Update 25.03.2019 – Foto von KONZERT und LESUNG von Dieter E. Neuhaus (Dramaturg) und Urte Lucht am Hammerklavier. Mit Gemälden des Nachfahren Otto von Kotzebue.

v. l. n. r.: Otto von Kotzebue, Urte Lucht, Dieter E. Neuhaus
Foto: Johannes Paqué

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Zum 200. Todestag von August von Kotzebue

Liebe Freunde der Musik und Literatur,

Am Samstag, den 23.03.2019, war der 200. Todestag des berühmten Dichters und Dramaturgen August von Kotzebue. Zu diesem besonderen Anlass war das musikalisch-literarische Duo, bestehend aus Urte Lucht (Hammerklavier) und Dieter E. Neuhaus (Lesung), zu Gast im Musikstudio, welches ein hochinteressantes Programm zusammengestellt hat mit Dichtungen und Texten von August von Kotzebue sowie mit zeitgenössische Musik des Dramatikers.
Bei solch einem Programm wäre normalerweise eine abwechselnde Vorstellung von Literatur und Musik zu erwarten, doch Lucht und Neuhaus haben ein Konzept vorgestellt, das bis ins kleinste Detail konzipiert und choreographiert war, geprägt von fließenden Übergängen zwischen Musik und Lesung, bzw. ein Miteinander beider Formen. Hier zeigt sich schnell, dass Neuhaus neben dem Schauspiel auch vor allem ein erfahrener Dramaturg und Regisseur ist, der mit Lucht die perfekte Partnerin an seiner Seite hat, welche versteht, teils mit ihrem gefühlvollen Spiel und teils mit ihrem Temperament, die Balance zwischen beiden Kunstformen zu wahren. Anstelle eines abwechselnden Gegeneinanders erlebten die Zuhörer, wie sich beide Künstler synergetisch in ihrer Aussage verstärkten. So glich die Lesung fast einem Theaterstück, nicht zuletzt aufgrund der interpretatorisch hervorragend herausgearbeiteten Charaktere in Kotzebues Texten und Dichtungen, die Dieter E. Neuhaus mit viel Überzeugungskraft im Einklang mit der Musik dem Publikum vorstellte. Urte Lucht überzeugte musikalisch auf ihrem Hammerklavier mit einer Auswahl sehr sorgfältig ausgewählter Musikliteratur, mit der sie nicht nur das passende Ambiente schuf, sondern es auch verstand, die Kompositionen von Kotzebues Zeitgenossen, d.h. Mozart, Beethoven, Schubert und Salieri, dem Publikum spürbar näher zu bringen. Hierbei sollte noch erwähnt werden, dass jeder Musikkundige, der mal die Gelegenheit hatte, ein Hammerklavier auszuprobieren, schnell erkennen wird, wie anspruchsvoll dieses Instrument zu spielen ist: die Tasten sind so unglaublich leichtgängig, dass ein bloßer kräftiger Luftstoß sie schon betätigen kann, was dem Interpreten einerseits ein sehr schnelles Spiel ermöglicht, ihn andererseits aber im höchsten Maße fordert im Bereich der Dynamik zwischen Laut und Leise, was ja bekanntermaßen die Besonderheit dieses Instruments als Vorgänger des modernen Klaviers ausmacht. Dies meisterte Lucht nicht nur anhand der Stücke selbst, sondern zugleich auch im direkten Zusammenspiel mit Neuhaus’ Vortrag.

August von Kotzebue erlebten die meisten Zuhörer an diesem Nachmittag zum ersten Mal. Bekannter als seine Stücke selbst ist schließlich seine Ermordung durch den Burschenschaftler und Theologiestudenten Karl Ludwig Sand. Kotzebue wird gemeinhin von der breiten Öffentlichkeit heutzutage als ein konservativer Schriftsteller wahrgenommen, der sich dem Zeitgeist zutrotz an alten Werten klammerte und sich als erklärter Feind gegen den aufkommenden Liberalismus stellte, welcher die Pressefreiheit und eine Volksvertretung zum Ziel hatte. Passend scheinen hierzu die berühmten Worte Sands: “Hier, du Verräter des Vaterlandes!” Dies brachte Sand zur damaligen Zeit und bis heute viel Verehrung und gerade seine spätere Hinrichtung lässt ihn fast als Märtyrer erscheinen. Dass sich sein berühmter Zeitgenosse und Bekannter seit der frühen Jugend Goethe auch noch negativ später über Kotzebue äußerte, scheint den Sachverhalt zu bestätigen.
Was jedoch oftmals übersehen wird ist, dass mit dieser Bewegung in Deutschland auch ein glühender Nationalismus einherging. So war ein prominenter Vertreter dieser Bewegung, der auch Karl Ludwig Sand angehörte, Friedrich Ludwig Jahn (auch genannt “Turnvater Jahn”). Ziel seiner Bewegung war die nationale Vereinigung Deutschlands, gleiche Bürgerrechte für alle Deutschen, nationale Bildung und Aufstiegschancen auch für Kinder aus den niederen Ständen. Diese aus heutiger Sicht durchaus modernen Vorstellungen waren jedoch durchsetzt von Rassismus (besonders gegenüber Frankreich), Antisemitismus und Sexismus. So durften sich dieser Bewegung allein Männer anschließen. Juden oder aus dem Judentum zum Christentum konvertierte Menschen wurden kategorisch ausgeschlossen. Es ist von einem “Volkstum” die Rede, wonach Menschen einer Nation grundlegende Wesenszüge miteinander teilen, die sie von Menschen anderer Nationen eindeutig unterscheiden. Jahn verurteilte das Zusammenleben verschiedener Völker als “Völkermischung” und er sprach den “Blendlingsvölkern” jegliches “volkstümliche Fortleben” ab. Ein berühmtes Zitat Jahns ist: „Haß alles Fremden ist des Deutschen Pflicht”. Man kommt nicht umher, Vergleiche mit der späteren Weltanschauung der Nationalsozialisten zu ziehen.
August von Kotzebue wiederum verteidigte die damalige Weltordnung, die eine Ständegesellschaft und eine Aufteilung Deutschlands in Fürstentümer vorsah. Insofern trifft die Kritik in Bezug auf sein Festhalten an dieser konservativen Weltordnung durchaus zu. Doch gleichzeitig war er jemand, der den Frauen eine gleichwertige Rolle gegenüber den Männern zuteilte und in seinen Stücken verheiratete er Menschen aller Hautfarben und aller Religionen wild durcheinander.
Kotzebue war gegenüber den Franzosen durchaus wohlgesonnen. Dies bedeutete aber nicht, dass er auf Seiten Napoleons stand. Im Gegenteil war auch Napoleon Opfer seiner satirischen Attacken und als Verleger publizierte er viele antinapoleonischen Schriften. Er präsentierte sich somit in seiner Gesinnung als diametral entgegengesetzt zu der Bewegung Jahns und er tat seine Meinung hierzu auch öffentlich und mit viel Spott und Häme gegenüber deren Vertretern kund, was ihn zu einem verhassten Ziel machte.
Festhalten lässt sich, dass Kotzebue nicht wie Goethe Stücke geschrieben hat, die auch heute noch von großer literarischer Prägnanz sind, weshalb er uns heute auch nicht mehr so geläufig ist. Dennoch war er in vielen Bereichen ein Vordenker, der Themen anschnitt, die auch heute (wieder) von großer Aktualität sind.
Mit diesem Wissen stellt sich die Frage, ob es wirklich so sinnvoll ist, Karl Ludwig Sand, der ihn in Heimtücke und vor den Augen seines vierjährigen Sohnes brutal ermordete, als Helden in kulthafter Verehrung darzustellen (wie es bis heute noch der Fall ist), der “das Vaterland vom Verräter befreite”. Der Mord an Kotzebue offenbart sich vielmehr als Mord aus Vergeltung denn aus Vaterlandsliebe, da sich Kotzebue gegen das hasserfüllte Weltbild Sands und Jahns richtete.

In der Lesung stand jedoch nicht seine Auseinandersetzung mit der “Turnbewegung” im Vordergrund. Neuhaus wählte Texte aus, die besonders Kotzebues offene Weltanschauung, sein Selbstverständnis als Weltbürger und seinen Alltag, den er oftmals mit viel Witz erläuterte, in den Vordergrund stellten. Und dies empfing das zahlreiche und interessierte Publikum sowie allen voran unser Ehrengast, der Ururenkel Otto von Kotzebue, mit großer Rührung, Sympathie und Wohlwollen. Dabei waren die einzelnen Texte bisweilen so amüsant vorgetragen, dass selbst Urte Lucht nicht umher kam, das ein oder andere Mal mitzulachen, obwohl sie die Texte durch die vielen Proben natürlich schon längst kannte.

Eine phänomenale Vorstellung!


Liebe Freunde der Musik und Literatur,

Foto: Jörg Mascher

Manch einem mag der Name August von Kotzebue noch bekannt vorkommen. Der 1761 in Weimar geborene und 1819 in Mannheim getötete Dramatiker, Schriftsteller und Librettist war zu seiner Zeit eine wahre Größe! So war es kein Geringerer als Goethe, der oftmals von Kotzebues Werke inszenierte und mit ihm zusammen zu von Kotzebues Werken auf der Theaterbühne auftrat. Neben seinem literarischen Schaffen wurden August von Kotzebue auch noch zusätzliche Ehren zuteil.
1785 wurde er in den russischen Adelsstand erhoben. Er lebte auch einige Zeit in Russland, bis er 1817 als Generalkonsul im russischen Auftrag nach Deutschland wieder zurückkehrte. Von Kotzebue war kein Freund des deutschen Liberalismus und Nationalismus, dem er auch oftmals durch das von ihm in Weimar veröffentlichten Literarischen Wochenblatts Ausdruck verlieh. Leider machte er sich hierdurch viele Feinde, insbesondere die Burschenschaften, was ihm letztendlich zum Verhängnis wurde. Am 23. März 1819 drang der Burschenschaftler und Theologiestudent Karl Ludwig Sand in den damaligen Wohnsitz von Kotzebues in Mannheim ein und erstach ihn vor den Augen seines damals 4-jährigen Sohnes, begleitet von den Worten: “Hier, du Verräter des Vaterlandes!”

Diesem besonderen Menschen ist dieser Abend gewidmet und was würde dabei näherliegen, als in einer Lesung Geschichten August von Kotzebues zum Besten zu geben und dies im wort-wörtlichen Zusammenspiel mit Musik auf einem Hammerklavier?
Dieter E. Neuhaus kann bereits auf eine beachtliche Karriere als Inszenator diverser Opern- und Schauspielstücke zurückblicken. Ganz besonders sind auch seine inzwischen 25 Freilichttheater-Projekte, die er zusammen mit den Bürgern der jeweiligen Stadt oder Region aus Anlass historischer Ereignisse inszenierte. Hinzu kommen über 500 Auftritte als Schauspieler in diversen Produktionen. Zwischen 1975 und 1978 arbeitete er als Dramaturg am Theater der Stadt Bonn.
Urte Lucht übernimmt die musikalische Gestaltung dieses Abends mit Komponisten, die mit Sicherheit auch von Kotzebue bekannt gewesen sein dürften. Auf dem Programm stehen Werke von W. A. Mozart, F. Schubert und L. v. Beethoven. Von Letzerem weiß man übrigens, dass August von Kotzebue sogar in Kontakt zu ihm stand! Urte Lucht studierte sowohl das Cembalo als auch das Hammerklavier (u.a. bei dem weltberühmten Gustav Leonhardt) und sie kann inzwischen mehrere internationale Preise ihr Eigen nennen.
Zusammen bilden die beiden Künstler ein ganz besonderes Duo aus Literatur und Musik!

Zu diesem Anlass werden wir auch noch einen Ehrengast in unserer Mitte finden: Otto von Kotzebue! Der in München lebende Ururenkel des Verstorbenen ist Maler und war bereits schon des Öfteren in unserer Galerie zu sehen. In seinen vielen Reisen durchquerte er viele Länder, u.a. auch die Vereinigten Staaten und Russland, deren Eindrücke in seiner impressionistisch anmutenden Malerei verewigt sind. Näheres zu Otto von Kotzebue finden Sie hier.


Samstag, 23. März 2019

17 Uhr

Blücherstraße 14
53115 Bonn

Programm:

„Zwerge bleiben Zwerge, auch wenn sie auf Alpen sitzen….!“

Literarisch-theatralische und musikalische Begegnungen mit dem Dichter August von Kotzebue,
der am 23. März 1819 in Mannheim von einem Studenten erdolcht wurde
gestaltet von Urte Lucht (Hammerklavier)
und Dieter E. Neuhaus (Stimme)

Lesung

– “Ein guter Mord, ein echter Mord…“
Gerichtsdiener in „Woyzeck“ von Georg Büchner

– „Ermordung des russischen Staatsraths August von Kotzebue…“
Erinnerungsblätter für gebildete Leser aus allen Ständen am 4. April 1819

– „Zwischenbemerkungen: „1761 bis 1819 ist eine Lebenszeit….“

– Kotzebues „Ausbruch der Verzweiflung“
Gedicht

– Zwischenbemerkung: „Koetzebue, ein Diener von Kaisern, Zaren, Fürsten…..“

– Kotzebues „Gebet um Dummheit“
Gedicht

– Zwischenbemerkung: „Kotzebues Städte – Ein Leben in Europa…“

– Kotzebues Alltag
Erinnerungen

– Zwischenbemerkung: „Kotzebues Ehen – Ein Leben in der Familie.“

– Kotzebues Moral „Der Schiffer“
Gedicht

– August von Kotzebue – Homme de Theatre: „Sein Debut als Schauspieler“
Erinnerungen

– Zwischenbemerkung: „Kotzebue am Theater in der ganzen Welt….“

– Kotzebues „Gedanken eines Bauern beim Guckkasten (Schauspieltheater)“
Gedicht

– Zwischenbemerkung: „Kotzebues Welttheater – Seine Lust- und Schauspiele“

– Kotzebues „Ansichten und Einsichten“
Gedanken

– Zwischenbemerkung: „August von Kotzebue – Ein Kämpfer gegen die Zeitenwende…“

– Johann Wolfgang Goethes Kotzebue-Verachtung
Wartburgfest-Gedicht

– „Zufälliges Eintreffen einer Prophezeihung”
Erinnerungsblätter für gebildete Leser aus alle Ständen am 18. Apriln 1819

– „Carl Ludwig Sand“
Nachricht

– „Sands letzter Wille“
Anzeige

– August von Kotzebues eigener, von ihm selbst verfasster Nachruf

– Kotzebue-Vermächtnis „Es kann ja nicht immer so bleiben…“
Gedicht

Musik

Franz Schubert (1797 – 1828)
Impromptu As-Dur (Allegretto) opus posth.142

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Deutsche Tänze KV 509
Präludium C-Dur KV 394
Rondo D-Dur (Allegro) KV 485

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Variationen über „Tändeln und Scherzen“ von F.X. Süssmayr WoO 76

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Adagio für Glasharmonika KV 356

Franz Schubert (1797 – 1828)
Impromptu B-Dur (Andante) opus posth.142

Antonio Salieri (1750 – 1825)
Sonata C-Dur, 4.Satz (Allegro)

Die Kotzebue-Texte finden sich in Veröffentlichungen aus den Jahren 1780 bis 1822 und sind auf Mikrofilmen der Universitätsbibliothek Freiburg i.Br. nachzulesen.

Eintritt: 18,- € / 10,- € erm.

Mit dem ausfüllen der unteren Felder können Sie sich bequem Karten reservieren:

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Telefon (optional)



Urte Lucht

Foto: Andreas Becker

Bereits im Alter von vier Jahren begann Urte Lucht mit dem Cembalospiel. Als Jugendliche besuchte sie Meisterkurse für Cembalo, Hammerflügel und Kammermusik bei Gustav Leonhardt, Jos van Immerseel und Nikolaus Harnoncourt. Nach dem Studium in Hamburg, Zürich (bei Johann Sonnleitner) und Basel an der Schola Cantorum Basiliensis (bei Jesper Christensen) begann ihre rege Konzerttätigkeit sowohl auf dem Cembalo als auch dem Hammerflügel. Internationale Preise, Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen folgten. Urte Lucht tritt bei den großen Festspielen wie Schleswig Holstein Musikfestival, Barockfestspiele  Arolsen, Tage Alter Musik Regensburg, Bodensee-Festival, Europäische Wochen Passau, Landshuter Hofmusiktage auf. Sie konzertierte unter anderem mit Maria Cristina Kiehr, Simone Kermes, Constanze Backes, Andrea Bischoff, Stefan Fuchs (Ensemble Trazom), Leila Schayegh und Frieder Bernius. Neben der historisch informierten Aufführungspraxis hat Urte Lucht ein großes Interesse an Neuer Musik, belegt durch etliche Erst- und Uraufführungen, zum Beispiel von Werken Josef Tals und Erhan Sanris. Im Schweizer Radio SRF ist sie oft als Fachexpertin in der Sendung „Diskothek“ zu hören und ist außerdem Mitbegründerin des Ettenheimer Musiksommers, der renommierten Konzertreihe für Alte Musik in der Barockstadt Ettenheim.
Seit 2007 lehrt Urte Lucht an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Von  2000 – 2003 war sie Dozentin an der Internationalen Frühjahrsakademie für Alte Musik in Stift Geras, Österreich, und  unterrichtete 2005 bei den Internationalen Sommerkursen im Schloß Bietigheim

Dieter E. Neuhaus – Regisseur, Autor, Schauspieler

Bildrechte: privat

Dieter E. Neuhaus war von 1972 bis 1985 an den Theatern in Schleswig, Luzern, Bonn und Freiburg i. Br. engagiert. Seither arbeitet er freiberuflich. Er leitete Opern- (u.a. „Dido und Aeneas“ von Purcell, „Orpheus und Eurydike“ von Gluck) und Schauspiel-Projekte (u.a. zweisprachige Inszenierungen mit
jungen Schauspielern aus Frankreich und Deutschland).
Von besonderer Bedeutung für ihn sind die 25 Freilichttheater-Projekte, die er mit Menschen eines Ortes oder einer Region oftmals aus Anlass eines historischen Ereignisses erarbeitete: u.a. „Das Festspiel Sempach“(Kanton Luzern/Schweiz – 1986), „Das Weidener Stadt-Schauspiel“ (Oberpfalz – 1992), „Das Offenburger Freiheitsfest“ (1997), „Der Jahrtausendkehraus in Brauweiler“ (Pulheim – 1999), Stadt – Land – Fluss: Kehl 2010“ und „Das Emmendinger 600 Jahr’-Marktspiel“ (2018).
Als Schauspieler gestaltete er bei über 500 Auftritten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Holland und in Rundfunksendern dieser Länder Texte (u.a.) von Boccaccio, Grimmelshausen, Hölderlin, Goethe, Hans Christian Andersen, Mark Twain und zusammen mit Musikerinnen und Musikern Dichtungen des Barock, des Expressionismus, die „Bild“-Zeitung und „Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner in 98 Minuten“. „Komm Trost der Nacht, o Nachtigall“ ist der Titel des ersten gemeinsamen Programms mit Urte Lucht: Musik und Lyrik aus der Barockzeit.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Herzlichst
Gabriele Paqué

Hinweis Parken!
Parkmöglichkeiten in Bonn-Poppelsdorf, ca. 10 Gehminuten von der Blücherstraße entfernt! 

Die nächste Ausstellungseröffnung findet am 30. März 2019 statt.
Das Musikstudio präsentiert MÁRO

Aktuelle Ausstellung von Lucia Hinz: Tanz der Farben
Samtags ist die Galerie von 14-18 Uhr geöffnet.
Nach telefonischer Absprache kann die Ausstellung auch zu anderen Zeiten besichtigt werden.
Blücherstr. 14, 53115 Bonn
Telefon: 0228-41076755

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