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Alle Künstler auf einen Blick

Hier finden Sie alle Künstler in alphabetischer Anordnung, die im Musikstudio und Galerie: Gabriele Paqué ausgestellt haben.

Obwohl Malen schon immer ihr Traum war, hat der Beruf ihr nicht den gewünschten Freiraum gelassen. Als Produktmanagerin in der Bekleidungsindustrie (u. a. Entwicklung und Gestaltung eigener Kollektionen) ist Gisela Aretz einem interessanten Job nachgegangen, der ihr die Beschäftigung mit Farben und Formen ermöglichte und so ihre künstlerische Neigung angesprochen hat. Daher wundert es kaum, dass sie nach ihrem Berufsleben ihre Kreativität in anderer Form fortsetzt und sich über mehrere Jahre von namhaften Künstlern hat ausbilden lassen.

 Lebenslauf

  • Geb. 1944 in Heinsberg und wohnhaft in Heinsberg
  • 1983-2007   Produktmanagerin in der Bekleidungsindustrie
  • 2009-2012   „Sommerkunstakademie“: Haus Hohenbusch, Erkelenz

Privatkünstlerische Aus- und Weiterbildung bei verschiedenen Künstlern:

  • 2009-2012   Peter Valentiner in Wegberg u. Köln
  • 2012             Antonio Máro Ramirez, Eupen (Belgien): Meisterschülerin
  • 2012             Wolfgang Bühren, Mönchengladbach: Portraitmalerei
  • 2012-2014   Künstlertreff Erkelenz, Atelierplatz
  • 2013             Prof. Dieter Crumbiegel, Heinsberg

Studienabschluss in freier Kunst an der Fachhochschule Köln
Umfangreiches Ausstellungsgeschehen Einzel-/Gruppenausstellungen in
Bonn/Köln und Umgebung, Berlin,
Alghero/Sardinien

Mitglied der Künstlergruppe TATHERGANG
Und der Ateliergemeinschaft 5 in 2

Letzte Ausstellungen:
2012 B12 …unter einer Decke
2013 Kaiser-Karl-Klinik …irgendwas ist immer
2014 B12 …zum Quadrat
2015 Bezirksbücherei Bad Godesberg …fast arglos

Ute Behrend und Florian von Wissel, Künstler- und Designerpaar aus Köln, nehmen es ganz wörtlich mit dem Thema „Ausschnitt“. Holz ist der Werkstoff aus dem sie Dinge des Lebens, unseres Alltags, schlichtweg ausschneiden. Inspiriert durch die kleinen Papierscherenschnitte, die jedermann kennt, übertragen ins hölzerne Großformat. Hochpräzise werden Bilder aus den Hölzern ausgeschnitten, herausgelöst aus ihrem Umfeld. Der Blick in das Laub eines Waldes, gehört da ebenso zu, wie der stilisierte Plattenbau in Berlin oder die Milchtüte auf dem Tisch.

  • geb. 1961 in Berlin
  • 1979-82 Schreinerlehre
  • 1985-87 Studium Kommunikationsdesign, FH Wiesbaden
  • 1987-93 Studium Fotodesign, FH Dortmund, Diplom
  • 2005/06 Lehrauftrag, Fachhochschule Vorarlberg, Österreich
  • 2007 Lehrauftrag Merz Akademie Stuttgart (Gast)
  • 2008 Lehrauftrag Fachhochschule Bielefeld
  • lebt und arbeitet in Köln

Viviane Betz PorträtSeit meiner Kindheit male ich. Mal mehr, mal weniger, aber es ging nie ohne Bilder. Wenn es nicht gerade die Malerei war, die mich fesselte, so beschäftigte ich mich mit Fotografieren. Dieses Hobby habe ich mit der digitalen Fotografie und den schier unendlichen Möglichkeiten noch einmal neu entdeckt. Die eine Art mit Bildern umzugehen bereichert jeweils die andere, denn auf das Sehen, das Fühlen, die Freude am Tun und Experimentieren kommt es an – so entwickelt sich alles weiter.

Weiterentwicklung ist auch mein berufliches Thema. Ich bin Psychologin und arbeite vor allem mit Menschen, die an ihrer persönlichen Entfaltung interessiert sind. Schwerpunktmäßig arbeite ich mit Hypnose und Systemischen Methoden.

Hypnose und vor allem Selbsthypnose ist eine wunderbare Methode zum Entspannen, um Alltagsstress abzubauen und das Allgemeinbefinden zu verbessern.

Stephanie Binding

Hier finden Sie ihre Vernissage am 8. September 2018.


 

  • Foto von Jennifer Rumbach

    1978 in Aachen geboren

  • 1998 Abitur
  • 1999-00 Studium der Architektur an der RWTH Aachen
  • 2000 Studium der Bildhauerei, Klasse Prof. Altenstein, HfK Bremen
  • 2005-06 Erasmusstipendium an der Akademie der Bildenden Künste Wien
  • Meisterklasse für Graphik und druckgraphische Techniken, Prof. Damisch
  • 2007 Diplom an der HfK Bremen
  • 2008 Meisterschülerin von Prof. Altenstein
  • seit 2008 Künstlerische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bildnerische Gestaltung, RWTH Aachen
  • seit 2015 Atelier in Kettenis, Belgien

 

Auswahl Einzelausstellungen bis heute

  • 2010 Merk Fink und Partner, Aachen
  • 2010 „Radierungen“ BBK Galerie Aachen
  • 2010 „Menschenbilder“ Kunstverein Osterholz, Osterholz mit Annegret Kon
  • 2011 „Rencontre“, Galerie Gavriel, Bremen mit Annegret Kon
  • 2011 Wagner Kunstmanagment, Hamburg
  • 2011 Modern Art Gallery Karlsruhe
  • 2012 Galerie Incontro, Eitorf
  • 2013 Kulturverein Burscheid
  • 2014 Neuhauser Kunstmühle, Salzburg

Auswahl Gruppenausstellungen bis heute

  • 2013 Art Karlsruhe Neuhauser Kunstmühle, Salzburg
  • 2013 „Skulptur und Skizze“ BBK Galerie, Aachen
  • 2013 “Faszination Kunst” , Abdij Rolduc, Kerkrade
  • 2013 „Full Hause“ Galerie Heidefeld und Partner, Krefeld
  • 2013 „KuBo Show“ Herne
  • 2013 „Druckgrafik“ Neuhauser Kunstmühle, Salzburg
  • 2014 Kunstroute Weser-Göhl, Maison art Pütz, Montzen, Belgien
  • 2014 KunstTour 2014, 15. Maastricht Art Weekend, Maastricht, Niederlande
  • 2014 „Stolberg goes Euregio“. Burggalerie Stolberg
  • 2014 „Parkraum internationale Skulpturenmesse“, Düren
  • 2015 Artibus Ausstellung, Burg Stolberg

Arbeiten im öffentlichen Raum:

  • Figurengruppe für das Morgenstern-Museum, Bremerhaven
  • Tondo zur Odyssee Kaimauer, Vegesack
  • 2 Fassadenfiguren, Rathaus Köln

  • geboren am 23. November 1956
  • 2009 Kulturpreis der Stadt Annweiler am Trifels
  • 2005 Initiierung der “Classic Photography”
  • 1998 Gründung der “Academia Palatina”
 zur Förderung der klassischen Schwarz-Weiß-Photographie
  • 1997 Diplom in Psychologie, Universität Koblenz-Landau
  • 1994 Berufung in die “Deutsche Gesellschaft für Photographie”
  • 1991 Agfa-Ehrenpreis der “Large Format Photo Foundation”
 und Konzeption und Bau des 8x10inch-Vergrößerers “Landauer II”
  • seit 1986 intensive Auseinandersetzung mit dem Medium Photographie
  • 1982 – 1984    Zweiter Bildungsweg, Abitur in Neuss
  • 1973 – 1976    Lehre als Chemigraph in Kaiserslautern

Lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Landau und Paris

  • 1964 geboren in Bergheim (bei Köln)
  • 1982 Abitur
  • 1984 Abschluss der Schneider-Ausbildung
  • 1984-88 Assistentin der Kostümbildnerin Maria Lucas, Köln
  • 1989-90 freiberufliche Tätigkeit als Kostümbildnerin, Köln
  • 1990 Umzug auf die Insel Ischia (Golf von Neapel), wo sie seither lebt und arbeitet
  • 1991 und nachfolgende Jahre: Konzentration auf Bemalung und Färbetechniken verschiedener textiler Materialien und deren Weiterverarbeitung
  • 2000 Diplom als Schnittdirektrice
  • 2001 und 2004 Geburt der beiden Söhne
  • 2005 Wiederaufnahme des Erprobten und experimentelle Erforschung neuer Techniken, verschiedener Fasern und deren Verbindung zur Erlangung neuartiger textiler Ausdrucksformen

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

Natur als Inspirationsquelle gepaart mit Textilien als Werkstoff – das ist die Basis für Sylvia Döhlers „Kunststücke“. Symbiotisch verarbeitet sie natürliche Materialien, meist Blätter und Blüten, mit textilen Stoffen, verbindet beides nachhaltig miteinander. So bringt sie das florale Ornament nicht künstlich auf den Stoff, sondern in die Stoffe hinein. Hergestellt werden die schwer entflammbaren Stoffe aus dem natürlichen Rohstoff Holz mit einer der Künstlerin eigenen Technik – jedes weitere Detail bleibt ein Geheimnis. Das Ergebnis sind Stoffe, durch die folglich nicht nur Silhouetten durchschimmern, sondern die auch ein haptisches Erlebnis zulassen.

 

  • geboren 1972 in Jena
  • 1992 Berufsabschluss als Steuerfachgehilfin im mittleren Dienst
  • 1992 – 1995 Abitur im 2. Bildungsweg
  • 1998 Berufsabschluss als Floristin
  • 2001 – 2006 Studium Textildesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof,
  • Abteilung Münchberg
  • Auslandssemester: University of Huddersfield, England
  • prakt. Studiensemester: Studio Nicky di Nicoletta Lanati & C. snc., Como, Italien
  • 2006 Diplom Designerin (Textil)

Dao Droste PorträtDao Droste ist eine Kosmopolitin, geboren 1952 in einer Familie mit Künstlertradition in Vietnam und wohnhaft in Deutschland. Die ex-Chemikerin (Promotion), Taoistin und vielseitige Künstlerin (Malerei, Bildhauerei, Installation und Videokunst) eröffnete 1987 ihr Atelier in Eppelheim bei Heidelberg.
Mit ihrer großangelegten Bodeninstallation „Open-Mindedness“ – einer Sammlung von 500 Gesichtern aus Terrakotta aus dem Jahr 1999 – hat sich Dao Droste einen internationalen Namen gemacht. In zahlreichen Ausstellungen in historischem Ambiente wie Kirchen, Schlössern und Festungen begeistert sie ihr Publikum mit der Vielfalt ihres Oeuvres, stets verbunden mit ihrer Intuition für die gegebene Architektur.
Der Mensch im Einklang mit der Natur und mit sich selbst – das ist das Ideal der Taoistin Dao Droste, das Ziel des Daseins und das große Thema ihrer Kunst. Ein tiefes menschliches Verständnis, Naturerfahrung und die Besinnung auf innere Werte finden so ihren Ausdruck.
Schon in ihren frühen Werken hat Dao Droste die Einheit der Natur als Ganzes thematisiert – „Verbunden im Kosmos“. In den letzten Jahren hat sie sich dann aber vor allem auf die belebte Natur und Mutter Erde fokussiert, nicht zuletzt seit 2008 als Gestalterin der OWA-Skulpturen des internationalen „One World Award“. Nachhaltigkeit ist ihr eine Herzensangelegenheit, der sie auf vielfältige Weise künstlerischen Ausdruck verleiht.
2015 erhielt Dao Droste den Umweltpreis – Kategorie „Kultur und Medien“ des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) – für ihre Arbeit als Malerin, Bildhauerin und Installationskünstlerin, die Menschen auf der emotionalen Ebene zu Aspekten von Umwelt und Nachhaltigkeit anspricht.

…“Schon in ihren frühen Werken hat Dao Droste die Einheit der Natur als Ganzes thematisiert – „Verbunden im Kosmos“. In den letzten Jahren hat sie sich dann aber vor allem auf die belebte Natur und Mutter Erde fokussiert, nicht zuletzt als Gestalterin der Skulpturen des „One World Award“. Nachhaltigkeit ist ihr eine Herzensangelegenheit, der sie auf vielfältige Weise künstlerischen Ausdruck verleiht. Dafür ist sie 2015 auch mit dem Umweltpreis des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) in der Kategorie „Kunst“ ausgezeichnet worden…“
– Dr. Markus Bohn, Journalist

Wichtige Ausstellungen:

PROJEKTE / HAUPTWERKE:

  • Ihre großen Projekte „Open-Mindedness“ (1999) und “Terra cantans” (2002), Bodeninstallationen mit 500 Ton-Gesichtern und 150 Köpfe wurde an mehreren Orten in Europa gezeigt.
  • „diesseits jenseits“ (2006) 3. Boden- und Klanginstallation mit 84 Terrakotta-Büsten erstmalig im Schloss Neuenbürg/Landesmuseum Karlsruhe und in der Krypta der Stadtkirche Karlsruhe.
  • „Spirit of Water“ (2002), „The Spirit of Nature“ (2009) blacklight installation.
  • „Reise eines Endoskops“ (2003) video installation.
  • „3 Altäre im Chinagarten“ (2007) Mannheimer Luisenpark.
  • „Die Seele des Lotus“ (Heinrich-Pesch-Haus, Ludwigshafen, 2010)
  • „ARTenvielfalt“ (SusCon 2010, Nürnberger Convention Center, UNO Konferenz 2011)
  • „Über dem Lotossee“, Rapunzel 2014, Schloss Lautrach 2015, dedicated to the theme „sustainability“.

Ausstellungen (Auswahl):

  • Städtische Galerie Reutlingen
  • Chapelle Salpêtrière, Paris
  • St. Pierre le Jeune, Strassburg
  • Christ Church College, Oxford
  • Stadtkirche Karlsruhe
  • Dominikanerkloster, Frankfurt
  • Antico Castello sul mare, Rapallo
  • Goethe-Institut Inter-Nationes Nancy
  • Schloß Mochental, Ehingen/Donau
  • Veste Coburg
  • Villa Streccius, Landau / Haus Maikammer
  • Festung Rosenberg, Kronach
  • Wasserschloss Bad Rappenau
  • Convention Center Nürnberg, “ehemaliger Bundestag” Bonn
  • Schweizerische Triennale der Skulptur, Bad Ragaz
  • 1943               in England geboren.
  • 1982 – 85       Corcoran School of Art, Washington DC
  • 1986               Beginn der freischaffenden Arbeit
  • 1991 –             lebt und arbeitet in Bonn
  • 1995               Gründungsmitglied der Gruppe coneXus

“…Es entsteht der Reiz, (…) ins Innere der Malerei vorzudringen. (…) Die Erlebnisebene der Malerei von Chris Eichholtz ist das Zwischenreich, zwischen Innen und Außen. Es handelt sich weder um eine Innere, gar Traumwelt, noch um die Außenwelt, sondern gemeint ist der Ort der Haltungen und Standpunkte, der Ort des kritischen Geistes…”
(Dr. Viola Michely)

Lúcia Hinz

Hier finden Sie ihre Vernissage am 12. Januar 2019.


Foto: Renate Zehe

Lúcia Hinz wurde 1957 in Caicó, Rio Grande do Norte (Brasilien) geboren und lebte zunächst im Nordosten Brasiliens, dann in Rio de Janeiro und São Paulo. Sie widmet sich seit ihrer Jugend der Kunst und verbindet diese mit Solidarität, indem sie sich mit ihrer Arbeit immer wieder tatkräftig für die Rechte und die Verbesserung von Lebensbedingungen Benachteiligter einsetzt.
1989 kam die Künstlerin nach Deutschland, lebte mit ihrer Familie zunächst in München und Aachen und seit 1996 in Belgien, wo sie die  “Académie des Beaux-Arts” de Verviers besucht hat. Für ihre Bemühung um eine brasilianisch-belgische Annäherung wurde Lúcia durch den damaligen brasilianischen Botschafter in Belgien, Herr Jeronimo Moscardo, zur Botschafterin der „Partizipierenden Diplomatie“ ernannt.
2007 wurde sie als“ verewigtes Mitglied der Brasilianischen Akademie der Bildenden Kunst“ von Rio de Janeiro berufen. In 2008 wurde sie Mitglied der FALASP – Federação das Academias de Letras e Artes do Estado de São Paulo / Brasilien. In 2010 – wurde sie in den akademischen Grad im Stuhl Nummer 37, des brasilianischen Bildhauers Antônio Francisco Lisboa “o Aleijadinho” erhoben.
Gegenwärtig bewegt sie sich zwischen Belgien, Deutschland und Brasilien, wo sie ihre künstlerische Arbeit mit einer Vielzahl von Ausstellungen erfolgreich fortführt. Gleichzeitig förderte und beteiligte sich die Künstlerin in den letzten Jahren an zahlreichen Aktionen unterschiedlicher Hilfsprojekte in verschiedenen Ländern. Ihr Wunsch ist es, auf diese Weise zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Kindern beizutragen, u.a. als Botschafterin des Projektes „Arte Solidária“ de Florianópolis für Deutschland.

Ihr  bekanntestes Werk ist, “Capital da Cultura”, erschaffen für die Nationalbibliothek in Brasília, einem Bauwerk des brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer.

Ausstellungen

Einzelausstellungen (Auswahl):

  • 1986
    • Rathaus Palmeira dos Índios/AL, Brasilien (Individuell)
  • 1987
    • Freyer Hotel Plaza, Arapiraca/AL, Brasilien (Individuell)
  • 1998
    • Atelier Cecilia Mazon, Campinas/SP, Brasilien (Gast)
  • 1999
    • Atelierausstellung, Verviers, Belgien (Individuell) • Kohlezeichnungen, Obersgegen, Deutschland (Individuell)
  • 2000
    • Kornelius-Galerie, Aachen, Deutschland (Individuell) • Initiative + Organisation mit der VHS/AK “Frauen verbinden Welten”. Ausstellung und Auktion “Künstler für Mosambik”, Altes Rathaus Aachen- Würselen, Deutschland (kollektiv)
    • Benefizausstellung euregionaler Künstler zu Gunsten des Kindermissionswerkes, Aachener Fenster, Aachen, Deutschland (kollektiv)
    • Bienal de Artes Visuais, São João da Boa Vista, Brasilien (kollektiv)
    • Salão de Arte, Mogi Mirim/SP, Brasilien (kollektiv)
  • 2001
    • Atelierausstellung, Verviers, Belgien. (Individuell)
    • Projekt mit bemalten Schürzen für die TV Sendung Amaury Junior (kollektiv)
    • Festival des Arts Plastiques, Spa, Belgien. (kollektiv)
    • République Libre du Moulin, Polleur, Belgien. (kollektiv)
  • 2002
    • Messe “SHK 02” Hamburg, Deutschland, Stände: Kermi + Kaldewei (Individuell)
    • Chio – Aachen, Stand der Stiftung “Fundação Pavel”, Deutschland (Individuell)
    • Galerie D’art de L’office du Tourisme, Spa, Belgien (kollektiv)
  • 2003
    • Kunstprojekt Villa Dr. Gschossmann, Regensburg, Deutschland (Individuell)
    • Internationale Messe “Bau 03”, Stand: Firma “Meisterleisten”, München, Deutschland (Individuell)
    • “13. Tourismus-Messe” ATC Eupen, Belgien. (Individuell)
    • Internationale Messe “ISH 03”, Stände: Kermi, Arbonia + Kaldewei, Frankfurt, Deutschland (Individuell)
    • U.B.S (Union Banque Suisse), Luxemburg, org. spirit-of-paintings (Individuell)
    • Indozuez Bank, Luxemburg, org. spirit-of-paintings (Individuell)
    • Svenska Bank, Luxemburg, org. spirit-of-paintings (Individuell)
  • 2004
    • Brasilianische Kunst in “La Tentation”, Centro Galego in Brüssel, Organisation ACBB – brasilianischer Kulturverband in Belgien (Individuell)
    • Messe “SHK 04”, Stände von Kermi + Arbonia + Kaldewei, Essen, Deutschland (Individuell)
    • Zankl – Die Einrichtung, in Regensburg, Deutschland. (Individuell)
    • “Kunst triff Mode” Einführung der Schumacher Kollektion, Boutique “Bella Donna”, Weiden, Deutschland. (Individuell)
    • Internationale Messe “Drupa 2004”, Stand des amerikanischen Unternehmens “Sun Chemical”, Düsseldorf, Deutschland. (Individuell)
    • Eerste Europeische Bank Kirchberg, Luxemburg, org. spirit-of-paintings (Individuell)
    • Ausstellung in der Galerie Marcantonio Vilaça, anlässlich der Einweihung der Räumlichkeiten “Darcy Ribeiro” der brasilianischen Botschaft, Brüssel, Belgien (kollektiv)
  • 2005
    • Wesimmo Rue M Rodange Luxemburg, Org. spirit-of-paintings (Individuell)
    • Hôpital Centre ORL, Rue Gare Esch, Luxemburg, Org. spirit-of-paintings.
    • Lloyds TSB Bank Monterey, Luxemburg, Org. spirit-of-paintings (Individuell)
    • Colour Wins 2, Org. PR Brazilian Fine Art, Temporary Art Centre Eindhoven, Niederlande (kollektiv)
    • Ausstellung in der Galerie Marcantonio Vilaça, brasilianische Botschaft, Brüssel, Belgien (Individuell)
  • 2006
    • “Fair d’art woon en leef-genot” (Kunstmesse: Lebensfreude) Org. Galerie “Een Roos op de Rots” Eindhoven, Niederlande. (Kollektiv)
    • Teilnahme an einer Auktion zu Gunsten der Kampagne “Kampf gegen den Krebs” Schloss Maurick, Dijk van Maurick, Vught, Niederlande (kollektiv)
    • Ausstellung in der VIP-Media-Lounge der brasilianischen Nationalmanschaft zur WM-2006, in der Villa Borgnis, Königstein, Org. Carla Kröger-Rocha “Arte Brasil”, Deutschland (Individuell)
  • 2007
    • Ausstellung des Mannequins “Collorida“ auf der “Fespa 2007” am Stand des amerikanischen Unternehmens Sun Chemical, Berlin, Deutschland (Individuell)
    • Ausstellung “Brasilidades” “Salão Nobre vom Schloß Barrocal do Inatel, Évora, Portugal (kollektiv)
    • Leitung eines Kunst-Workshops “Descubra o Brasil” (Lerne Brasilien kennen) in Zusammenarbeit mit der ASBL “Miteinander teilen“, Kelmis, Belgien (kollektiv)
  • 2008
    • Ausstellung auf der Internationale Messe: “Drupa 2008”, Stand des US-Unternehmens Sun Chemical, Düsseldorf, Deutschland (Individuell)
    • Übergabe des Gemäldes “Hauptstadt der Kultur” zur Eröffnung der Nationalbibliothek von Brasilia, Brasilien (Event)
  • 2009
    • Ausstellung “Magische Moment“ in der “Nationalbibliothek“ von Brasília, eine Hommage an den brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer, Brasília, Brasilien (Individuell)
    • Kunstprojekt für den Start der Kampagne „Pomp“ auf dem Stand des US-Konzerns Sun Chemical, in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen group4fair auf der Messe „LabelExpo“ in Brüssel, Belgien (Individuell)
    • Teilnahme an der Veranstaltung “Elite Corpo Arte” zu Gunsten des Kinder-Krebs-Krankenhauses „GRAAC“ in São Paulo, Brasilien (kollektiv)
    • Ausstellung zur Einführung des Volvo XC60, Freiburg, Schweiz (Individuell)
  • 2010
    • Ausstellung im brasilianischen Generalkonsulat – „Projekto Panorama Brasil em Movimento Frankfurt“, Deutschland (kollektiv) • Eröffnung der „Galerie d’art Lúcia Hinz“ – Alsdorf- Deutschland (kollektiv)
    • Teilnahme an die Retrospektive „Hommage an die Förderer der Künste“ Lívia Bucci, Galeria Spazio Surreale, São Paulo, Brasilien (kollektiv)
    • Ausstellung Elite Arte, Galeria Spazio Surreale, São Paulo, Brasilien (Kollektiv)
  • 2011
    • Ausstellung Projekt “Artibus” – Burg Stolberg, Deutschland (Kollektiv)
    • Ausstellung im Terracottasaal der Burg Kronberg, Deutschland (Kollektiv)
    • Ausstellung EVBK- Europäische Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen e.V. und der Stadt Prüm, Deutschland (Kollektiv)
    • Dauerausstellung in der Galerie “Fine Art”, Prüm, Deutschland (Kollektiv) • Dauerausstellung in der Galerie “Le temps des artist” Montmartre, Paris, Frankreich (Kollektiv)
    • VIII Kunstversteigerung 2011- Rotary Club – Pato Branco, Brasilien (Kollektiv)
    • Ausstellung zum “Festival Brazil” – Thon Hotel Bristol Stephanie – Brüssel, Belgien. (Kollektiv)
    • Ausstellung in der Galerie EVERARTS – Paris, Frankreich (Kollektiv)
  • 2012
    • Ausstellung im brasilianischen Generalkonsulat – Frankfurt – Deutschland (Individuell)
    • IX Kunstversteigerung 2012- Rotary Club – Pato Branco, Brasilien (Kollektiv)
    • Eröffnung Galerie d’art Lúcia Hinz – Porto de Galinhas – Pernambuco – Brasilien
  • 2013
    • Ausstellung im brasilianischen Honorarkonsulat – Düsseldorf – Deutschland (Individuell)
    • X Kunstversteigerung 2013- Rotary Club – Pato Branco, Brasilien (Kollektiv)
  • 2014
    • Teilnahme – X Biennale d’arte internazionale di Roma (kollektiv)
    • Ausstellung – Bank Sparkasse Düren / Langerwehe – Deutschland (Individuell)
    • XI Leilão de Artes – Rotary Club – Pato Branco, Brasilien (kollektiv)
    • Kurator und Teilnahme des Festival Art Open – Eschweiler, Deutschland (Event)
  • 2015
    • Ausstellung – Cores do Brasil – Stadt Aachen – Deutschland Fachbereich Soziales und Integration Nadelfabrik (Kollektiv)
    • Ausstellung – Starke Frauen – 100 Jahre Dorli Schindel – Bonn (Individuell)
    • Ausstellung – “Farbe und Bewegung“- Altius Verlag, Erkelenz (Individuell)
  • 2016
    • Kurator und Teilnahme des Festival Art Open – Eschweiler, Deutschland (Event)
    • XIII Leilão beneficente de artes – Rotary Club – Pato Branco, Brasil – Paraná (Kollektiv)
  • 2017
    • Ausstellung – Viajando no tempo – In “living kitchen” im apartment Colônia – Mülheim – Deutschland – DBG – Sociedade Brasil-Alemanha (Individuell)
    • XIV Leilão beneficente de artes – Rotary Club – Pato Branco, Brasil – Paraná (Kollektiv)
    • Ausstellung – Brasil Art & Latin Specials – 30works Galerie I – Köln, Deutschland
    • Ausstellung – Cores da Esperança – Galleria Lebensart Galerie – Koblenz, Deutschland (Individuell)
  • 2018
    • Brasilianische Kulturmesse – Köln (Event)
    • Ausstellung – Summerbreeze – 30works Galerie – Köln, Deutschland (Kollektiv)
    • Ausstellung – BEGEGNUNGEN – Rhens, Deutschland (Kollektiv)
  • 2019
    • Ausstellung – „Tanz der Farben“ im Musikstudio & Galerie: Gabriele Paqué – Bonn, Deutschland (Individuell)

Soziales und kulturelles Engagement

Partnerschaft und Teilnahme bei verschiedenen Projekten, u.a.:

  • Mitglied-Gründerin der Bürgervereinigung der Anwohner von Pontal de Coruripe, AL, Brasilien.
  • Initiative + Organisation der Ausstellung und Kunstauktion “Künstler für Mosambik“ in Zusammenarbeit mit dem Verein “Frauen verbinden Welten”. Unterstützung der Organisation “Ärzte ohne Grenzen” Aachen, Deutschland..
  • Teilnahme an der Ausstellung zur Unterstützung des Projektes Kindermissionswerk, in der Galerie „Aachener Fenster“ Aachen, Deutschland.
  • Schenkung des Kunstwerkes “A Menina Lá da Praia” an die Stiftung „Eurafrika“ der Princess Rose Paula Iribagisa Mwambuza / Burundi, Brüssel, Belgien
  • Spende von zehn „Kunst-Schürzen“ für ein Projekt der TV-Show Amaury Junior, São Paulo, Brasilien.
  • Schenkung mehrerer Kunstwerke für die Projekte der „Stiftung Pavel“ Aachen, Deutschland
  • Unterstützung für das Projekt SOS-Kinder in Partnerschaft mit Frau Uli Koller und der Boutique Bella Dona in Weiden, Deutschland
  • Schenkung des Bildes „Capital da Cultura“ (Kulturhauptstadt) an die „Nationalbibliothek“ Brasilia, Brasilien Projeta na década de 80 pelo mestre Oscar Niemeyer, Brasília, Brasil
  • Schenkung zweier Bilder an die (ACBB) „Associação Cultural do Brasil”, Brüssel, Belgien.
  • Schenkung des Werkes “No meio do caminho an das Projekt der Stiftung „Schloss Stichting van Dijk Maurick Maurick“, Vught Niederlande, Unterstützung  einer Kampagne gegen Brustkrebs.
  • Schenkung des Bildes “segredo feminino” an das Museum des Parlaments von Sao Paulo-SP, Brasilien
  • Schenkung des Bildes “Transparência” zu Gunsten des brasilianischen Karnevals, organisiert durch „Circulo Brasileiro von Köln“ / Köln, Deutschland.
  • Spende der Kunstwerk “Ella sem fronteiras” zu Gunsten des Kinder-Krebs-Krankenhauses „GRAAC“ in Sao Paulo-SP, Brasilien
  • Schenkung des Kunstwerkes “Passeio nas Nuvens“ an das Generalkonsulat von Brasilien in Frankfurt, Deutschland
  • Schenkung des Kunstwerkes “segredo feminino…” an das Divine Institut des Arts et Cultur für die Gründung einer Bibliothek in der Favela Tiradentes – São Paulo.
  • KölnBall 2015 – Spende der Kunstwerk “Música no ar” zu Gunsten des Kinder-Krebs-Krankenhauses AG Experimentelle Onkologie“ im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße.
  • KölnBall 2016 – Spende der Kunstwerk “E a vida continua” zu Gunsten des Kinder-Krebs-Krankenhauses AG Experimentelle Onkologie“ im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße.
  • KölnBall 2017 – Spende der Kunstwerk “Tanzend im Regen” zu Gunsten des Kinder-Krebs-Krankenhauses AG Experimentelle Onkologie“ im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße(Event)

In einer Sonderedition hat sich die Papierkünstlerin Stephanie Horster aus Bonn in Zusammenarbeit mit cabso dem Thema „Ausschnitt“ angenommen. Handgeschöpfte Papiere bilden den Werkstoff ihrer Kunst. Sehr fragil sind die fertigen Stücke – entsprechend ist auch der Umgang mit den Blättern. Mit viel Geduld und Sensibilität geht die Künstlerin vor, wenn sie ein Projekt realisiert. In den aktuellen Prägearbeiten findet man sich im Spiel um die Wahrnehmung wieder. Sehr leicht, sehr zart sind Ausschnitte aus Situationen, Märchen und dem Alltag auf oder besser ins Papier gebracht. Der Betrachter wird angehalten sich das Bild zu vervollständigen, sich die Bewegung oder die Geschichte weiter zu denken, in Farbe oder weiß bleibend.

  • geboren 1963 in Bonn
  • 1980-1983 Buchbinderlehre in Bonn
  • 1983 Zanders Feinpapiere AG, Bergisch Gladbach: Erlernen der Technik der
  • Papierherstellung
  • 1984 Volontariat im Museum für Ostasiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin
  • 1986 Volontariat im Landschaftsverband Rheinland, Brauweiler in der Werkstatt für Papierrestaurierung
  • bis 1998 Aufträge verschiedener deutscher und österreichischer Museen im Bereich Papierrestaurierung
  • 1998 bis 2000 Auslandsaufenthalt in Sao Paulo, Brasilien
  • seit 2000 eigenes Atelier für Papierkunst und Buchbindung
  • Auftragsarbeiten für Museen, Galerien, Sammler und Antiquariate sowie Teilnahme an diversen Ausstellungen mit Papierarbeiten

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

Milena Kunz-Bijno PorträtMilena Kunz Bijno wurde 1942 in Italien, Turin geboren. 1963 heiratete sie einen deutschen Diplomaten und ist heute in Bad Honnef, Rhöndorf wohnhaft. Mit ihrem Mann führte sie ein Wanderleben und zog insgesamt 15 Mal im Ausland um. So machte sie unter Anderem Station in Bonn, London, Bombay und Marseille. Sie ist Mutter von zwei Söhnen.

Sie studierte am Institut für Kunsterziehung der Universität Bonn, sowie im College of Arts in London(1964). Ihr Aufenthalt in Bombay und ihre Begegnung mit der indischen Kultur beeinflussen ihre Werke. Internationale Ausstellungen zeichnen ihren Weg. Sie hatte bereits Ausstellungen auf der ganzen Welt, vor allem in Indien, Italien und Deutschland.

Sie ist nicht nur Malerin sondern auch Schriftstellerin, und hat schon viele Werke veröffentlicht.

Engelbert Leichauer Porträt1950 wurde ich in Nürnberg geboren.

Manchmal schwänzte ich die Schule und verbrachte die Zeit auf verschiedenen Schuttplätzen. Täglich fand man dort etwas anderes, das von Interesse war und eine neue Verwendung fand. Jedes Ding hatte bereits seine Geschichte und seine Bestimmung. Im Werkunterricht verzweifelte der Werklehrer an mir, aber ich hatte so manche tolle Sache gemacht und auch Preise dafür bekommen.

Mit meinem Gartenbaubetrieb, den ich mit nur 30 D-Mark gründete, setzte ich neue Akzente. Den Betrieb führte ich siebzehn Jahre sehr erfolgreich und beschäftigte am Ende sechszehn Mitarbeiter.

Als ich 1985 meinen ersten Teich baute, zeigte man mir den Vogel. Denn ich schuf mit altem Beton, Backsteinen, Betonringen ganz verrückte Gärten und Teiche. Auf diesen ersten folgten noch über 2.000 Teiche und Brunnen, und in jedem dieser Teiche, sah ich ihn wieder, den Vogel, den man mir einstweilen zeigte.

In dieser Zeit entdeckte ich meine künstlerische Seite und es folgten die ersten Springbrunnen, Uhren und Skulpturen. Diese stehen heute beispielsweise im ARAG Haus in Nürnberg, in der Hauptzentrale von Conrad Elektronik, in der Landesbank München, im Arabella Hotel in Frankfurt a.M., etc.

Einen meiner Brunnen findet man in Paris, einen weiteren in der Provence. 1992 lernte ich meine heutige Frau, eine Französin, kennen. Die Geburt unseres Sohnes ließ mich Umdenken. So erhielt mein Leben eine neue Richtung und ich gab meiner Familie und den Skulpturen den Vorzug. Ich zog nach Paris, von dort in die Provence und lebe jetzt mit meiner Familie im Elsass.

Hier in Ratzwiller werde ich einen Skulpturenpark errichten, – mit verschiedenen Künstlern.

 

Werke

  • Metallmännchen: von Hand geschweißt und geformt
  • Bearbeitung der Werke: nasses Papier, Gras, Holzwolle als Untermalung+Essig+Salz – nach mehreren Tagen oder Monaten entsteht eine Struktur
  • die Metall-Werke (Edelstahl und Eisen) strahlen trotz ihres kühlen Materials eine Wärme aus – das Metall wird durch die Bearbeitung zum Leben erweckt, womit die Werke lebendig erscheinen
  • Farbgebung ist von der Idee der Höhlenmalerei beeinflusst (Leichauer war schon in jungen Jahren von Afrika und der ausdrucksstarken Höhlenmalerei fasziniert, die mit geringem Aufwand und wenigen Strichen Emotionen hervorruft): Pastellfarben – etwas verblichen, manchmal Farben zu erkennen
  • Dreidimensionalität
  • oft philosophischer Hintergrund: Vanitas-Gedanke (Sense & Uhr stehen für den Tod), Dreiecksbeziehung, „Der Finder“ der das jetzt sucht

–           im Zentrum steht der Mensch

–           wenig Abstraktion

–           die Werke sprechen Geschichten vom jetzt und hier, es geht um menschliche Beziehungen, Streit, Beziehungen zu sich selbst, anderen oder etwas

  • Esoterik im Sinne von Symbolik: Richtung vorhanden, aber keine Antwort
  • Verwendung von Glas für die Lampen: von drei Künstlern Glas zusammenbringen und zu einer Einheit verbinden – Licht Assoziation

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

Ich stelle Objekte her, die ich als Installation präsentiere.  Ich arbeite meistens mit dem Material Transparentpapier – oft « beschriftet » in langen Bahnen. Ich bin auch Malerin und Zeichnerin und arbeite seit zwei Jahren mit Computer.

Geboren in Dijon, Frankreich
Verheiratet, 2 Kinder, lebt seit 1966 in Deutschland

Biografie:

  • 1956/57          Studium an der Ecole des Métiers d’Art, Paris
  • 1957/58          Ecole des Beaux-Arts, Nancy, F.
  • 1958/59          Ecole des Beaux-Arts, Paris
  • 1963/65          Ecole des Beaux-Arts, Strasburg
  • 1985-2001      Atelier im Frauen-Museum Bonn 
  • Seit 1986         Mitglied der Künstlerinnengruppe zart & zackig (z&z)
  • Seit 2001         Mitglied der Ateliergemeinschaft 5in2, Bonn

Stipendien:

  • 1990                “Affaires Culturelles Françaises”
  • 1990                Stipendium der Stadt Bonn
  • 1993                “Max Kade-Stipendium”, Lancaster, Pennsylvania, U.S.A.
  • 1995                Stipendium des Kulturministeriums von Thüringen

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie hier.

Aleksandr Reznichenko

Hier finden Sie seine Vernissage am 20. Januar 2018.


Aleksabdr Reznichenko_Portret

Foto von Liudmilla Pusch

  • Geboren am 31. Juli 1968 in Charkow.
  • Er lernte an der Lozov Kinder Kunstschule (1977-1978) und an der Lozov Kunstschule (1978-1982) – Lehrer M.M. Polozhinski.
  • Absolvent der Staatlichen Kunstakademie Charkow, Abteilung “Lehrer für Malerei und Zeichnen”, an der er von 1983 bis 1987 teilgenommen hatte. Lehrer: Yu.I. Lyamin, V.I. Visíkajlo
  • 1993 – 1994 Auditor an der Fakultät für Malerei am Institut für industrielle Kunst in Kharkov. Lehrer: A.M. Konstantinopolski und V.V. Sizikov.
  • 1997 malte er in der St. Dimitri Kirche in Kharkov.
  • 2000 malte er Werke im Auftrag der Ioann-Zlatoust-Kirche in    Jalta.
  • Mitglied der Charkower Organisation der Nationalen Künstlergewerkschaft der Ukraine seit 2002.
  • Beteiligt sich seit 2002 an den Aktivitäten des Kunstvereins “Burime”.
  • Hauptgenres seiner Werke – Landschaft, Porträt, Kirchenmalerei.
  • Arbeitet im eigenen Atelier.
  • Teilnahme an Gruppen-, gesamtukrainischen und internationalen Ausstellungen seit 1989.
  • Nika Roßmöller- Schmidt Porträt1952 * in Legden, NRW , Studium der Chemie und der Humanmedizin in Münster und Bonn
  • Autodidaktin, Schwerpunkt: Malerei
  • Künstlergruppen: Marni, Südstart, Mitglied im BBK Bonn

 

Nika Roßmöller-Schmidt beschäftigt sich seit September 2001 mit dem Thema Gut / Bös in der ihr eigenen Weise: Sie kommentiert malerisch das Zeitgeschehen von Woche zu Woche, von Tag zu Tag, und verfolgt dabei mehrere Serien von Bildmotiven gleichzeitig in Form von Bildpaaren. Die meist kleinformatigen Bilder figurativen Inhalts sind von intensiver Farbigkeit – durchaus beabsichtigt: Man ist an alte Technicolor-Filme und an die Farben der amerikanischen Straßenkreuzer der Sechziger erinnert. Die Themen der größten Bildgruppe sind nicht zufällig denen der Hochglanzjournale der Yellow-Press und der Welt der Werbung verwandt. 
Roßmöller-Schmidt benutzt sowohl das Mittel der platten Banalität als auch das der subtilen Suggestion – die changierenden Oberflächen eines “eye catchers”. Dabei leuchtet Ironie auf zwischen den Farbschichten. Die Art der Hängung erinnert an Kontaktabzüge beim Film. Da die Bildserien alle gleichzeitig entstehen, ist die Gesamtwirkung trotz der Farb- und Motivfülle streng.

(Quelle: http://www.kuenstlerverzeichnis-bonn.de/index.php?fuseaction=kuenstler.anzeigen&kID=73)

Lebenslauf

Claus Bruno Schneider wird 1945 in Klaffer, Oberösterreich geboren. Er lebt und arbeitet in Linz (Österreich), Rovinj (Kroatien) und Triest (Italien). 1969 schließt er das Kunststudium in Linz in der Meisterklasse für Zeitgenössische Kunst ab.

  • 1976    Design Studienaufenthalt Saarbrücken, experimentelle Formgestaltung BMW
  • 1979    Filmschule Prag
  • 1990    Projektarbeit Ulmer Kunststiftung
  • 1990    Arbeitsaufenthalt San José (USA)
  • 1993    Projekt „Nonverbale Dialoge“ Venedig
  • 1994    Projekt „Ricordati“ Rom
  • 1997    Auftragsarbeit in Ungarn
  • 1998    Gründung des Atelier in Linz
  • 2000    Langzeitkulturreise nach Ungarn, Frankreich und Spanien
  • 2002    Hochzeit mit Vesna Tinta
  • 2003    Auftragsreise nach Brüssel
  • 2005    Erscheinung Buchauflage „Durchgezeichnet“
  • 2006    Arbeitsaufenthalte in Rovinj, Triest und Linz
  • 2008    Moviemento „Art Video“
  • artBalloncam „Baromus“
  • Ausstellung Galerie Buchinger Linz
  • Art Galerie Split Einzelausstellung
  • Galerie Domus Diocletianus
  • 2009    Jahresausstellung Galerie Buchinger Linz
  • 2010    Projekt „Kunst am Bau“ Hotel Lav, Split
  • 2011    Ausstellung Galerie Buchinger Linz
  • 2012    Galerie Gabriele Paqué, Bonn
  • 2015 Galerie Gabriele Paqué, Bonn

(Ausstellungen evtl. unvollständig)

Victor Shtivelberg

Hier finden Sie seine Vernissage am 14. September 2019.


Victor Shtivelberg wurde 1960 in Odessa, Ukraine, geboren. Dort absolvierte er die Kunsthochschule – The Odessa Art School. Seit 1987 nahm er an über 30 Einzelausstellungen und mehr als 60 Gruppen-ausstellungen in vielen Ländern teil. Seine Gemälde sind in Museen ausgestellt und befinden sich in zahlreichen Privatsammlungen weltweit. 1991 wurde er Mitglied der internationalen Kunstvereinigung. Seit 2003 lebt er mit seiner wundervollen Familie in Deutschland am schönen Bodensee.
Obwohl Victor Shtivelbergs Werke auf Realismus basieren, ist es die Mystik seiner inneren Welt, welche seine Bilder zum Leben erwecken. Sie ziehen den Betrachter auf wundervolle Weise in einen einzigartigen Bann. Symbole verschiedenster Kulturen werden miteinander verwoben, sprechen ihre eigene Sprache und erzählen Geschichten, die weder realistisch noch surrealistisch sind. Über die Jahre hat Victor eine brillante, ausgereifte und sehr individuelle Farbpalette entwickelt, die er mit großem Feingefühl einsetzt.

PREISE & AUSZEICHNUNGEN
2000 – 1. Preis beim Nationalwettbewerb „Jerusalem-2000“ in Israel
2009 – 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb „Focus Israel“

SAMMLUNGEN / COLLECTIONS
Odessa Fine Art Museum, Ukraine
Odessa Museum of Western and Estern Art, Ukraine
Museum of Modern Art, Yokohama, Japan
Museum of Modern Art, Buenos Aires, Argentinien
„Bell Gallery“, Toronto, Canada
Private Sammlungen in Deutschland, Schweiz, USA, Canada, Großbritannien, Italien, Niederlanden, Russland, Ukraine, Israel, Belgien, Frankreich,
Österreich, Liechtenstein und anderen Ländern.

EINZELAUSSTELLUNGEN
1989 – Galerie 777, Moskau, UdSSR
1991 – Museum of Fine Arts, Odessa, Ukraine
1991 – Artist’s Colony, Zfat, Israel
1992 – City Gallery – Haifa, Israel
1993 – Galerie La Petite Russie – Montreal, Canada
1995 – Galerie Veliko – Tyrnovo, Bulgarien
1996 – Galerie des Kunstverbandes – Zfat, Israel
1998 – Galerie BaProzdor – Tel-Aviv, Israel
2001 – Galerie Marienkirche – UIm, Dtl.
2001 – Kulturzentrum Academon – Haifa, Israel
2001 – City Center – Karmiel, Israel
2002 – Galerie Sondore – Bonn, Dtl.
2003 – Galerie Kunstwerke – Frankfurt, Dtl.
2003 – Cultural Center – Massad, Israel
2004 – Galerie Bek Tek – Jerusalem, Israel
2004 – Galerie Kunstwerke – Frankfurt, Dtl.
2005 – „Balance“, Galerie Windbraut – Bensheim, Dtl.
2005 – Galerie Alsholz – Meersburg, Deutschland
2006 bis 2007 – Dauerausstellung in Victor Shtivelbergs Galerie – Meersburg, Dtl.
2007 – „Der geöffnete Käfig“ Stadtgalerie Dreieich – Dtl.
2011 – Galerie KunstKellerei – Frankfurt-Baden-Baden, Dtl.
2011 – „25 KunstVolle Jahre“, Fürstenlager – Bensheim-Auerbach, Dtl.
2012 – Galerie „ART MATHIEU“ – Olten, Schweiz
2013 – „Kunst-Hingabe-Passion“ –  3 Galerien in Lindau

Seit 2007 Dauerausstellung in Victor Shtivelbergs Galerie,
Lindau (Bodensee), Deutschland.

Natalia Simonenko

Hier finden Sie ihre Vernissage am 18. Januar 2020.


Natalia Simonenko wurde im russischen St. Petersburg geboren. Nach dem Abschluss der zentralen Jugendkunstschule der Region St. Petersburg im Jahr 1985 erwarb sie einen weiteren Absschluss am pädagogischen Institut für grafische Kunst F. Gertsen, anno 1992, und 1999 das Diplom an der Kunstakademie I.E. Repin. 2001 wurde sie in die Vereinigung russischer Künstler aufgenommen.
Ihre Einzelausstellungen, 2002 im Russischen Haus in Berlin, führten sie nach Deutschland. Seit ihrer Heirat im Jahr 2011 pendelt sie nun, zwischen St. Petersburg und der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.

Ausbildung:

  • 1985 Abschluss an der zentralen Jugendkunstschule der Region St. Petersburg
  • 1992 Abschluss am Institut für grafische Kunst F. Gertsen
  • 1999 Abschluss an der Kunstakademie I.E. Repin
  • 2001 Aufnahme in die Vereinigung russischer Künstler

Ausstellungen:

  • 2020 Einzelausstellung Galerie Paqué, Bonn
  • 2020 Teilnahme Neue ArT, Dresden
  • 2019 Teilnahme ARTS19, Paris
  • 2019 Teilnahme altonale Kunstherbst, Hamburg
  • 2019 Teilnahme an „Kunst baut Brücken“, Městská galerie, Karlsbad/CZ
  • 2019 Einzelausstellung Kompetenzzentrum Forst
  • 2019 Teilnahme an der ART Endingen
  • 2019 Ausstellung mit R. Vallendor und G. Bordich im Schloss Bruchsal
  • 2019 Einzelausstellung im Fruchtkasten des Klosters Maulbronn
  • 2019 Teilnahme an der art3f Luxembourg
  • 2019 Einzelausstellung in der Galerie Dagmar Reimus, Essen
  • 2019 Teilnahme an der Neue ArT Dresden
  • 2018 Ausstellung mit Nicolai Lagoida in der Hegau-Bodensee-Galerie, Singen
  • 2018 Teilnahme an der arte bininngen (Basel), Schweiz
  • 2018 Ausstellung im Europa-Haus Klagenfurt, Österreich
  • 2018 Ausstellung mit Tatyana Reshetkinova im Residenzschloss Ludwigsburg
  • 2018 Ausstellung mit Aurelie Staiger im Café Künstlerbund, Stuttgart
  • 2018 Einzelausstellung Galerie Art & Antik, Stuttgart
  • 2018 Teilnahme NDK und Ausstellung in der Auengalerie, Leipzig
  • 2018 Teilnahme Kunsttage Waldbronn
  • 2018 Teilnahme an der ART Endingen
  • 2018 Galerie Wendelinskapelle, Marbach
  • 2018 Einzelausstellung Gohliser Schlösschen Leipzig
  • 2018 Château de la Chaussée, Brains sur Allonnes (Loire)
  • 2018 Teilnahme Ausstellung „Begegnungen“, Leipzig
  • 2018 Einzelausstellung Hotel Maritim Stuttgart
  • 2018 Teilnahme Jubiläumsausstellung der MKG München
  • 2018 Teilnahme an der art3f Paris
  • 2018 Teilnahme an der Neue ArT Dresden
  • 2017 Teilnahme an der arte bininngen (Basel), Schweiz
  • 2017 Einzelausstellung im Finanz- und Landesarbeitsgericht Stuttgart
  • 2017 Teilnahme Ausstellung in der Auengalerie, Leipzig-Lützschena
  • 2017 Teilnahme an der ART Endingen
  • 2017 Einzelausstellung in der Acura-Klinik, Baden-Baden
  • 2017 Ausstellung mit G. Bordich im „Alten Dampfbad“, Baden-Baden
  • 2017 Einzelausstellung im Weinsalon Kern, Kernen
  • 2017 Teilnahme an der ARTe Sindelfingen
  • 2016 Einzelausstellung im Residenzschloss Ludwigsburg
  • 2016 Teilnahme Ausstellung in der Auengalerie, Leipzig-Lützschena
  • 2016 Ausstellung im Kunsttreff Quiddezentrum, München
  • 2016 Ausstellung Galerie Kass, Innsbruck
  • 2016 Einzelausstellung im AMORC Kulturforum, Baden-Baden
  • 2016 Einzelausstellung im Schloss Lauenstein, Altenberg
  • 2016 Teilnahme an der ART Innsbruck, Österreich
  • 2015 Einzelausstellung in der Galerie Taikinu, Fellbach
  • 2015 Einzelausstellung in der Galerie Dagmar Reimus, Essen
  • 2015 Gemeinschaftsausstellung im Zuckerbergschloss, Kappelrodeck
  • 2015 Einzelausstellung José Carreras Haus, Universitätsklinikum, Leipzig
  • 2015 Einzelausstellung Mädlervilla, Leipzig
  • 2015 Einzelausstellung im Alten Dampfbad, Baden-Baden
  • 2014 Einzelausstellung im ost-west-forum, Gut Gödelitz e.V.
  • 2014 Einzelausstellung im Schloss Altranstädt, Markranstädt
  • 2014 Einzelausstellung im mdr Mitteldeutscher Rundfunk, Leipzig
  • 2013 Doppelausstellung in der Galerie Brandmatt, Baden-Baden
  • 2013 Einzelausstellung im Schloss Altenhain, Trebsen
  • 2013 Einzelausstellung im Kunstverein Baden-Baden
  • 2012 Einzelausstellung in der BSTU-Dresden (Gauck-Behörde), Dresden
  • 2012 Einzelausstellung in der Hegau-Bodensee Galerie, Singen
  • 2011 Einzelausstellung in der Galerie Babylon, Samara, Russland
  • 2011 Einzelausstellung im Museum Schloss Rochsburg, Lunzenau
  • 2010 Einzelausstellung im städtisches Museum der Stadt Döbeln
  • 2010 Teilnahme an der Biennale Art-Moskwa in Moskau, Russland
  • 2009 Einzelausstellung im Museum der russischen Zentralbank in St. Petersburg
  • 2008 Einzellausstellung in der Galerie Art Izba in Moskau, Russland
  • 2007 Teilnahme an der Ausstellung russischer Künstler in Los Angeles, USA
  • 2006 Teilnahme am Wohltätigkeitsverkauf für das Waisenkinder-Hilfswerk in Moskau
  • 2006 Teilnahme an der internationalen Biennale in Domburg und Antwerpen, Holland
  • 2005 Einzelausstellung in Gouda, Holland
  • 2004 Einzelausstellung im zentralen Künstlerhaus in Moskau
  • 2003 Ausstellung zum 100.jährigen Bestehens der Eisenbahnlinie St. Petersburg – Moskau. Ihre Bilder wurden vom Eisenbahnmuseum erworben und sind dort ausgestellt.
  • 2003 Ausstellung in Berlin anlässlich des 300. Geburtstages von St. Petersburg
  • 2002 Einzelausstellung im Russischen Haus in Berlin
  • 2000 Einzelausstellung in der Galerie der Vereinigung russischer Künstler in St. Petersburg

Klicken Sie hier, um nähere Informationen zu den Bildern und der Ausstellung vom Januar 2016 zu erhalten.

 

25.02.1941 geboren in Bregenz/ Österreich, seit 1973 wohnhaft in Bonn Arbeitsgebiete: Malerei, Collage

1963 bis 1971 Privatschülerin von Professor Fritz Krcal, Bregenz

Mitglied in der Künstlergruppe Bonn,
GEDOK Bonn e.V. und dem internationalen Bodenseeclub

Zu Beginn meiner künstlerischen Tätigkeit stand ich stark unter dem Einfluss meines Lehrers, Professor Fritz Krcal. Meine weitere Entwicklung wird am besten wiedergegeben durch ein Zitat aus der Laudatio vom Professor Franz Bertel bei der Verleihung des 1. Preises des Wettbewerbs „Künstler sehen Hard“, 1981:

 „Diese Bilder sind wesentlich. In ihnen werden Erscheinungsformen auf ihr Wesen zurückgeführt. Das Zufällige wird abgestreift, die Fülle der Details wird reduziert. Wie in archetypischen Bildern tritt ein Charakteristikum zutage und verleiht den Bildern ihre geistige Intensität…“ (Prof. Franz Bertel)

 

Ausstellungen:
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
U.a. in Paris, Wien, Bregenz, Hard, Lustenau, Hohenems, Bonn, Köln, Freiburg, München, Düsseldorf, Duisburg, Aachen, Meersburg, Wilhelmshaven, Chemnitz, Glauchau, Amriswil

 

Publikationen:
Frau vor Ort, Lieselotte Freusberg/ Barbara Göbel/ Ursula Toyka-Fuong (Hrsg.), druck + co.op, offset + Verlag GmbH, Karlsruhe, 2002, o.S.
Imaginäre Portraita, Günther Nicolin (Hrsg.),Druck und Gestaltung , Collegium Josephinum, Bonn, 1990, o.S.
Voralberger Künstlerlexikon, Das Kunsthaus Bregenz (Hrsg.), Bregenz, 2005, sub nomen

 

Werke im öffentlichen Besitz:
Land Vorarlberg, Marktgemeinde Hard, Vorarlberger Landesmuseum, Bildungshaus Batschuns, Feriendorf Hübingen, Stadtsparkasse Siegburg, Deutsche Bank, Hypo Bank Vorarlberg

  • Christoph Valentin Porträt1957 in Aberdeen, Schottland geboren
  • 1965 Übersiedlung nach Deutschland (Wuppertal, Bremen)
  • 1978-83 Studium an der Staatl. Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Prof. Peter Grau, Prof. Albrecht Ade). Abschluß mit Diplom in Graphik-Design
  • 1983-85 Lehrauftrag an der Staatl. Akademie der Bildenden Künste Stuttgart für Gestaltung und Technik von audiovisuellen Medien (AV-Medien)
  • 1985-86 Lehrauftrag für Photographie an der Akademie Stuttgart
  • 1984-86 Dozent für Photographie und Druckvorlagenherstellung an dem Berufskolleg für angewandte Graphik, Stuttgart
  • 1987-92 Berater und Referent (1990/91) der Landesgirokasse Stuttgart für Kunst und Kultur
  • 1989 Aufenthalt in der Cité Internationale des Arts, Paris
  • 1993-2006 Lehraufträge für Photographie im Fachbereich Kunst und Visuelle Kommunikation an der FHS Pforzheim

 

Lebt und arbeitet in Stuttgart

Brigitte Wiegmann

Hier finden Sie ihre Vernissage am 28. Januar 2017.


  • brigitte-wiegmann1940 geboren in Mönchengladbach
  • 1967 Wohnsitz in Bottrop
  • 1970-1976 Künstlerische Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte, besonders mit dem Bauhaus und der klassischen Moderne
  • 1976 freischaffende Malerin und Zeichnerin
  • 1982 Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins Malkasten
  • 1999 Kulturpreis der Stadt Bottrop
  • 2006 Herausgabe des Buches „Brigitte Wiegmann“ in der Reihe „Revier Atelier“. Klartext-Verlag, Essen

… Brigitte Wiegmann hat eine Kompositionsstruktur für ihre Malerei gefunden, die man als eine beschreibende Art des Zeichnens definieren könnte. Diese Beschreibungen werden in akkuraten, aber dennoch frei formulierten Strukturen auf Papier gesetzt oder auf Leinwand gemalt. Ganz reflektiert wählt sie einen bestimmten Kanon von Farbigkeiten aus, die sie in ihren großformatigen Farbmalereien in dichten Setzungen aneinanderreiht und dabei trotz aller Farbintensität zunächst einen ganz ‚mühsamen Weg der Realisierung beschreitet‘. Diese Struktur steht im Kontext eines konzeptuellen Ordnungssystems, das sie in ihren farbräumlichen Arbeiten bei aller Freiheit immer voraussetzt, und in dem sie der Farbe selbst eine Plattform bietet, auf der sich die Vielfalt der Farbtöne frei und klangintensiv entfalten können. In ihren farbräumlichen Bildern hat sie eine eigenständige Sprache und Formulierung gefunden, die sich wie Fugen- und Kanonbilder fassen lassen, aber allein mit den Tönen der Farben zu Symphonien der Klänge gelangen. …

Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin Rheinisches Landesmuseum Bonn
in „Revier Atelier: Brigitte Wiegmann“, Klartext Verlag, Essen, 2006

 

Gruppenausstellungen (Auswahl)

  • 2002 „PORCUS ARTIS“, Kunstaktion: DAS KUNSTSCHWEIN, Sparkasse Mühlheim, (Katalog)
  • 2004 „HIER UND JETZT“ Aktuelle Kunst in Hamm und der Region Westfalen, Gustav-Lübcke-Museum, Hamm (Katalog)
  • 2008 „Schluss-Strich“, Städtischer Kulturbesitz Herne, Städt. Galerie, Emschertalmuseum u. Flottmannhallen, Herne, (Katalog)

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 1998 Kölnisches Stadtmuseum, Köln, Karlheinz Stockhausen,( Katalog)
  • 2000 Johann-Sebastian-Bach-Museum, Leipzig (Faltblatt)
  • 2003 Museum am Ostwall Dortmund, FARBE-RHYTHMUS-RAUM (Katalog)
  • 2005 HAUS AM HORN, Weimar, UNESKO-Weltkulturerbe, ROT-FARBE-RHYTHMUS-RAUM (Faltblatt)
  • 2012 Meisterhaus Kandinsky/Klee, Dessau
  • 2012 Moses Mendelssohn Akademie, Halberstadt „100 Jahre John Cage“
  • 2015 PANkunstforum Niederrhein, Emmerich, „Farbe-Form-Konzept“
  • 2015 Flottmann-Hallen, Herne, „Farben Lesen Im Quadrat“
  • 2017 Musikstudio und Galerie Gabriele PAQUÉ, „Musikbilder vom Barock bis zur Gegenwart“


Arbeiten befinden sich im öffentlichen Besitz u.a.:

Stadt BottropSparkasse Bottrop, Sparkasse Gelsenkirchen-Buer, Deutsche Bank Düsseldorf,
Emscher Genossenschaft (Lipperverband Essen), Einrichtungshaus Ostermann (Bottrop), Kölnisches Stadtmuseum, Gustav-Lübcke-Museum Hamm, Johann-Sebastian-Bach-Museum Leipzig, Stiftung Weimarer Klassik/ Kunstsammlungen/Bauhaus-Museum Weimar, Emschertal-Museum Herne, Clemens-Sels-Museum Neuss, Wirtschaftskanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek

Ute Behrend und Florian von Wissel, Künstler- und Designerpaar aus Köln, nehmen es ganz wörtlich mit dem Thema „Ausschnitt“. Holz ist der Werkstoff aus dem sie Dinge des Lebens, unseres Alltags, schlichtweg ausschneiden. Inspiriert durch die kleinen Papierscherenschnitte, die jedermann kennt, übertragen ins hölzerne Großformat. Hochpräzise werden Bilder aus den Hölzern ausgeschnitten, herausgelöst aus ihrem Umfeld. Der Blick in das Laub eines Waldes, gehört da ebenso zu, wie der stilisierte Plattenbau in Berlin oder die Milchtüte auf dem Tisch.

 

  • geboren 1967 in Hamburg
  • 1987-1988 BWL-Studium, Marburg
  • 1988-1999 Assistenz im Fotostudio Lichtwerk, Hamburg;
  • 1989 Studium der Visuellen Kommunikation/Fotografie an der FH Dortmund
  • 1994 Diplom (Dipl.-Des.)
  • seit 1994 Grafikdesigner & Artdirektor für Designagenturen, TV-Produktionsfirmen, Mittelständische Unternehmen
    2000 Gründung von hoop-de-la: Büro für visuelle Kommunikation
  • 2009 Gründung von MOTIVSCHNITT

Hauptausdrucksmittel H. Winters ist die Malerei. Dabei bedient er sich der Öl- und Temperamalerei. Seine Malerei ist geprägt von Urbanem, untersucht urbane Denkmodelle, fragt nach Wertigkeiten. Städtische Mobilität und Lebensweisen werden zum Sujet der Bilder und formen den Rahmen seiner Auseinandersetzung mit Gewahrwerden und Formulierung

  • 1967 in Magdeburg geboren,
  • 1989-1991 Studium Design, Burg Giebichenstein in Halle/Saal
  • 1991-1995 Kunststudium, akademie voor kunst en industrie AKI te Enschede in den Niederlanden.
  • 1995 Empfehlung der Arbeitsgruppe bildende Kunst des „fonds voor beeldende kunsten NL” für die Vergabe des Startstipendiums
  • 1995-2009 Atelier Köln
  • Seit 2009 Atelier in Bonn

Galerie geöffnet Samstags von
14 – 18 Uhr
geöffnet.

Musikstudio und Galerie:
Gabriele Paqué

Blücherstraße 14
53115 Bonn

tel:     0228 / 41076755
mail: info(at)paque-klavier.de
web: paque-klavier.de

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