISSAGE – Otto von Kotzebue stellt in der Burg Stolberg aus: Aquarelle und Ölgemälde zu “Ost-West”

  • By paqueklavier
  • Published Montag, der 9. Oktober 2017
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Liebe Kunstfreunde,

Am 8. Oktober stellte Otto von Kotzebue in der Burg Stolberg bei Aachen aus. Ich möchte mich hierbei nochmal bei den Veranstaltern bedanken und ganz besonders beim Kurator Rafael Ramirez Máro, der dieses Projekt initiiert hat!

Die Ausstellung ist noch bis zum 12. November 2017 in der Burg Stolberg zu besichtigen.

Die Öffnungszeiten sind von Dienstags – Sonntags, von 15 – 18 Uhr

Die Burg ist eine wirkliche Sehenswürdigkeit und es lohnt sich auch, diese schon allein zu besichtigen. Also wenn Sie ein freies Wochenende haben, kann ich Ihnen nur empfehlen, mal in Stolberg vorbeizuschauen.

Herzliche Grüße
Gabriele Paqué

Otto-von-Kotzebue-Burg-Stolberg-2017-4


Herzliche Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunstfreunde aus Nah und Fern,

Im Namen des Kulturmanagers der Stadt Stolberg, Herrn Max Krieger und des Kurators der Artibus-Ausstellungen Herrn Rafael Ramírez Máro, laden wir Sie herzlich zum Besuch der Vernissage der ARTIBUS-Ausstellung No. 4/2017: Otto von Kotzebue in die Burg-Galerie, Burg Stolberg ein.

Vernissage: Sonntag, den 18. 06. 2017 – 12.00 Uhr

Grußwort: Dr. Tim Grüttemeyer, Bürgermeister der Kupferstadt Stolberg
Einführung in die Ausstellung: Rafael Ramírez-Máro, Kurator der ARTIBUS-Ausstellungen 2017, und Johannes Paqué

Dauer der Ausstellung: 08.10. – 12.11.17
Burg-Galerie auf Burg Stolberg, Faches-Thumesnil-Platz
Navieingabe Katzhecke – 52222 Stolberg Rhld. www.burg-stolberg.de

Öffnungszeiten: Di. – So.: 12.00 – 18.00 Uhr. Montags geschlossen.
www.stolberg-artibus.de

Presse

Stolberger-Zeitung-Otto-von-Kotzebue-08.10.2017


Otto von Kotzebue hat bereits mehrere Male in meiner Galerie in Bonn ausgestellt und dabei dem öffentlichen Publikum sein breites Spektrum der Malerei vorstellen können. Diesmal stellt er jedoch nicht in Bonn, sondern in der Burg Stolberg bei Aachen aus, wobei diesmal wieder neue Werke der Aquarellmalerei im Mittelpunkt stehen. Aber auch einige Ölgemälde, die bereits in Bonn ausgestellt waren, werden hier zu sehen sein. Das Thema der Ausstellung ist „Ost-West“, sodass Sie sich auf den umfassenden Eindruck Otto von Kotzebues von Amerika und Russland gefasst machen können, besonders im Hinblick auf die Landschaftsmalerei.
Otto von Kotzebues Vorfahre war der berühmte Dichter und Dramatiker August von Kotzebue, der schließlich zum russischen Generalkonsul ernannt wurde. Sein Sohn Alexander von Kotzebue war wiederum Schlachten- und Historienmaler des Zaren Peter III. Ebenso war es ein Kotzebue, der 1818 im Dienste Russlands in Alaska eine Insel entdeckte, die bis heute seinen Namen trägt. Im 2. Weltkrieg war es ein entfernter Verwandter, der Amerikaner Albert Kotzebue, der den ersten Kontakt der Alliierten zu den Sowjets herstellte…
Die Malerei Otto von Kotzebues ist geprägt von endlosen Weiten, in denen sich fast nur zufällig ein Funke der Zivilisation in Form eines Hauses, eines Kornspeichers oder eines Bootes auf offener See finden lässt. Vermeintlich konträr hierzu stehen seine Städtelandschaften. In seinen Bildern ist nie der Mensch als Individuum zu finden: Man sucht vergeblich nach Personen, die dem Bild einen tieferen Kontext geben könnten, als derjenige für den die Landschaft schon selbst steht. Der Mensch ist vielmehr durch sein Wirken auf seine Umwelt erkennbar und die Bilder offenbaren durch die Augen des Malers dasjenige, was der Mensch in Rückbesinnung auf das Erlebte an den verschiedenen Orten dieser Erde in seiner Erinnerung zurückbehält. Vom hektischen, irren Lichterflackern eines New York Times Square bis hin zu der melancholischen, jedoch nicht minder romantischen Stimmung eines kleinen russischen Fischerbootes an der Küste des eisigen Meeres. In diesen Bildern zeigt sich auch die Seele dieser beiden Nationen wieder, die Otto von Kotzebue auf seinen Reisen kennengelernt hat, um sie dann für die Ewigkeit in seinen Gemälden zu bewahren.

Freuen Sie sich auf eine wunderschöne, bunte und vor allem tiefsinnige Ausstellung dieses besonderen Künstlers!

in freundlicher Zusammenarbeit mit

Avec nos meilleurs compliments – Met vriendelijke groeten  – Mit freundlichen Grüßen – Con saludos cordiales
ARTIBUS-Kooperationspartner
ART DEPARTMENT Villa Museum Zinkhütter Hof
ART Collection Janet Brooks Gerloff
Fondation Peter Hodiamont – Baelen s.V./Belgien
Christa & Karl-Heinz Oedekoven

www.villa-zinkhuetterhof.euwww.arttour-stolberg.dewww.kunstroute-weser-goehl.eu
www.janetbrooksgerloff.jimdo.comwww.fondation-hodiamont.org

Bilder der Ausstellung

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Otto von Kotzebue

 

kotzebue_(53)Otto von Kotzebue – geb. 1936 in München – war ein ausgezeichneter Architekt, im wahrsten Sinne des Wortes, denn er gewann Wettbewerbe im In- und Ausland; Griechenland, Israel oder Dänemark, in München, Traunstein, Dachau oder in Berlin. Bei diesen Aufzählungen fällt auf, dass er viel gereist ist. Er ist ein weltoffener Mensch und so war er nicht nur beruflich auf Reisen, sondern auch privat. Er bereiste verschiedene Länder Europas, Afrikas, Asiens und Amerikas, um andere Kulturen, Lebensräume und die Menschen kennen zu lernen. Landschaften und Farben faszinierten ihn dabei besonders. So entschloss er sich eines Tages, seinen Architektenberuf aufzugeben um als Künstler und Maler zu leben. Von 1987 bis 1996 in Italien und danach in München. Dort entstanden viele Ölgemälde und Aquarelle. Die gesammelten Eindrücke seiner zahlreichen Reisen wurden auf Papier und Leinwand gebracht. Otto von Kotzebue lässt sich als Künstler nicht einordnen. Er malt weder gegenständlich noch abstrakt, will nicht perfekt sein. Er lässt dem Betrachter Raum, um in seine Bilder einzusteigen. Was kein Wunder ist, denn auch schon als Architekt hat er den Menschen Raum geschaffen.

 

Ausstellungen:

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

U.a. Darnestown (Maryland, USA), Naples (Florida, USA),  diverse Ausstellungen in München und anderen Städten

“…den nebligen und turnerartigen Stimmungen dieser Malerei entspricht der freskoartige, auf der Bildfläche verriebene Farbauftrag, der in seiner hintergründigen Leuchtkraft an impressionistische Malerei erinnert. Kotzebues Veduten wirken entrückt, traumhaft, wie hinter einem Schleier liegend und geben Schemen von Figuren und perspektivischen Andeutungen, die zum Optimismus des “amerikanischen Traum” eine ironische und romantische Distanz einnehmen.”

Wolfgang Sauré, Weltkunst

“Viele Betrachter werden womöglich Schwierigkeiten haben, die Orte wiederzuerkennen, die Kotzebue auf seinen USA-Reisen festhielt. So leer und staubig, so müde und trostlos sehen doch New York und Chicago nicht aus? Kotzebue sah und sieht Amerika mit den kritischen, distanzierten Augen eines Europäers.Er sieht hinter die aufdringlichen Fassaden, nimmt das Geschrei der Werbung und das imperiale Auftrumpfen der gigantischen Wolkenkratzer fast nicht wahr.
Sein Blick fragt nach ganz anderen Dingen: nach den Menschen und der Substanz ihres Lebens. Er stellt die Fragen, die im großen amerikanischen Traum nicht formuliert und folglich auch nicht gedacht wurden.” 

Dr. Ch. Heybrock

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Update 09.10.2017 – Foto vom KONZERT: Das „Trio Masielle“ präsentiert Werke der Kammermusik von Komponistinnen

  • By paqueklavier
  • Published Montag, der 9. Oktober 2017
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Liebe Musikfreunde,

Am 7. Oktober 2017 fand das Konzert mit dem Trio Masielle statt. Wie bereits angekündigt war, galt dieses Konzert allein den oftmals selten gehörten Komponistinnen der Klassik. Und hierbei muss man ganz klar sagen: selten, aber zu Unrecht! Wie man sich sicher vorstellen kann, hatten es Frauen früher nicht gerade leicht, sich als kreativ Schaffende hervorzuheben. Doch stellte sich bei den kurzen Vorträgen, die die Musikerinnen vor Beginn der jeweiligen Stücke vortrugen, heraus, dass diese Komponistinnen zu ihrer Zeit sehr wohl auch von ihren männlichen Kollegen sowie vom Publikum geschätzt wurden. Allein Maria Szymanowksa studierte zusammen mit Chopin und sie hatte maßgeblichen Einfluss auf sein Schaffen, wie man es auch bei der Nocturne heraushören konnte. Louise Farrenc und Fanny Hensel sind inzwischen natürlich auch schon dem breiteren Publikum ein Begriff und konnten mit wunderschönen Melodien das Publikum gedanklich in das 19. Jahrhundert zurückversetzen. Hervorheben möchte ich persönlich auch noch Mel Bonis, die mir bis dato auch noch kein Begriff war, aber ihre Scènes de la Forêt op 123 ist ein wirklich fantasiereiches und beachtenswertes Werk!
Es ist immer etwas besonderes, ein Trio zu hören, vor allem dann, wenn es so gut zusammen harmoniert, wie es das erfahrende Trio Masielle tut. Jedes Instrument erhält seine eigene Stimme, die sich mit den Stimmen der anderen austauscht und es ist eine große Freude, als Zuhörer mal genauer hinzuhören und den Moment mitzubekommen, wo aus der begleitenden Stimme die Hauptstimme wird. Natürlich waren auch einige Stücke nur für Klavier oder nur für Klavier und Cello und so erhielt man als Zuhörer einen guten Überblick über das verschiedenartige Schaffen dieser Komponistinnen.
Ich möchte mich bei allen Zuhörern für Ihr Kommen bedanken und natürlich ganz besonders bei dem Trio Masielle, das uns den Nachmittag so schön gestaltet hat!

Herzliche Grüße
Gabriele Paqué

Trio-Masielle-2017

 


 

Liebe Freunde der Musik,

Ich freue mich ganz besonders, das Trio Masielle, bestehend aus Silke Gustedt (Flöte), Ellen Winkel-Lim (Cello) und Judit Ferrer (Klavier), im Musikstudio begrüßen zu dürfen! Wie bereits zahlreiche Konzerte in diesem Jahr ist auch dieses wieder den Komponistinnen gewidmet. Die drei Musikerinnen, die in dieser Formation schon bereits seit 15 Jahren auftreten, haben ein wunderschönes kammermusikalisches Programm mit Werken von L. Farrenc, F. Hensel, M. Bonis, M. Szymanowksa, C. Faisst, L. A. Le Beau und C. Chaminade vorbereitet, welches nicht oft zu hören ist.


Samstag, 07. Oktober 2017

17 Uhr

Blücherstraße 14
53115 Bonn

Programm:

Louise Farrenc (1805-1875)
Trio in e-Moll op.45 für Klavier, Flöte und Cello

– Allegro deciso-Piu animato
– Andante
– Scherzo
– Finale Presto

Mel Bonis (1858-1937)
Scènes de la Forêt op 123
Für Klavier, Flöte und Cello (im Original für Horn)

– Nocturne
– A L’ Aube
– Invocation
– Pour Artemis

PAUSE

Maria Szymanowksa (1789-1831)
Nocturne für Klavier

Clara Faisst (1872-1948)
Melodie op. 5
für Violoncello und Klavier

Fanny Hensel (1805-1847)
Mélodie op. 4. Nr 2
für Klavier

Mel Bonis (1858-1937)
Pièce  op. 189
für Flöte und Klavier

Luise Adolpha Le Beau (1850-1927)
Romanze op 24. Nr.1
für Violoncello und Klavier

Cécile Chaminade (1857-1947)
Concertino op.107
für Flöte und Orchester bearbeitet für Flöte, Klavier und Cello

Eintritt: 18,-€ / 10,-€ erm.

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich bequem Karten vorreservieren:
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Trio Masielle

Silke Gustedt, Flöte
Ellen Winkel-Lim, Violoncello
Judit Ferrer, Klavier

Silke Gustedt ist in Bonn aufgewachsen und hatte Flötenunterricht an der Musikschule  bei  Andreas Boßler. Studium  an den Musikhochschulen Düsseldorf und Hamburg bei Kurt Nitschke, Gertrud und Karlheinz Zoeller und Annette von Stackelberg. Silke Gustedt konzertiert in den verschiedensten Kammermusikformationen. Seit ca 15 Jahren ist sie Mitglied des Trio Masielle.
Judit Ferrer studierte von 1982 bis 1987 in Barcelona bei Albert Giménez-Attenelle (Klavier) und Gerard Claret (Violine), 1987 machte sie das Klavierlehrer-Diplom an der Städtischen Musikhochschule in Barcelona. Von 1987 bis 1990 Studium an der Staatlichen Musikhochschule Stuttgart bei Prof. André Marchand (Klavier), 1990 Abschluss zur Diplom-Musiklehrerin. Lehrtätigkeit in Terrassa (Barcelona) von 1984 bis 1987, in Waiblingen von 1990 bis 1992, in Mössingen von 1990 bis 1992, in Reutlingen seit 1992. Seit 1986 zahlreiche Auftritte solistisch und als Kammermusikpartnerin.
Ellen Winkel-Lim erhielt ihren ersten Cellounterricht bei Klaus Frier, später bei H.-C. Schweiker und Klaus-Peter Hahn. Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart mit dem Hauptfach Violoncello bei Prof. Werner Taube. Mitglied des Trio Masielle und des Hohenzollerntrios. Unterrichtet an den Musikschulen in Reutlingen und Balingen.

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Herzlichst
Gabriele Paqué

Hinweis Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt! 

Ankündigung:
Das nächste Konzert findet am 11. November 2017 um 17 Uhr statt.
Gesa Lücker (Klavier) und Katharina Deserno (Cello) spielen Werke von Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms und Barbara Heller

Samtags ist die Ausstellung von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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