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Update 28.09.2020 – Fotos und Kritik vom KONZERT: Urte Lucht (Fortepiano) spielt drei Generationen von Mozart

  • By paqueklavier
  • Published Montag, der 14. September 2020
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Liebe Freunde der Musik,

Es war uns wieder eine große Freude Urte Lucht im Musikstudio willkommen heißen zu dürfen. Für dieses Konzert hatte sie mit 3 Generationen von Mozart ein wirklich spannendes Programm zusammengestellt und es zudem mit Musik von nicht minder interessanten Wegbegleitern dieser Komponisten gefüllt. Als Urte Lucht in ihrer gewohnt spritzigen Art über diese Komponisten vor dem Spiel referierte, erhielt die Musik auch für Zuhörer, die nicht vom Fach sind, einen Kontext, der die Musik umso lebendiger erscheinen ließ.

Lebendig war die Musik zweifelsohne. Ohne Mühe nahm uns die Interpretin mit auf eine Reise von der Früh- bis zur Spätklassik, was auf dem Hammerklavier ein ganz besonderer Hörgenuss ist. Näheres hierzu können Sie im Artikel von Fritz Herzog im General Anzeiger erfahren:


Liebe Freunde der Musik,

Urte Lucht trat bereits schon mehrmals im Musikstudio auf. Zuerst 2017 mit Vertretern der Wiener Klassik und 2019 zusammen mit dem Dramaturgen Dieter E. Neuhaus, wobei sie mit uns den 200. Todestag des großen Schriftstellers August von Kotzebues sehr unterhaltsam inszenierten.
Nun ist sie zurück und hat dabei gleich Kompositionen von drei Generationen der Familie Mozart im Gepäck! Angefangen mit Leopold Mozart, dem Vater von Wolfgang Amadeus, begeben wir uns auf diese Zeitreise und treffen dabei noch einige Wegbegleiter. Es folgen natürlich Wolfgang Amadeus selbst und sein Sohn Franz Xaver. Doch sind in diesem Konzert auch Größen wie Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven vertreten und wir werden dabei auch noch die beiden Komponisten  Josephine von Aurnhammer und Johann Ladislaus Dussek kennen lernen. Eine sicher spannende Reise durch die Welt der Klassik!

Es findet keine Pause statt. Die Länge des Konzerts beträgt ca. 70 Minuten.


Samstag, 26. September 2020

17 Uhr

Blücherstraße 14
53115 Bonn

Programm:

Leopold Mozart (1719 – 1787)
Sonate in F-Dur
– Molto Allegro
– Andante
– Presto (Andante grazioso)

Josephine von Aurnhammer (1758 – 1820)
6 Variationen in G-Dur über die Arie „Der Vogelfänger bin ich ja“
(aus der Oper „Die Zauberflöte“ von W.A. Mozart)

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Rondo moderato grazioso in C-Dur (1796/97)

Franz Xaver Mozart (1791 – 1844)
Polonaise mélancolique in f-moll 

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Rondo moderato grazioso con moto in F-Dur (1803/04)

Johann Ladislaus Dussek (1760 – 1812)
La chasse in F-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Sonate in a-moll KV 310 (1778)
– Allegro maestoso
– Andante cantabile (con espressione)
– Presto

Eintritt: 30,-€

Urte Lucht spielt auf einem Hammerflügel nach Johann Andreas Stein, Augsburg 1787, gebaut von Werner Keil, Schriesheim.

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich bequem Karten vorreservieren:

    Name (benötigt)

    Anzahl der Personen (benötigt)

    Telefon (optional)



    Urte Lucht

    Fotografin: Juliane Fuchs

    Fotografin: Juliane Fuchs

    Bereits im Alter von vier Jahren begann Urte Lucht mit dem Cembalospiel. Als Jugendliche besuchte sie Meisterkurse für Cembalo, Hammerflügel und Kammermusik bei Gustav Leonhardt, Jos van Immerseel und Nikolaus Harnoncourt. Nach dem Studium in Hamburg, Zürich (bei Johann Sonnleitner) und Basel an der Schola Cantorum Basiliensis (bei Jesper Christensen) begann ihre rege Konzerttätigkeit sowohl auf dem Cembalo als auch dem Hammerflügel. Internationale Preise, Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen folgten.
    Urte Lucht tritt bei den großen Festspielen wie Schleswig Holstein Musikfestival, Barockfestspiele  Arolsen, Tage Alter Musik Regensburg, Bodensee-Festival, Europäische Wochen Passau, Landshuter Hofmusiktage auf. Sie konzertierte unter anderem mit Maria Cristina Kiehr, Simone Kermes, Constanze Backes, Andrea Bischoff, Stefan Fuchs (Ensemble Trazom), Leila Schayegh und Frieder Bernius. Neben der historisch informierten Aufführungspraxis hat Urte Lucht ein großes Interesse an Neuer Musik, belegt durch etliche Erst- und Uraufführungen, zum Beispiel von Werken Josef Tals und Erhan Sanris. Im Schweizer Radio SRF ist sie oft als Fachexpertin in der Sendung „Diskothek“ zu hören und ist außerdem Mitbegründerin des Ettenheimer Musiksommers, der renommierten Konzertreihe für Alte Musik in der Barockstadt Ettenheim.
    Seit 2007 lehrt Urte Lucht an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Von  2000 – 2003 war sie Dozentin an der Internationalen Frühjahrsakademie für Alte Musik in Stift Geras, Österreich, und  unterrichtete 2005 bei den Internationalen Sommerkursen im Schloß Bietigheim.

    Ich freue mich auf Ihren Besuch!

    Herzlichst
    Gabriele Paqué

    Hinweis Parken!
    Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt! 

    Aktuelle Ausstellung von Wilhelm Frosting
    Samtags ist die Galerie von 14-18 Uhr geöffnet.
    Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
    Blücherstr. 14, 53115 Bonn
    Telefon: 0228-41076755

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    Update 14.09.2020 – Fotos von VERNISSAGE und KONZERT: Wilhelm Frosting – Maler des Lichts

    • By paqueklavier
    • Published Dienstag, der 1. September 2020
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    3D-Rundgang durch die Ausstellung:

    Um ihn zu öffnen, klicken Sie auf “Inhalt laden”. Sie können sich den Rundgang im Vollbildmodus ansehen, indem Sie auf den Menübutton (drei horizontale Linien in der Mitte am unteren Fensterrand) und dann auf den Button “Bild vergrößern” (ganz rechts) klicken.

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    Liebe Freunde der Kunst und Musik,

    Am 12. September 2020 fand die Vernissage des Künstlers Wilhelm Frosting statt und ich bin hocherfreut, dass trotz Corona und gutem Wetter doch so (den Umständen entsprechend) viele Besucher ihren Weg zu uns gefunden haben!

    Natürlich durfte das Konzert zu Beginn traditionsgemäß nicht fehlen und diesmal war es DongYang Xing, der uns mit einer grandiosen Darbietung beglückte. Mit den Etüden Opus 10 und 25 von Frédéric Chopin wagte der Student von Prof. Sheila Arnold (HfMT Köln) ein Programm, das es mit seinen 24 Einzelstücken wahrhaftig in sich hatte, besonders wenn man bedenkt, dass der Virtuose erst 21 Jahre alt ist und das gesamte Programm auswendig spielte.
    Und von Virtuosität zu sprechen ist sicher keine Untertreibung. Mit hoher technischer Raffinesse spielte DongYang Xing die sehr unterschiedlichen und wunderschönen Stücke, doch legte er zugleich auch großen Wert auf den dramaturgischen Aufbau der Stücke, was sich an seiner Fürsorge für Intonation und Anschlag verdeutlichte. Ein toller Auftakt für diese Eröffnung!

    Die Eröffnungsrede hielten diesmal Johannes Paqué und die seit April im Musikstudio arbeitende Galerieassistentin Aylin Maggiarosa. Herr Paqué bezog sich dabei mehr auf den Lebenslauf des Künstlers, während Frau Maggiarosa einen kunsthistorischen Ansatz wählte und zu den Werken direkt Stellung nahm. Unverkennbar ist hierbei der impressionistische Stil von Frosting, der mitunter gerade in der Abbildung der Natur an Monet erinnert. Im Zentrum seines Schaffens steht der Gedanke, die Schönheit und Ewigkeit der Natur wiederzugeben, indem er sich gerade durch den impressionistischen Malstil an vergängliche Motive, vielfach in From von Blumen und anderen Pflanzen, heranwagt.

    Auch Wilhelm Frosting war an diesem Tag mit seiner Frau Maike anwesend und er nutzte diese Gelegenheit, um dem Publikum einen persönlicheren Eindruck in seine Gedankenwelt zu gewähren. Wir bedanken uns bei Wilhelm Frosting, DongYang Xing und natürlich bei dem tollen Publikum für diesen spätsommerlichen Höhepunkt!


    Video zur Ausstellungseröffnung

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    Kunsthistorischer Vortrag von Aylin Maggiarosa

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    Presse


    Fotos


    Liebe Freunde der Musik und Kunst,

    Wir freuen uns ganz besonders, Ihnen den Maler Wilhelm Frosting im Musikstudio vorstellen zu dürfen. Frosting wurde im Laufe seines Lebens weit über die Grenzen Deutschlands hinaus für seine impressionistisch anmutenden Bilder bekannt und nicht selten bezeichnete man ihn bereits als den deutschen Monet. Sowohl mit Öl- als auch mit Aquarellmalerei hat er sich ganz der Natur verschrieben und beschreibt sie in seinen Werken als eine ätherisch miteinander harmonisierende Farbenpracht. Inzwischen sind auch mehrere Bildbände zu ihm erschienen, in denen es etwa heißt:

    Immer wieder zieht es den Maler in die abgelegenen, weithin unberührten Polarländer, an die Orte einer Natur, die noch nicht verlorengegangen, an denen noch eine alles herausfordernde Auseinandersetzung möglich ist. Dort findet er seinen eigenen Bilderkosmos, seine malerische Diktion. Gegen die wechselnden Moden unserer Zeit sucht er die positiven Bilder, um sie den erstarrten Lebenssituationen entgegenzusetzen.
    Unter dem hohen Himmel, bei den Bäumen und Blumen will er malen, denn er gehört zu ihnen. Dort entstehen seine oft nur handflächengroßen Blätter, mit denen er sich später zu Hause im Atelier umgibt, seine Mutterbilder, die ihm Anregung und Inspiration werden, Erinnerungen wecken an Geschautes und Erträumtes…

    Aus der Einleitung des Bildkunstbands: Nordische Impressionen
    Die Reise nach Lappland und zu den Lofoten, mit Gedichten von
    Alexander Piotrowski (1987)

    Die musikalische Einleitung gestaltet der junge Pianist und Student von Prof. Sheila Arnold (HfMT Köln) DongYang Xing mit den Etüden Opus 10 und 25 von Frédéric Chopin.


    WICHTIG:

    Aufgrund der Pandemie müssen wir natürlich gewisse Vorbereitungen treffen. Daher ist eine Teilnahme am Konzert sowie an der Eröffnung nur mit einer vorherigen Anmeldung möglich. Möchten Sie an beiden Programmpunkten teilnehmen, so melden Sie sich auch bitte hierfür jeweils einmal an. Des Weiteren gilt bis zu den Sitzplätzen Maskenpflicht! Die Formulare finden Sie hier:

    Anmeldung zum Konzert um 15:30 Uhr
    Eintritt: 15,- €

    Bitte überweisen Sie das Geld vorab. Die Bankverbindung erhalten Sie mit der Bestätigungsmail.

      Name (benötigt)

      Anzahl der Personen (benötigt)

      Telefon (optional)

      __________________________

      Anmeldung zur Vernissage um 17:00 Uhr
      Eintritt frei

        Name (benötigt)

        Anzahl der Personen (benötigt)

        Telefon (optional)


        Samstag, 12. September 2020

        Musikstudio & Galerie: Gabriele Paqué
        Blücherstraße 14

        53115 Bonn

        Galerie ab 15 Uhr geöffnet

        15:30 Uhr: klassisches Konzert
        mit DongYang Xing (Klavier)

        Vortrag von Johannes Paqué und Aylin Maggiarosa.
        um 17 Uhr

         


        Werke der Ausstellung

         


        Programm:

        Frédéric Chopin (1810-1849)
        Etüden Opus 10

        – Nr. 1, C-Dur – Allegro
        – Nr. 2, a-Moll – Allegro
        – Nr. 3, E-Dur – Lento ma non troppo
        – Nr. 4, cis-Moll – Presto, con fuoco
        – Nr. 5, Ges-Dur – Vivace
        – Nr. 6, es-Moll – Andante
        – Nr. 7, C-Dur – Vivace
        – Nr. 8, F-Dur – Allegro, veloce
        – Nr. 9, f-Moll – Allegro molto agitato
        – Nr. 10, As-Dur – Vivace assai
        – Nr. 11, Es-Dur – Allegretto
        – Nr. 12, c-Moll – Allegro con fuoco

        ___________

        Etüden Opus 25

        – Nr. 1, As-Dur – Allegro sostenuto
        – Nr. 2, f-Moll – Presto
        – Nr. 3, F-Dur – Allegro
        – Nr. 4, a-Moll – Agitato
        – Nr. 5, e-Moll – Vivace
        – Nr. 6, gis-Moll – Allegro, Allabreve
        – Nr. 7, cis-Moll – Lento
        – Nr. 8, Des-Dur – Vivace
        – Nr. 9, Ges-Dur – Allegro assai
        – Nr. 10, h-Moll – Allegro con fuoco
        – Nr. 11, a-Moll – Allegro con brio
        – Nr. 12, c-Moll – Allegro molto con fuoco

        Eintritt: 15,- €


        Wilhelm Frosting

        Geboren 1935 in Dortmund, Künstlerische Ausbildung u.a. bei Prof. S.Menning sowie an der Akademie für Bildende Kunst, Trier. Gastdozent an der Universität Dortmund, freischaffend in Dortmund-Berghofen.
        Studienreisen: Oslo, Paris, New York. Arbeitsreisen: Norwegen, Lappland, Lofoten, USA, Kanada, Mittelamerika, Island, Provence, Normandie.
        Ausstellungen: in Deutschland in ungezählten Galerien und einigen Museen, im Ausland (Auswahl): Santo Domingo/Dom. Republik, New Delhi/Indien, Zürich, Paris, London, Rom, New York, Cannes, Osaka/Japan. Werke in öffentlichen Sammlungen, Kommentare in Presse, Rundfunk, Fernsehen; Kataloge, Grafikmappen.


         

        DongYang Xing

        Der 1999 geborene Pianist DongYang Xing absolvierte sein Studium am Konservatorium „Giuseppe Verdi“ in Turin (Italien) bei Marina Scalafiotti mit Bestnoten. Er ist Gewinner zahlreicher Wettbewerbe, darunter Concorso di Stresa, concorso di Moncalieri, concorso di Spineto, concorso „Palma d’Oro” di Finale Ligure, concorso „Giovani Interpreti” di Torino e concorso „Giovannini” di Reggio Emilia.
        Kürzlich wurde mit dem zweiten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb „Paolo Neglia“ in Enna (Italien) und den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes des 20. Jahrhunderts beim „Premio Nazionale delle Arti“ in Florenz. Im Laufe seiner Karriere trat DongYang bei: „MITO” September Musik Mailand, „Unione Musicale”  Turin, „European Music Institut Wien”, und „Accademia di Pinerolo” auf.
        Darüber hinaus von „LabMusica” Cortemilia (Italien), von „Goethe Institut“ Turin, von „associazione Ars et Labor” Perugia, und von „Conservatorio di Torino“ zu Konzertauftritten eingeladen. Er hat bei vielen Meisterkursen teilgenommen, unter anderem bei: Joaquìn Achùcarro, Alexander Madzar, Michel Beroff, Nelson Dellevigne-Fabbri, Andrea Lucchesini und Christa Butsberger.
        Außerdem spielte er 2018 E. Griegs Klavierkonzert a–moll am Konservatorium in Turin. Seit Oktober 2019 studiert er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Sheila Arnold.

        Ich freue mich auf Ihren Besuch!

        Herzlichst
        Gabriele Paqué

        Hinweis Parken!
        Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt! 

        Ankündigung:
        Das nächste Konzert findet am 26. September 2020 um 17 Uhr statt:
        Urte Lucht spielt auf dem Hammerklavier 3 Generationen von Mozart.

        Aktuelle Ausstellung: Wilhelm Frosting – Maler des Lichts
        Samtags ist die Galerie von 14-18 Uhr geöffnet.
        Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
        Blücherstr. 14, 53115 Bonn
        Telefon: 0228-41076755

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