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23.05.2020 – KONZERT: Natalia Lentas (Tafelklavier) spielt Werke von L. v. Beethoven, J. Haydn, M. Clementi und F. Ries

  • By paqueklavier
  • Published Mittwoch, der 29. Januar 2020
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Foto: Nadine Targiel

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Liebe Musikfreunde,

2016 trat Natalia Lentas zum ersten Mal im Musikstudio mit einem Fortepiano auf. Während sie damals noch studierte, ist sie heute mittlerweile eine ausgewiesene Spezialistin für alte Instrumente mit Konzertexamen und Preisträgerin vieler Wettbewerbe. Zu hören ist sie häufig als Solisten, aber auch zusammen mit anderen Musikern in Kammermusikensembles.
Diesem Samstag hat sie ein wundervolles klassisches Programm vorbereitet mit Werken von Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn, Ferdinand Ries und Muzio Clementi. Eine große Besonderheit ist diesmal auch das Instrument, ein Tafelklavier, das nicht nur generell einen gewissen Seltenheitswert in Konzerten genießt, sondern auch noch von Clementi höchstpersönlich gebaut wurde!


Samstag, 23. Mai 2020

17:00 Uhr

im
Musikstudio & Galerie: Gabriele Paqué
Blücherstraße 14
53115 Bonn


Programm:

Joseph Haydn (1732-1809)
Sonate G-dur Nr. 54, Hob. XVI:40
Allegro innocente

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
7 Bagatellen op. 33
Nr. 1 Es-Dur
Nr. 2 in C-Dur
Nr. 3 in F-Dur
Nr. 4 in A-Dur
Nr. 5 in C-Dur
Nr. 6 in D-Dur
Nr. 7 in As-Dur

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Rondo a capriccio op.129 (“Die Wut über den verlorenen Groschen”)

PAUSE

Muzio Clementi (1752-1832)
Fantasie mit Variationen über „Au claire de la lune“ op. 48

Ferdinand Ries (1784-1838)
9 Variationen über ein russisches Lied „Schöne Minka” a-moll op. 33 Nr.2

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
7 Variationen über „God save the King“ WoO78
Thema (C-Dur)
Variante 1 (C-Dur)
Variante 2 (C-Dur)
Variante 3 (C-Dur)
Variation 4 (C-Dur)
Variation 5. Con espressione (c-Moll)
Variation 6. Allegro alla marcia (C-Dur)
Variation 7 (C-Dur)
Koda. Adagio – Allegro (C-Dur)

Eintritt: 20,- € / 10,- € ermäßigt

Die Pianistin spielt auf einem historischen Tafelklavier von Muzio Clementi.

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich bequem Karten reservieren:

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Anzahl der Personen (benötigt)

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Natalia Lentas

“Ihre Philosophie scheint offensichtlich: die Möglichkeiten des Instrumentes und seine Grenzen zu respektieren – und damit intelligent und kreativ umzugehen”.

Chr. Schulte im Walde – Westfälische Nachrichten 22.03.2017

Foto: Nadine Targiel

Natalia Lentas hegt eine spezielle Vorliebe für die historische Aufführungspraxis – ihr außerordentliches Augenmerk liegt auf der Vorklassik bis Romantik – besonders Komponisten wie Mozart, Schubert und ihrem Landsmann Chopin.

Geboren wurde sie in Polen. Sie studierte Klavier in der Klasse von Dr. hab. Michał Szczepański an der Karol Lipiński Musikhochschule in Wrocław und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Prof. Jacob Leuschner. Nach ihrem erfolgreichen Master – Abschluss setzte sie ihre musikalische Ausbildung im Studiengang Alte Musik fort und schloss das Studium Konzertexamen im Fach Hammerklavier bei Prof. Gerald Hambitzer an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln mit Auszeichnung ab, sowie das Studium Meisterklasse in der Klasse von Prof. Christine Schornsheim an der Hochschule für Musik und Theater in München. Es folgte auch ein Kammermusikabschluss in Duo bei Prof. Michael Borgstede und Prof. Gerald Hambitzer mit ihrer Schwester und Cembalistin Emilia Lentas. Zur Zeit studiert sie Cembalo an der Universität der Künste in Essen, in der Klasse von Prof. Christian Rieger.

Zur Perfektionierung und Ausweitung ihrer Ausbildung nahm Natalia Lentas an diversen Meisterkursen teil und lernte im Rahmen dieser u.a. von Ronald Brautigam, Kristian Bezuidenhout, Alexei Lubimov, Christine Schornsheim, Tobias Koch, Wolfgang Brunner, Bart van Oort, Sheila Arnold, Gabriele Leporatti und Lars Vogt.

Zahlreiche Preise und Auszeichnungen zeugen von der Virtuosität der gebürtigen Polin. Für das Jahr 2018 wurde Sie mit Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. Ausserdem nahm sie erfolgreich an vielen nationalen und internationalen Klavier- und Hammerklavierwettbewerben teil, wie u.a. dem Wettbewerb um den Kulturkreis Gasteig Musikpreis 2017 (1. Preis, 2017), dem Internationalen Wettbewerb um den Gebrüder-Graun-Preis (1. Preis, 2016 ), dem Internationalen Fritz-Neumeyer Wettbewerb für Hammerflügel in Bad Krozingen (1. Preis, 2015), dem International Geelvinck Fortepiano Concours in Amsterdam (1. Preis, 2015) und dem Steinway Förderpreis Wettbewerb in Düsseldorf (2.Preis, 2012), dem Mozart Klavierwettbewerb Richard Laugs in Mannheim (3. Preis, 2011) und dem Miłosz Magin Chopin Wettbewerb in Lodz (3. Preis, 2007).

Natalia Lentas tritt sowohl als Solistin und als auch als Kammermusikerin auf und gibt zahlreiche Klavier- und Hammerklavierabende im Rahmen verschiedener Konzertzyklen. So war sie u.a. zu Gast bei der Konzertreihe BASF Junge Pianisten in Ludwigshafen am Rhein, beim Fortepiano Festival in Stuttgart, im Nikolaisaal in Potsdam, in der Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach Frankfurt (Oder), beim Kölner Fest für Alte Musik in Köln, beim Geelvinck Fortepiano Festival in Amsterdam, den Tagen Alter Musik in Herne, dem Klavier Festival Ruhr, im Muziekgebouw Amsterdam, im Erbdrostenhof in Münster, in der Wrocław Philharmonie, in der Oper Düsseldorf, im Schloss Kremsegg, bei den Schlosskonzerten Bad Krozingen, im Studio Dumont in Köln, im Goethe Museum Düsseldorf, im Polnischen Institut Leipzig und Dresden, und der Olsztyn Philharmonie. Darüber hinaus ist Natalia Lentas regelmäßig im Beethoven-Haus in Bonn zu hören, wo sie Konzerte auf einem originalen Conrad Graf Hammerflügel aus dem Jahre 1824 spielt.

2017 wurde sie mit dem CONCERTO Stipendium der Alfred Töpfer Stiftung in Hamburg ausgezeichnet.  Für das Studienjahr 2015/2016 wurde Natalia Lentas das Deutschlandstipendium gewährt. In den Jahren 2008 bis 2010 war sie Stipendiatin des polnischen Kulturministeriums. Zusätzlich erhielt sie 2005 bis 2010 ein Stipendium der Stadt Wrocław für junge Talente. In den Jahren Jahr 2002 und 2004 wurde sie für herausragende Schulleistungen mit einem Stipendium des polnischen Ministerpräsidenten geehrt.


Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Herzlichst
Gabriele Paqué

Hinweis Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt!

 

Das nächste Konzert findet am 13. Juni 2020 um 17:00 Uhr statt:
Sara DeAscaniis (Klavier) und Irakli Tsadaia (Violine) spielen Werke von C. Debussy, S. Prokofiev und C. Franck

Aktuelle Ausstellung: Zu Ehren Beethovens – Eine Sammelausstellung
Samtags ist die Galerie von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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Update 06.02.2020 – Fotos vom KONZERT: Lisa Shklyaver (Klarinette) und Georgy Voylochnikov (Klavier) spielen Werke von L. v. Beethoven, A. Borodin, A. Gretschaninov, A. Berg, I. Stravinsky und J. Brahms

  • By paqueklavier
  • Published Montag, der 20. Januar 2020
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Foto: Johannes Paqué

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Liebe Musikfreunde,

Am 01. Februar 2020 traten Lisa Shklyaver und Georgy Voylochnikov mit einem hochinteressantem Programm für Klarinette und Klavier auf. Zu hören waren Klassiker wie Ludwig van Beethoven, Peter Tschaikowsky und Johannes Brahms sowie Igor Stravinsky und Alban Berg als auch den weniger in Deutschland bekannten Komponisten Alexander Gretschaninov.

Foto: Johannes Paqué

Dass das Konzert herausragend werden würde, ist anhand der Biografie der beiden Musiker nicht verwunderlich. Beide haben ausgiebige Bühnenerfahrung, wovon sich das Publikum des Musikstudios bei Voylochnikov schon mehrfach überzeugen konnte, wie zuletzt erst bei der Vernissage der aktuellen Ausstellung von Natalia Simonenko. Lisa Shklyaver trat zum ersten Mal im Musikstudio auf und auch sie machte ihrem guten Ruf, den sie u.a. durch zahlreiche Auftritte gemeinsam mit Jos van Immerseel erworben hat, alle Ehre. Die technischen Fähigkeiten der beiden Musiker stehen somit außer Frage.
Viel mehr stand das gelungene Zusammenspiel von Shklyaver und Voylochnikov im Fokus, das sich teils mit sehr gelungenen Solo-Darbietungen mit Tschaikowsky auf dem Klavier (der anstelle von Borodin kurzfristig ins Programm aufgenommen wurde) und Stravinsky auf der Klarinette abwechselte. Schon gleich zu Beginn bei Beethoven zeigte sich, dass es den beiden Musikern gelingt, ihren Klang harmonisch in eine Einheit zu bringen. Aus dieser Basis trat immer wieder eins der beiden Instrumente in den Vordergrund und übernahm die tragende Rolle in der Musik. Eine gelungene Überraschung stellte dabei die Interpretation des Werkes von Alexander Gretschaninov dar, dessen Werk überraschender Weise mehr an ältere Meister wie Tschaikowsky erinnert im Gegensatz zu den neuen Strömungen rund um Stravinsky und Schönberg.

Ein spannendes Konzert, das vom Publikum mit sehr viel Beifall honoriert wurde!


Liebe Musikfreunde,

Georgy Voylochnikov beehrte bereits zur Ausstellungseröffnung von “Ein Lied der Träume” der Künstlerin Natalia Simonenko das Musikstudio mit seinen großen Künsten am Klavier. Heute tritt er jedoch zusammen mit der Klarinettistin Lisa Shklyaver auf! Auch sie kann auf einen beachtlichen Lebenslauf zurückblicken. So ist sie unter anderem regelmäßig mit dem legendären Meister für alte Musik Jos Van Immerseel zu hören!

Zusammen haben die beiden Musiker ein wunderschönes Programm für Klarinette und Klavier vorbereitet mit Werken von I. Stravinsky, A. Borodin, J. Brahms, A. Berg und A. Gretschaninov. Freuen Sie sich auf einen wahren Hörgenuss!

Unten finden Sie weitere Informationen und können Sitzplätze reservieren.


Samstag, 1. Februar 2020

17:00 Uhr

im
Musikstudio & Galerie: Gabriele Paqué
Blücherstraße 14
53115 Bonn

Programm:

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Violinsonate Nr. 5 in F-Dur, op. 24. Bearbeitung für Klarinette und Klavier.
I. Allegro
II. Adagio molto espressivo
III. Scherzo. Allegro molto
IV. Rondo. Allegro ma non troppo

Alexander Borodin (1833-1887)
Notturno. Aus dem Streichquartett nr.2 D-Dur.
Bearbeitung für Klarinette und Klavier.

III. Andante

Alexander Gretschaninov (1864-1956)
Sonate für Klarinette und Klavier op. 172 nr. 2
Moderato II. Thema mit Variationen

PAUSE

Alban Berg (1885-1935)
Vier Stücke für Klarinette und Klavier op. 5
Mäßig II. Sehr langsam III. Sehr rasch IV. Langsam

Igor Stravinsky (1882-1971)
Drei Stücke für Klarinette Solo

Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate für Klarinette und Klavier op. 120 nr. 2
I. Allegro amabile
II. Allegro appassionato
III. Trio: Andante con moto – Allegro – Più tranquillo

Eintritt: 18,- € / 10,- € ermäßigt

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich bequem Karten reservieren:

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Lisa Shklyaver

Foto: Pressiana Petia

Lisa Shklyaver gehört zu den interessantesten Musikinterpreten ihrer Generation. Sie ist im Bereich „Historische Aufführungspraxis“ von  frühklassischen Werken bis zum Repertoire des 21. Jahrhunderts sowohl musikalisch als auch mit entsprechenden zeitgenössischen  Instrumenten zuhause.
Die in Russland geborene Klarinettistin Lisa Shklyaver wuchs in einer Musikerfamilie auf. Sie bekam ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren von ihrem Vater Igor Shklyaver. Sieben Jahre später begann sie ihre Klarinettenausbildung bei ihrem Großvater Joseph Shklyaver, studierte weiter Klarinette in St.-Petersburg bei Prof. Valeriy Besrutschenko, in Karlsruhe bei Prof. Wolfgang Meyer und in Trossingen bei Prof. Chen Halevi (moderne Klarinette) und Prof. Dr. Ernst Schlader (historische Klarinette).
Regelmäßig spielt Lisa Shklyaver mit verschiedenen Orchestern zusammen wie Anima Eterna Brugge, Elbipolis Hamburg, Göttinger Barockorchester, L’Arte del Mondo, Concerto Classico Frankfurt. Internationale Tourneen führen sie an bedeutende Konzertsäle der Welt u. A. Kölner Philharmonie, Concertgebow Brügge, Beethovenhalle Bonn, Opéra de Dijon, Lincoln Centre New York, Rudolfinum Prag, Salle Pleyel Paris, Frauenkirche Dresden, KKL Luzern, Elbphilharmonie Hamburg, Opera House Sydney. Sie ist bei Festivals wie Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, Schleswig-Holstein Musikfestival, Kulturwald – Festspiele Bayrischer Wald, La Chaise Dieu, Festival Internacional Cervantino (Mexico) ebenfalls als  Solistin und Kammermusikpartnerin zu hören.
Unter Anderem führte Lisa Shklyaver als Solistin auf historischer Bassettklarinette das Konzert in A-Dur KV 622 für Klarinette und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart mit Anima Eterna Brügge unter der Leitung von Jos van Immerseel in London, Antwerpen und München auf.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 11.11.2014: „Und am Ende spielt Lisa Shklyaver Mozarts Klarinettenkonzert als Gesang aus den Tiefen der Menschlichkeit“.

Georgy Voylochnikov

Foto: Emil Matveev

“A sincere reading of Scriabin’s music … very subtle, sensual, sublime”
(Prof. Mikhail Voskresensky, Vorsitzender des 4. Internationalen Skrjabin-Wettbewerbs in Moskau).

Georgy Voylochnikov wurde 1985 in Voronezh in eine Musikerfamilie geboren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von drei Jahre von seinem Vater. Mit acht Jahren erhielt er Unterricht von Valery Volkov an der zentralen Musikschule in Voronezh.
Von 2002 bis 2006 studierte er am Gnessins Musical College in Moskau in der Klasse des berühmten Professors Andrey Khitruk. In diesem Zeitraum gewann er den 3. Preis beim Wettbewerb All-Russian Competition for Young Pianists in Voronezh und den 2. Preis (der 1. Preis wurde nicht vergeben) beim Dritten Gnessin gewidmeten Klavierwettbewerb in Moskau. Im Jahr 2006 begann er am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium zu studieren unter der Leitung vom herausragenden Pianisten und Preisträger des Tschaikowsky-Wettbewerbs und Queen Elizabeth Competition Stanislav Igolinsky. Bei ihm setzte Georgy sein postgraduales Studium fort und gewann zugleich mehrere Preise bei renommierten Wettbewerben wie etwa der Takamatsu International Piano Competition in Japan, dem “Premi Principat d’Andorra” und bei dem Internationalen Scriabin-Wettbewerb in Moskau. 2014 machte Georgy Voylochnikov sein Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse vom Professor Ilja Scheps.
Zu den zahlreichen in den letzten Jahren gewonnenen Preise gehören unter anderem der Internationale Musikwettbewerb Köln (1. Preis und Publikumspreis), der Karl-Robert Kreiten Musikwettbewerb in Aachen (1. Preis), die Istanbul Orchestra Sion International Piano Competition (2. Preis), der Internationaler Klavierwettbewerb Geilenkirchen (3. Preis) und die Spanish Composers International Piano Competition in Madrid (3. Preis). Außerdem ist er Halbfinalist beim UNISA Internationalen Wettbewerb in Pretoria (Südafrika), bei der Telekom Beethoven International Piano Competition in Bonn, beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund und er wurde 2015 für die Tschaikowsky International Piano Competition ausgewählt. Er ist sowohl in seiner Heimat Russland als auch in der Ukraine, in Japan und in den meisten europäischen Ländern als Solist und mit verschiedenen Ensembles aufgetreten. Zudem wurde er anlässlich des 200. Todestages von Frédéric Chopin eingeladen, beim Chopin Festival in Gdansk  teilzunehmen.


Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Herzlichst
Gabriele Paqué

Hinweis Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt!

 

Das nächste Konzert findet am 15. Februar 2020 um 17:00 Uhr statt:
Erwachsene Musikschüler des DTKV spielen öffentlich vor

Aktuelle Ausstellung: Natalia Simonenko präsentiert “Ein Lied der Träume”
Samtags ist die Galerie von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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